Pfirsichbäume
Genießen Sie den Geschmack des Sommers mit unseren Pfirsichbäumen, die zu den dankbarsten Obstbäumen für sonnige und warme Gärten gehören. Die meisten der angebotenen Sorten sind selbstfruchtbar und beginnen schon kurz nach der Pflanzung zu tragen, sodass Sie die erste Ernte ohne langes Warten erhalten. Wir haben für Sie Bäume auf schwach bis mittelstark wachsenden Unterlagen ausgewählt, die sich auch für kleinere Gärten oder die Erziehung an Südwänden eignen. Unsere Sorten zeichnen sich durch einen hervorragenden Gesundheitszustand und eine erhöhte Resistenz gegen Kräuselkrankheit aus, was ein gesundes Wachstum und eine Fülle von aromatischen Früchten von Juli bis September garantiert.
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Pfirsiche: Saftiger und aromatischer Genuss aus eigenem Anbau
Pfirsichbäume werden zu Recht als Juwelen warmer Gärten angesehen. Ihre Früchte, voller süßem Saft und unverwechselbarem Aroma, sind mit nichts vergleichbar, was Sie im normalen Handel kaufen können. Dank moderner Züchtung können wir uns heute auch Sorten leisten, die widerstandsfähiger gegen widrige Wetterbedingungen und typische Krankheiten sind. In der Gärtnerei Spomyšl bieten wir ein breites Spektrum an Sorten von frühen bis zu späten Sammlerspezialitäten an.
Wie wählt man die richtige Pfirsichsorte aus?
Orientieren Sie sich bei der Auswahl hauptsächlich an der Reifezeit und der Frostbeständigkeit der Blüte. Zu unseren Favoriten gehören:
- Klassische gelbfleischige Pfirsiche: Die weltberühmte Sorte 'Redhaven' ist ein Qualitätsstandard, bei dem weder Profis noch Amateure Kompromisse eingehen können. 'Sunhaven' oder 'Harnas' sind ebenfalls eine gute Wahl, da sie sich durch ihre Frostbeständigkeit auszeichnen.
- Flache Pfirsiche: Die Sorte 'Saturn' (sogenannter Sandwichpfirsich) ist in den letzten Jahren besonders bei Kindern wegen ihrer Form und ihres honigsüßen Geschmacks sehr beliebt geworden.
- Zier- und Nutzpflanze: Der rotblättrige Pfirsichbaum 'Rubira' erfüllt im Garten eine doppelte Funktion – er ist dank seiner burgunderroten Blätter schön anzusehen und liefert zudem schmackhafte Früchte.
- Sorten für Feinschmecker: 'Springtime' erfreut mit einer sehr frühen Ernte, während 'Michelini' die Saison mit ihren großen, aromatischen Früchten im September abschließt.
Ideale Lage: Wärme ist unerlässlich.
Pfirsichbäume benötigen Licht und Wärme. Am besten geeignet sind **geschützte, sonnige Plätze**, idealerweise mit Ausrichtung nach Süden oder Südwesten. Ein toller Tipp ist, sie an der Südwand eines Hauses, eines Zauns oder einer Pergola zu pflanzen. Die Wand speichert Wärme und gibt sie nachts an die Pflanze zurück, was dazu beiträgt, dass Früchte und Holz vor dem Winter perfekt ausreifen. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich, lehmig mit viel Humus und einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert sein.
Anbau und Schutz vor Kräuselkrankheit
Blattkräuselkrankheit ist der häufigste Schrecken für Pfirsichzüchter. Der Schlüssel zum Erfolg ist rechtzeitige Vorbeugung. Es wird empfohlen, die Knospen mit kupferhaltigen Präparaten zu besprühen, wenn sie sich zu entwickeln beginnen (normalerweise Februar/März bei Temperaturen über 7 °C). Moderne Sorten in unserem Angebot werden mit erhöhter Toleranz gezüchtet, was ihren ökologischen Anbau erheblich erleichtert.
Schnitt und Pflege von Pfirsichbäumen
Im Gegensatz zu anderen Obstbäumen benötigen Pfirsichbäume einen regelmäßigen und ziemlich radikalen Schnitt. Am häufigsten werden sie zu einer sogenannten **Hohlkrone** (ohne Mitteltrieb) geformt, damit die Sonne in die Mitte des Baumes eindringen kann. Der Hauptschnitt erfolgt im Frühjahr zur Blütezeit (oder kurz davor), wenn der Baum Wunden am besten heilt. Während des Sommers ist es ratsam, einen ergänzenden Schnitt und eine Fruchtverlesung durchzuführen, damit die verbleibenden Pfirsiche ihre maximale Größe und Qualität erreichen. Eine detaillierte Anleitung, wie das geht, finden Sie HIER.
Bewässerung und Düngung
Aufgrund der hohen Produktion von saftiger Biomasse benötigen Pfirsichbäume ausreichend Wasser, insbesondere während der Fruchtbildung und in trockenen Sommermonaten. Die Düngung sollte ausgewogen sein – im Frühjahr Stickstoff für das Wachstum, später Kalium für die Süße und Reifung des Gewebes. Durch regelmäßiges Mulchen mit organischem Material halten Sie den Boden feucht und fördern das Leben in der Wurzelzone.
