Spirke „Titus“ Pinus uncinata 'Titus'

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Langsam wachsender Kiefern-Kultivar, der im Erwachsenenalter eine Höhe von ca. 0,8–1,2 m und eine Breite von 1–1,5 m erreicht. Er bildet eine regelmäßige, breit kegelförmige bis halbkugelförmige Wuchsform mit kräftigen Ästen und dunkelgrünen, 4–6 cm langen Nadeln, die zu zweit in Büscheln angeordnet sind. Dank der dichten Verzweigung wirkt er das ganze Jahr über voll und gepflegt, ohne dass ein Schnitt erforderlich ist. Er ist für volle Sonne in Steingärten, Heidegärten und kleineren Gärten geeignet. Nach der Verwurzelung gut trockenheitsverträglich, voll frostbeständig bis −35 °C.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Hakenkiefer 'Titus' - ein kompakter Kultivar der Hakenkiefer, einer Art, die aus den höheren Lagen der Pyrenäen und Alpen stammt, wo sie natürlicherweise in steinigen Hängen, in armen, gut durchlässigen Böden und unter Bedingungen mit langen Wintern und starkem Wind wächst. Diese Auswahl wurde für ihr langsames Wachstum, ihre dichte Verzweigung und ihren regelmäßigen Habitus geschätzt. Im Erwachsenenalter erreicht sie eine Höhe von etwa 0,8–1,2 m und eine Breite von 1–1,5 m. Die Krone ist breit kegelförmig bis halbkugelförmig, kompakt und von der Basis an gleichmäßig verzweigt. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu je zwei, sind 4–6 cm lang, fest, dunkelgrün und leicht glänzend. Dank der dichten Anordnung wirkt die Pflanze das ganze Jahr über voll. Ältere Exemplare können kleinere, dunkelbraune Zapfen mit typisch gebogenen Schuppen hervorbringen. Der Kultivar wird als Solitär in kleineren Gärten, auf Felsenhängen, in Heidegärten und in modernen Kompositionen eingesetzt, wo er ein stabiles, immergrünes Element mit ausgeprägter Struktur bildet.

Hakenkiefer - eine einzigartige Kiefer, die zu den seltenen und bedrohten Nadelbäumen zählt. Sie zeichnet sich durch eine kompakte, kegelförmige Gestalt aus und erreicht eine Höhe von etwa 10-20 m. Das Wachstum ist eher langsam. Sie ist verwandt mit der Bergkiefer und der Waldkiefer. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu zweit und sind sattgrün gefärbt. Kommt sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen zur Geltung. Auch zur Befestigung von Hängen und Böschungen geeignet. Sie wird auch zur Bonsai-Gestaltung verwendet.

Pflege: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, rizikem ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Nadelbräune und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Jana | Überarbeitung: 21.2.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 80-100, 100 und mehr
Blattfarbe: Dunkelgrün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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