Straucherbse 'Nana' Caragana arborescens 'Nana'

Artikelnummer: 72219
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Kompakter Kultivar für kleine Gärten, Steingärten und Kübel, behält seine Form ohne aufwendige Pflege. Die Straucherbse 'Nana' erreicht normalerweise eine Höhe von 0,7–1 m und breitet sich allmählich auf 0,8–1,2 m aus. Hellgrüne, paarig gefiederte Blätter bilden eine feine Textur und vergilben im Herbst. Mai bis Juni bringt gelbe, schmetterlingsförmige Blüten hervor, gefolgt von schmalen Hülsen. Volle Sonne, durchlässiger Boden mit einem pH-Wert von etwa 5,5–8 und ohne Staunässe werden bevorzugt. Die Frosthärte wird bis etwa -45°C angegeben. Für den Rand wird ein Abstand von 0,6–0,8 m empfohlen. In der Komposition wirkt sie wie ein ruhiges grünes Kissen neben Ziergräsern, Salbei, Sonnenhut oder niedrigen Nadelgehölzen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Baum-Erbsenstrauch 'Nana' – stammt aus den Steppen und lichten Wäldern Sibiriens, der Mongolei und Nordchinas, wo er an windigen Hängen, Flussterrassen und auf mageren Böden mit Temperaturschwankungen wächst. Der Kultivar 'Nana' ist eine Zwergform mit kurzen, stellenweise leicht gewundenen Trieben, die zu einem kompakten Strauch verdichten und gut auf Schnitt reagieren. Eine ausgewachsene Pflanze erreicht etwa 0,7–1 m Höhe und 0,8–1,2 m Breite. Die Blätter sind paarig gefiedert, fein „gefiedert“, bestehend aus kleinen elliptischen Blättchen, im Frühjahr frischgrün, im Sommer hellgrün und im Herbst gelb gefärbt. Von Mai bis Juni bilden sich in den Blattachseln Büschel von 2–5 gelben, schmetterlingsförmigen Blüten von etwa 2–3 cm Größe, meist ohne ausgeprägten Duft, aber auffällig in der Farbe und reich an Nektar. Nach der Blüte reifen schmale Hülsen. An der Basis der Blattstiele erscheinen nadelförmige Nebenblätter, die sich zu feinen Dornen entwickeln können. Als Leguminose bindet sie mit knöllchenbildenden Bakterien Stickstoff und trägt allmählich zur Bodenfruchtbarkeit bei. Einsatz findet sie in Vorgärten, an Hängen, in Schotterbeeten und in städtischen Pflanzungen. In der Komposition wirkt sie wie ein ruhiges grünes Kissen neben Ziergräsern, Salbei, Sonnenhut oder niedrigen Nadelgehölzen.

Anbau: Sie gedeiht in voller Sonne, verträgt auch lichten Halbschatten, blüht aber am besten an einem warmen, offenen Standort. Dank ihrer biegsamen Äste ist sie auch für windige Standorte als Windschutz geeignet; in den ersten Jahren helfen ein geschützter Standort und Mulch gegen Feuchtigkeitsschwankungen. Ein magerer und steiniger Boden ist geeignet, entscheidend ist eine gute Drainage – in schwerem Lehmboden erhöht sich das Risiko von Wurzelfäule. Der optimale pH-Wert liegt bei etwa 6,0–8,0, sie verträgt auch alkalischere Böden. Nach der Pflanzung wird ein leicht feuchter Wurzelballen gehalten, nach dem Einwurzeln ist sie sehr trockenheitsresistent und eine Bewässerung ist nur bei längeren Trockenperioden erforderlich. Die Düngung ist meist mäßig, im Frühjahr reicht Kompost oder kleine Dosen eines Volldüngers; als Leguminose bindet sie Luftstickstoff, daher wird sie nicht mit Stickstoff überdüngt. Der Schnitt erfolgt im Vorfrühling oder nach der Blüte, ein Erhaltungsschnitt fördert die Verdichtung, ein Verjüngungsschnitt wird auch nach einem starken Rückschnitt gut vertragen. Rinden- oder Holzhackschnitzelmulch stabilisiert den Boden und unterdrückt Unkraut. Die Pflanzung erfolgt von März bis Mai oder von September bis November. Blüht üblicherweise von Mai bis Juni mit gelben, schmetterlingsförmigen Blüten, die Hülsen reifen meist von August bis September. Die Frosthärte reifer Pflanzen wird mit etwa -35 bis -40 °C angegeben, in einigen Beschreibungen sogar bis etwa -45 °C; junge Pflanzen sind empfindlicher gegenüber Kahlfrost. Die Kultivierung im Topf ist nur kurzzeitig bei kleineren Kultivaren möglich, ein großer Topf, Drainage und Winterschutz der Wurzeln vor dem Durchfrieren sind notwendig. Für Anfänger ist es wichtig, Staunässe und Schatten zu vermeiden. An Krankheiten können Mehltau oder Blattflecken auftreten, bei Schädlingen Blattläuse; in staunassen Böden Wurzelfäule. Empfohlene Abstände sind 1,5–2,5 m für einen freistehenden Strauch, bei Hecken etwa 0,6–1,0 m je nach gewünschter Dichte.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 19.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Erbsenstrauch
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 80-100
Blütenfarbe: Bernstein
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Mai, Juni
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Caragana B: CZ-4282 C: 26/FP/0036 D: PL

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