Bergkiefer 'Butternut' Pinus mugo 'Butternut'

Artikelnummer: 133411
45,90 € / St
Auf Lager (10 St)
Variante
Lieferung bis:
17.04.2026
Lieferoptionen

Die langsam wachsende Bergkiefer stammt aus den Bergregionen Mittel- und Südeuropas, wo sie an steinigen, ärmeren Hängen und windausgesetzten Felsen wächst. Die Sorte 'Butternut' gehört zu den Miniaturen für kleine Gärten und Sammlungspflanzungen. Unter unseren Bedingungen erreicht sie eine Höhe von etwa 0,3–0,5 m und eine Breite von 0,4–0,6 m, die jährlichen Zuwächse betragen etwa 2–3 cm. Sie bildet dichte, leicht abgeflachte Kugeln bis Polster mit Büscheln von zwei 4–5 cm langen, gelbgrünen Nadeln mit helleren Rändern. Die Farbe ist in voller Sonne am auffälligsten und verleiht dem Beet das ganze Jahr über einen warmen Ton, im Winter hebt sie sich gut von dunkleren Nadelgehölzen ab.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Bergkiefer 'Butternut' - eine langsam wachsende Kiefer, die aus den Bergregionen Mittel- und Südeuropas stammt, wo sie auf steinigen, kargen Hängen und windausgesetzten Felsen wächst. Die Sorte 'Butternut' gehört zu den Zwergformen, die aus der Art für kleine Gärten und Sammlungsanpflanzungen gezüchtet wurden. Unter unseren Bedingungen erreicht sie eine Höhe von etwa 0,3–0,5 m und eine Breite von 0,4–0,6 m, die jährlichen Zuwächse liegen bei etwa 2–3 cm. Sie bildet dichte, leicht abgeflachte Kugeln bis Polster, die auch ohne Formschnitt kompakt bleiben. Die Zweige tragen Büschel von zwei etwa 4–5 cm langen Nadeln; die Nadeln sind gelbgrün, oft mit einem grünen Zentrum und helleren Rändern, wodurch die Krone einen zart aufgehellten Eindruck macht. Die Farbe ist in voller Sonne am ausgeprägtesten und verleiht dem Beet das ganze Jahr über einen warmen Ton; im Winter hebt sie sich gut von dunkleren Nadelgehölzen ab. Zapfen erscheinen nur bei älteren Pflanzen und haben bei dieser Zwergform eher eine dekorative Bedeutung. 'Butternut' wird als kleine Solitärpflanze in Steingärten, Heidegärten und Schotterbeeten eingesetzt, in Kombination mit Heidekraut, Gräsern und dunkelgrünen Nadelgehölzen, sowie in Kübeln auf Terrassen, wo sie ganzjährige Struktur und Farbe einbringt.

Bergkiefer - Pinus mugo ist ein Nadelstrauch mit eher spärlichem Wuchs, ohne Hauptwurzel. Er erreicht eine Höhe von 1–2 m und kommt hauptsächlich in Bergregionen oberhalb der Waldgrenze vor, oder in tieferen Lagen auf Mooren oder Hochmooren. Oft hat er bizarre Formen, die durch ständigen Wind von einer Seite entstehen. Unter Gartenbedingungen wächst er dicht und regelmäßig und gehört zu den widerstandsfähigsten Gartenkiefern. In der Natur wächst er oft auf felsigen, sandigen Standorten, obwohl er für gesundes Wachstum viel Wasser benötigt. Dafür sorgen lange Wurzeln, die auch unter ungünstigsten Bedingungen Wasser finden können. Außer stark kalkhaltigem Boden verträgt er jeden durchlässigen Boden. Vollständig winterhart, sehr zähe kleinere Bergkiefer, findet vielfältige Anwendung in Pflanzungen für Gärten und Stadtbegrünungen.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 30.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: 2284900484599
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle