Zwergkiefer 'Azuma Yugiri' Pinus parviflora 'Azuma Yugiri'

Artikelnummer: 126808
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Ein mittelgroßer Nadelbaum, der seine Wurzeln in Japan hat. Er ist vor allem für sein ungewöhnliches Aussehen und seine dekorativen Eigenschaften bekannt. Seine kurzen, blaugrünen Nadeln wachsen in dichten Büscheln und erzeugen einen feinen, luftigen Effekt.

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Zwergkiefer 'Azuma Yugiri' - mittelgroßer Nadelbaum, der seine Wurzeln in Japan hat. Er ist vor allem für sein ungewöhnliches Aussehen und seine dekorativen Eigenschaften bekannt. Seine kurzen, blaugrünen Nadeln wachsen in dichten Büscheln und erzeugen einen feinen, luftigen Effekt. Sie sind leicht verdreht. Der Kultivar erreicht im Erwachsenenalter eine Höhe von etwa 2-3 m und eine Breite von etwa 1,5-2 m, je nach Kulturbedingungen. Die Kronenform ist pyramidal, halboffen. Die Rinde ist violett-grau und neigt zum Abblättern. Er ist sehr windresistent und kann sich an verschiedene Bedingungen anpassen. Dank seiner Ästhetik wird er häufig in der Gartengestaltung, in japanischen Gärten und als Solitärbaum verwendet. Der Baum ist relativ anspruchslos und eignet sich auch für die Formgebung usw.

Japanische Mädchenkiefer - Pinus parviflora ist eine außergewöhnlich schöne, zarte Kiefer aus Japan. Sie ist kleiner im Wuchs, mit kürzeren Nadeln. In Japan ist sie unter dem Namen Goyomatsu bekannt und sehr beliebt als Objekt für die Kultivierung berühmter Bonsai. Ein zart wirkender, 10-20 m hoher Baum. Die Krone ist breit kegelförmig, mit einer lange glatt bleibenden, schwarz-grauen, später schuppigen Rinde. Die Äste sind breit ausgebreitet, die Triebe grünlichbraun, kurz behaart. Die Knospen sind klein, eiförmig, verjüngt, braun-gelb. Sie fruchtet früh, die Zapfen wachsen einzeln und in Gruppen, horizontal abstehend und sitzend, länglich, 5-10 × 3-4 cm. Die Nadeln wachsen in Fünferbüscheln, an den Zweigspitzen buschig gehäuft, 3-8 cm lang, mit weißen Spaltöffnungsreihen, zart und gebogen. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist in den Bergregionen Japans (Honshu und Hokkaido) und Südkoreas. Diese Art ist sehr variabel und kommt in den Bergen (1500-2500 m ü. d. M.) vor. Sie ist frostbeständig und anspruchslos an den Boden, benötigt jedoch mehr Niederschlag oder Bewässerung. Sie wächst sehr langsam und verträgt auch teilweisen Schatten. Ihr Hauptnutzen liegt in Zierpflanzungen als Parkgehölz und, wie bereits erwähnt, wird sie für Bonsais verwendet.

Pflege: Bergkiefern sind anspruchslose Nadelbäume. Dank ihrer tiefgehenden Wurzeln sind sie auch für windige Standorte geeignet. Die Farbe der Nadeln wird durch die Art bestimmt, die Zapfen sind kegelförmig – nach der Reifung öffnen sie sich und fallen sofort ab. Das Wachstum kann durch das Auskneifen von 2/3 der neuen Kerzen (Triebe) begrenzt werden. Wir pflanzen an trockeneren Standorten mit ausreichend Licht (junge Bergkiefern vertragen zu viel Sonne nicht und müssen geschützt werden), der Boden sollte eher sandig-lehmig sein. Nach der Pflanzung gießen wir mäßig und halten das Substrat feucht, aber nicht durchnässt.

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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