Bergkiefer 'Dezember Gold' Pinus mugo 'December Gold'

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Außergewöhnlicher, langsam wachsender Bergkiefernkultivar, der sich durch seine kugelförmige Gestalt auszeichnet.Wintergelbe Nadeln für Farbe im Beet, wenn der Großteil des Gartens ruht. Der Bergkiefernkultivar wächst langsam und bildet einen unregelmäßig kugelförmigen Strauch, der in Gärten oft eine Höhe und Breite von etwa 0,6–1 m erreicht. Am besten entfaltet er seine Farbe in voller Sonne, im Halbschatten bleibt er grüner. Er verträgt magere, steinige Böden, ist nach dem Anwachsen trockenheitsresistent und verträgt keine Staunässe. Geeignet für Steingärten, Heidegärten und Kübel. Die Blüte ist unauffällig, die männlichen Zapfen sind kurz gelb, kleine Zapfen können mehrere Jahre an der Pflanze verbleiben und fügen vom Herbst an braune Akzente hinzu.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Zwergkiefer 'Dezember Gold' <\/strong>- langsam wachsende Sorte der Zwergkiefer, geschätzt für die saisonale Veränderung der Nadelnfarbe. Die Art Pinus mugo stammt aus den Bergregionen Europas, wo sie auf steinigen Böden wächst und Wind sowie starken Temperaturschwankungen standhält, was sich in ihrer guten Zuverlässigkeit in deutschen Gärten widerspiegelt. Die Sorte bildet einen kompakten, unregelmäßig kugelförmigen bis niedrig kissenförmigen Strauch mit kurzen Internodien. In der Gartenpraxis bewegt sie sich oft um eine Höhe und Breite von 0,6–1,0 m, bei älteren Pflanzen kann sie unter guten Bedingungen auch breiter als hoch werden. Die Nadeln stehen zu zweit in Büscheln, sind im Laufe des Jahres grün bis gelbgrün und verfärben sich vom Herbst bis zum Winter in hellere Gelbtöne, sodass sie als heller Akzent zwischen Stauden und Gräsern dienen. Im Frühjahr kann es eine kurze Periode mit „buttergelben“ Spitzen geben, später überwiegt ein goldgrüner Ton. Die Knospen sind harzig und im Frühjahr trägt sie charakteristische „Kerzen“, die fein reguliert werden können, wenn eine noch dichtere Form angestrebt wird. Die Blüte ist unauffällig, die männlichen Zapfen sind kurz gelb, kleine Zapfen können mehrere Jahre an der Pflanze verbleiben und fügen vom Herbst an braune Akzente hinzu. Die Sorte wird als Solitär für kleinere Gärten, für Heidegärten und Steingärten, für Kiesbeete sowie für Kübel verwendet, wo sie ein immergrünes Volumen ohne aufwändige Pflege schafft.

Bergkiefer - Pinus mugo ist ein Nadelstrauch mit eher spärlichem Wuchs, ohne Hauptwurzel. Er erreicht eine Höhe von 1–2 m und kommt hauptsächlich in Bergregionen oberhalb der Waldgrenze vor, oder in tieferen Lagen auf Mooren oder Hochmooren. Oft hat er bizarre Formen, die durch ständigen Wind von einer Seite entstehen. Unter Gartenbedingungen wächst er dicht und regelmäßig und gehört zu den widerstandsfähigsten Gartenkiefern. In der Natur wächst er oft auf felsigen, sandigen Standorten, obwohl er für gesundes Wachstum viel Wasser benötigt. Dafür sorgen lange Wurzeln, die auch unter ungünstigsten Bedingungen Wasser finden können. Außer stark kalkhaltigem Boden verträgt er jeden durchlässigen Boden. Vollständig winterhart, sehr zähe kleinere Bergkiefer, findet vielfältige Anwendung in Pflanzungen für Gärten und Stadtbegrünungen.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 23.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 60-80, 80-100
Blütenfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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