Nadelgehölze
Schaffen Sie einen Garten, der auch im Winter nicht schläft. Nadelbäume bilden das Grundgerüst jeder Bepflanzung – sie sorgen für vollkommene Privatsphäre, dämpfen Lärm und bringen ruhige Eleganz in den Raum. In unserem Angebot finden Sie alles von den beliebtesten 'Smaragd'-Thujen für Hecken und schlanken Wacholdern über farbenfrohe Zwergfichten ('Conica') für Steingärten bis hin zu botanischen Raritäten. Für anspruchsvolle Züchter haben wir majestätische Zedern, seltene Araukarien und atemberaubende Mammutbäume vorbereitet, die zum Familienerbe werden. Sie sind langlebige Begleiter, die Ihren Garten in Grüntönen, Blau und Gold erstrahlen lassen.
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Immergrüne Sicherheit und botanische Giganten
Während Laubbaum im Winter kahle Äste zeigen, halten Nadelbäume Wache. Sie sind ein Symbol für Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit. Ein moderner Garten kommt nicht ohne sie aus, egal ob Sie ein Grundstück von den Nachbarn abgrenzen oder einen Blickfang suchen, der auf den ersten Blick beeindruckt. In der Gärtnerei Spomyšl bieten wir eine breite Palette von Formen an – von kriechenden Wacholder bis zu Bäumen, die selbst die Enkel Ihrer Enkel bewundern werden.
1. Lebensbäume und schlanke Vertikalen
Der häufigste Grund, warum Menschen zu Nadelbäumen greifen, ist die Privatsphäre. Abendländischer Lebensbaum (Thuja occidentalis): Absoluter König ist die Sorte 'Smaragd'. Er wächst nicht zu breit, behält auch im Winter seine schöne smaragdgrüne Farbe und bildet eine dichte Wand. Für Liebhaber von Farben haben wir auch die goldene Variante 'Golden Smaragd'. Wacholder und Eibe: Wenn Sie wenig Platz haben, wählen Sie den extra schmalen Wacholder 'Blue Arrow' ("Blauer Pfeil"). Für schattige Bereiche und geformte Hecken ist die beste Wahl die koreanische Eibe 'Hicksii', die als einzige Nadelbaumart auch aus altem Holz hervorragend austreibt.
2. Zwerg-Hexenbesen für Steingärten und Kübel
Sie haben keinen großen Garten? Das macht nichts. Viele Nadelbäume wachsen sehr langsam und kompakt. Sitka-Fichte (Picea glauca): Die Ikone ist die kegelförmige 'Conica'. Wir bieten auch Farbmutationen an, wie 'Daisy's White' (treibt im Frühling cremig-weiß aus) oder das bläuliche 'Sander's Blue'. Kniekiefer (Pinus mugo): Sorten wie 'Pumilio' oder die gelbe 'Carsten' sind niedrig wachsende Polster, die sich für Steingärten und Tröge eignen.
3. Solitäre und Spezialitäten für Sammler
Für diejenigen, die einen Blickfang für den Rasen suchen und etwas wirklich Besonderes wollen: Riesen-Mammutbaum (Sequoiadendron): Träumen Sie von einem Baum mit Geschichte? Der Mammutbaum ist ein mythischer Gigant. Unter unseren Bedingungen erreicht er zwar nicht die hundert Meter Höhe wie in Kalifornien, aber er wächst dennoch zu einem beeindruckenden, pyramidenförmigen Baum mit weicher, roter Rinde heran, der die nähere Umgebung dominieren wird. Zedern und Schirmpinien: Exotisch aussehende Bäume. Die blaue Atlas-Zeder 'Glauca' oder die hängende 'Glauca Pendula' verleihen dem Garten einen Hauch von Luxus. Die Schirmpinie (Sciadopitys) besticht durch fleischige Nadeln, die wie von einem anderen Planeten aussehen. Blaufichte: Sorten wie 'Hoopsii' oder 'Fat Albert' haben die intensivste silberblaue Farbe.
Wie pflegt man Nadelbäume?
Bewässerung ist entscheidend (auch im Winter): Viele Nadelbäume "trocknen" im Winter aus, frieren aber nicht. Sie verdunsten weiterhin Wasser über ihre Nadeln. Wenn der Winter trocken ist und es nicht friert, müssen Sie sie gießen! Besonders Mammutbäume und Zedern leiden in jungen Jahren darunter. Düngung: Für eine satte Farbe und zur Vorbeugung von Nadelbräune verwenden Sie Dünger mit Magnesiumgehalt (Bittersalz) und spezielle Koniferendünger. Standort: Die meisten Nadelbäume (Kiefern, Wacholder, Fichten) lieben Sonne. Für schattige Standorte eignen sich Eiben und Hemlocktannen.
Unser Tipp:
- Lassen Sie beim Pflanzen von Thujen für eine Hecke etwa 50–60 cm Abstand. Wenn Sie sie zu dicht pflanzen, konkurrieren sie und verkümmern die unteren Äste.
- Haben Sie lehmigen Boden im Garten? Fügen Sie beim Pflanzen Drainage und Torf hinzu, Nadelgehölze vertragen keine Staunässe (außer Eiben, die mehr Feuchtigkeit vertragen).
