Weiße Margerite 'Maikonigin' - Leucanthemum vulgare 'Maikonigin' Leucanthemum vulgare 'Maikonigin'

Artikelnummer: 0029
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Eine klassische Margerite, die sich bewährt hat, für das Beet und den Schnitt, die ihre Form behält und nicht zwischen höheren Stauden untergeht. Leucanthemum vulgare 'Maikönigin' erreicht eine Größe von ca. 50–60 cm × 30–45 cm und trägt von Mai bis Juli einfache Körbchen von 6–8 cm mit weißen Zungenblüten und gelber Mitte. Die Kultivierung gedeiht in voller Sonne auf durchlässigem, mittelmäßig nährstoffreichem Boden, die Pflanze ist bienenfreundlich und frostbeständig bis ca. -23 °C. Im Vergleich zur Wiesenmargerite wirkt sie durch einen ausgeglicheneren Habitus und eine längere Blühdauer der Blüten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Margerite 'Maikonigin' - ist eine ausdauernde, sternblütige Staude aus Europa, die an eine Wiesenart anknüpft, die auf trockenen bis frischen Wiesen, an Wegrändern und entlang von Wegen verbreitet ist. Im Garten wird sie für ihre geraden Stiele und einen gleichmäßigen Horst geschätzt, der auch nach Regen nicht auseinanderfällt. Die Sorte bildet kompaktere, fester gebaute Horste, die meist 50–60 cm hoch und 30–45 cm breit sind und sich daher in Staudenbeeten, Bauerngärten und im Schnitt gut machen. Unter der Erde bildet sie kurze Rhizome, wodurch sie allmählich dichter wird, aber bei normaler Pflege gut kontrollierbar bleibt. Die grundständigen Blätter sind eiförmig bis spatelförmig, dunkelgrün, am Rand gezähnt und gehen an den Stängeln in schmalere, sitzende Blätter über. Von Mai bis Juli erscheinen einzelne Blütenkörbchen mit einem Durchmesser von etwa 6–8 cm, mit weißen Zungenblüten um eine gelbe Scheibe. Die Blüten sind geruchlos, halten sich in der Vase meist einige Tage und liefern Pollen und Nektar, sodass sie Bienen, Hummeln und Schwebfliegen anlocken. Bei der Sorte wird üblicherweise eine geringere Samenbildung beobachtet, was hilft, die Pflanzung sauber zu halten. In der Komposition wirkt sie als heller Punkt zwischen Salbei, Katzenminze, Storchschnabel, Sonnenhut oder Ziergräsern. Sie hat einen kompakten Wuchs und ist ideal für die Pflanzung in Beeten, Steingärten oder als Teil von gemischten Staudenpflanzungen.

Pflege: Sie gedeiht am besten an einem sonnigen Standort, in den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Nachmittagsschatten, für eine reiche Blüte benötigt sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht pro Tag. Wählen Sie einen luftigen Standort in windgeschützter Lage, leichte Luftbewegung reduziert Krankheiten, während starker Wind höhere Stängel abbrechen kann, die dann angebunden werden sollten. Ideal ist ein Mikroklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos, aber gut durchlässig sein; in schweren Lehmböden sollten Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet und stets auf eine Drainage geachtet werden, da Staunässe zu Wurzelfäule und Halsfäule führt. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral (etwa 5,5–6,5, oft wird auch eine Toleranz zum Neutralen angegeben). Pflanzung im Frühling (März–April) oder Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen können während der gesamten Saison mit ausreichender Bewässerung gepflanzt werden. Nach der Pflanzung regelmäßig bis zur Wurzelbildung gießen, danach eher kräftig und seltener; kurze Trockenheit wird relativ gut vertragen, aber lange Hitzeperioden verkürzen die Blütezeit, daher in der Hitze etwa 1x pro Woche tiefgründig gießen. Sparsam düngen: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, vorsichtig mit Stickstoff, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht hauptsächlich im fortlaufenden Ausknipsen verblühter Blütenköpfe, nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Wiederblüte zu fördern, und im Herbst die Stiele bodennah kürzen; zur Langlebigkeit die Horste alle 2–3 Jahre teilen. Mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies mulchen, aber den Mulch nicht am Wurzelhals kleben lassen. Im Behälter einen größeren Topf, sehr durchlässiges Substrat mit einer Drainageschicht wählen und im Winter den Behälter vor langfristiger Durchnässung schützen (z.B. unter einem Dach). Für Anfänger ist es entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, bei den Krankheiten können Mehltau oder Blattflecken auftreten, insbesondere bei dichter Bepflanzung und hoher Luftfeuchtigkeit. Empfohlene Abstände betragen ca. 45–60 cm je nach Sorte. Die Frostbeständigkeit liegt ungefähr zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Margeritenarten bis ca. −34 °C, in Behältern ist die Widerstandsfähigkeit immer geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 30.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
EAN: 2284900136320
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Weiß, Bernstein
Blattfarbe: Dunkelgrün
Blütezeit: Juli, August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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