Schwerkiefer 'WB SDL #3 J.M' Pinus ponderosa 'WB SDL #3 J.M'

Artikelnummer: 133378
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Sie besticht dort, wo dezente Eleganz und minimale Pflege gewünscht sind. Ein langsam wachsender, kompakter Strauch bildet eine dichte Verzweigung und behält seine frischgrünen Nadeln das ganze Jahr über. Er verträgt Sonne, Wind und magere Böden gut, daher eignet er sich für Schotterbeete, Steingärten und trockene Gartenbereiche. In kleineren Pflanzungen wirkt er natürlich neben Gräsern und niedrigen Wacholderarten und verleiht der Komposition eine feine Waldatmosphäre. Im Alter von zehn Jahren erreicht sie eine Höhe und Breite von etwa 60–80 cm, im höheren Alter normalerweise 1,2–1,5 m bei ähnlicher Breite.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Ponderosa-Kiefer 'WB SDL #3 J.M' - gehört zu den typischen Nadelbäumen des westlichen Nordamerikas, wo sie auf trockenen, felsigen Hängen und Hochebenen wächst. Die Sorte 'WB SDL #3 J.M' stellt eine Zwergform mit sehr langsamem Wachstum und dichter Verzweigung dar, daher ist sie auch für kleinere Gärten geeignet. Sie bildet einen niedrigen, breit kegelförmigen bis unregelmäßig kugelförmigen Strauch mit jährlichen Zuwächsen von etwa 5–8 cm. Im Alter von zehn Jahren erreicht sie eine Höhe und Breite von etwa 60–80 cm, im höheren Alter normalerweise 1,2–1,5 m bei ähnlicher Breite. Die Nadeln erscheinen in Dreierbündeln, sind mittellang, fein und flexibel, in Tönen von frisch bis warmgrün und duften beim Berühren harzig. Junge Triebe wirken weich und voll, ältere Zweige tragen die typische schuppige Rinde der Ponderosa-Kiefer. Die Blüten sind unscheinbar, im Frühling, meist im Mai, erscheinen kleine gelbliche männliche Blütenstände und entwickeln sich allmählich kleinere Zapfen, die mehrere Jahre an der Pflanze verbleiben. Dank seines kompakten Habitus eignet sich der Kultivar als ganzjährige Struktur in Schotterbeeten, Steingärten, Steppenpflanzungen oder Vorgärten, wo er gewöhnliche kugelförmige Fichten ersetzt. Er wirkt sehr gut in Kombination mit Ziergräsern, niedrigen Wacholderarten, Fetthennen und trockenheitsliebenden Stauden, wo sein ständiges Grün die saisonalen Veränderungen der umliegenden Pflanzen hervorhebt.

Pinus ponderosa - ein hoher, kräftiger Baum, der unter unseren Bedingungen bis zu 20 m hoch wird. Die Krone ist schlank-kegelförmig und dicht mit horizontal verteilten, relativ kurzen Ästen. Die Rinde ist zimtbraun und bei älteren Bäumen sehr dick. Die Nadeln sind steif, dunkelgrün und spitz und wachsen in Büscheln. Die männlichen Zapfen sind gelb und die weiblichen rot. Reife Zapfen sind gelblich-braun. Als Solitärpflanze kommt sie in jedem größeren Garten zur Geltung.

Pflege: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch zahlt sich bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden aus. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, ein Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit sein, Krankheiten wie Nadelbräune und Wurzelfäule in schwerem Boden. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 28.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: 2284900484742
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 120-140, 140-160
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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