Becher-Eibe 'Rising Star' Taxus Media „Aufsteiger des Jahres“

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Immergrüner Kultivar der Hybrid-Eibe, eine Kreuzung aus Taxus baccata × Taxus cuspidata. Stammt aus den Niederlanden und wurde von De Buurte Kwekerijen in den Handel gebracht. Bildet einen dichten, schmalsäulenförmigen Strauch mit aufwärts gerichteten Ästen, der auch ohne häufigen Schnitt seine regelmäßige Form behält. Im Erwachsenenalter erreicht er eine Höhe von 1,5–2 m und eine Breite von 0,5–0,6 m. Die Nadeln sind klein, dunkelgrün und glänzend. Blüht unauffällig im März bis April. Die männliche Form bildet keine roten Beeren, Nadeln und Holz sind giftig. Eignet sich für schmale Hecken, als vertikaler Akzent am Eingang und für Kübel.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Eibe 'Rising Star' - ein immergrüner Zwergwuchs der Mittelmeer-Eibe, also eine Kreuzung aus Taxus baccata × Taxus cuspidata. Die Auswahl entstand in den Niederlanden und wurde von De Buurte Kwekerijen in den Handel gebracht. Die Pflanze bildet einen dichten, eng säulenförmigen Strauch mit steiler nach oben gerichteten Ästen, der auch ohne häufigen Schnitt seine regelmäßige Form behält. Im Erwachsenenalter erreicht er normalerweise eine Höhe von 1,5–2 m und eine Breite von 0,5–0,6 m. Die Nadeln sind kleiner, dunkelgrün, glänzender und bilden eine kompakte Oberfläche, die das ganze Jahr über gepflegt aussieht. Die Blüten sind unauffällig und erscheinen im zeitigen Frühjahr im März bis April. Der Kultivar ist männlich, bildet daher keine roten Samenmäntel, was bei Hecken in der Nähe von Kindern und Haustieren praktisch ist. Gleichzeitig gilt jedoch, dass sowohl die Nadeln als auch das Holz von Eiben giftig sind. 'Rising Star' wird als schmale Hecke, grüne Wand für kleine Gärten, vertikaler Akzent am Eingang oder immergrünes Element für formelle Kompositionen mit Buchsbaum, Stechpalme, Ziergräsern und Stauden eingesetzt. Im Vergleich zu den häufigen Heckensorten 'Hicksii' und 'Hillii' ist sie schmaler, mit geringerer seitlicher Ausdehnung, und wächst bei normaler Pflege etwa 15–20 cm pro Jahr, so dass sie auch auf einem schmaleren Streifen schnell eine kompakte Säule bildet.

Zwischen-Eibe - eine Kreuzung zwischen der Gemeinen Eibe (Taxus baccata) und der nordamerikanischen Kurzblättrigen Eibe (Taxus cuspidata). Diese interspezifische Hybride kombiniert die Vorteile beider Eltern – sie hat eine ausgezeichnete Frostbeständigkeit, ein kompaktes Wachstum, eine dichte Verzweigung und lässt sich gut formen. Form und Wuchs können je nach Sorte variieren – es gibt niedrige, kriechende und aufrechte Sorten. Im Allgemeinen wächst die Zwischen-Eibe jedoch langsamer, dichtbuschig und ist von Natur aus gut geformt. Die Nadeln sind dunkelgrün, glänzend, kürzer als bei der Gemeinen Eibe und oft leicht zugespitzt. Am häufigsten wird sie für formale Hecken, niedrige Hecken, Ränder oder als Solitärgehölz verwendet. Sie eignet sich auch hervorragend für Kübel und formale Pflanzungen. Alle Pflanzenteile außer dem Samenmantel sind giftig – wie bei allen Eiben.

Anbau: Der Standort ist von Sonne bis Schatten geeignet, im Winter bewährt sich ein windgeschützter Ort ohne lange Wintersonne, die das Austrocknen der Nadeln fördert. Der Boden ist am besten tiefgründig, humos, mäßig feucht und durchlässig, bei schweren Lehmböden helfen eine Drainage oder ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,5–7,5, lang anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Containerpflanzen werden während der gesamten Saison etwa von März bis November außerhalb gefrorenen Bodens gepflanzt. Bei warmem Wetter ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere in den ersten 1–2 Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt sie kurzfristige Trockenheit, längere Trockenperioden verlangsamen jedoch das Wachstum. Die Düngung erfolgt sparsam, normalerweise im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam löslichen Dünger für Nadelgehölze. Der Schnitt erfolgt meist vom späten Mai bis Juli, eventuell auch im August, die Eibe treibt auch aus älterem Holz gut aus. Rinden- oder Holzhackschnitzelmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und Bodentemperatur. Die Kultur im Behälter ist in größeren Mengen mit durchlässigem Substrat und Drainage möglich, im Winter ist eine Isolierung des Behälters gegen das Durchfrieren der Wurzeln wichtig. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -29 bis -34 °C, junge Anpflanzungen und Pflanzen im Behälter sind empfindlicher. Für Hecken wird ein Pflanzabstand von etwa 40–60 cm verwendet, bei höheren Sichtschutzhecken 60–80 cm, bei Solitärpflanzen wird ein Abstand von etwa 1,5–3 m eingehalten. Schädlinge können Spinnmilben und Schildläuse bei Trockenheit sein, Krankheiten Wurzelfäule bei Staunässe.

Autor: Nikol | Revision: 17.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten, Schatten
Höhe: 180-200
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0026 D: IT

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