Zwergkiefer 'Shizukagoten' Pinus parviflora 'Shizukagoten'

Artikelnummer: 720111
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Pinus parviflora ‘Shizukagoten’ ist eine langsam wachsende Sorte der Japanischen Zirbelkiefer mit einem natürlich dichten, breit-kegelförmigen Wuchs. Die Nadeln wachsen in Fünferbündeln, sind 4–6 cm lang und haben einen blau-grauen Farbton mit einem zarten wachsartigen Schimmer. Die jährlichen Zuwächse betragen etwa 8–12 cm. Im ausgewachsenen Zustand erreicht er eine Höhe von etwa 2–3 m und eine Breite von 1,5–2 m. Dank seiner Frostbeständigkeit bis −29 °C und seiner pflegeleichten Kultivierung eignet er sich sowohl als Solitärpflanze als auch für kleinere Gärten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanische Mädchenkiefer 'Shizukagoten' - eine kompakte Sorte der Japanischen Mädchenkiefer, die aus Japan stammt, wo die Art Pinus parviflora natürlicher Bestandteil von Bergwäldern ist. Diese Sorte wurde wegen ihres gleichmäßigen Wachstums und ihres dichten Habitus ausgewählt. Sie bildet eine breit kegelförmige bis leicht abgerundete Krone mit regelmäßig angeordneten Ästen. Im ausgewachsenen Zustand erreicht er eine Höhe von etwa 2–3 m und eine Breite von 1,5–2 m. Die jährlichen Zuwächse liegen bei etwa 8–12 cm. Die Nadeln sind 4–6 cm lang, fein, leicht gedreht, blaugrün bis graublau und in Fünferbündeln angeordnet. Im Frühjahr erscheinen kleine gelbliche männliche Zapfen und unscheinbare weibliche Blüten, aus denen sich eiförmige Zapfen von etwa 5–7 cm Länge entwickeln, die im zweiten Jahr reifen. Die Sorte wird für ihre kompakte Silhouette, die keine Formgebung erfordert, und für ihren ganzjährigen Ziereffekt geschätzt. Sie findet Anwendung als Solitärpflanze, in Vorgärten, in Felsbereichen sowie in japanisch inspirierten Kompositionen mit Steinen und niedrigeren Sträuchern mit kontrastierender Textur.

Japanische Mädchenkiefer - oder japanische weiße Kiefer, stammt aus den Bergregionen Japans, wo sie auf felsigen Hängen und in lichten Wäldern wächst. In Kultur wird sie seit dem 19. Jahrhundert geschätzt und gehört zu den bedeutenden Arten, die auch für die Bonsaigestaltung verwendet werden. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie unter mitteleuropäischen Bedingungen normalerweise eine Höhe von 4–8 m und eine Breite von 3–5 m, das Wachstum ist eher langsam. Die Krone ist jung kegelförmig, später breit eiförmig bis unregelmäßig mit waagerecht abstehenden Ästen. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu je fünf, sind 4–7 cm lang, fein, leicht gedreht, blaugrün bis silbrig bereift. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare männliche Zapfen und purpurfarbene weibliche Blüten, aus denen sich 5–8 cm lange Zapfen entwickeln, die im zweiten Jahr reifen. Die Art ist bis ca. −29 °C voll frostbeständig, ausgereifte Exemplare werden von normalen Wintern in der Tschechischen Republik nicht geschädigt. Sie wird als Solitär, in Kombination mit Rhododendren, japanischen Ahornen oder niedrigen Stauden eingesetzt, wo die feine Textur der Nadeln zur Geltung kommt.

Pflege: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch zahlt sich bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden aus. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, ein Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit sein, Krankheiten wie Nadelbräune und Wurzelfäule in schwerem Boden. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Jana | Überarbeitet: 22.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200 und mehr
Blattfarbe: Grün, Blau, Grau/Silber
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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