Schwarzkiefer 'Lucia' Pinus nigra 'Lucia'

Artikelnummer: 88886 8885582 720138 Variante wählen
41,90 € / St 37,90 € / St 49,90 € / St ab 37,90 € / St
Ausverkauft Auf Lager (19 St) Ausverkauft Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
- 02.04.2026 - Variante wählen
Lieferoptionen

Spricht Gärtner an, die einen kompakten Nadelbaum mit zuverlässigem Wachstum und minimalem Pflegeaufwand suchen. Die kugelförmige Wuchsform und die dichten, dunkelgrünen Nadeln bilden einen niedrigen Solitär für Steingärten, Kübelpflanzungen und moderne Stadtgärten. Nach zehn Jahren erreicht er eine Höhe von ca. 0,5 m und eine Breite von 0,7 m, verträgt Trockenheit, Wind und verschmutzte Luft gut und behält seinen Zierwert das ganze Jahr über. Eignet sich für Steingärten, Kiesbeete und kleinere Vorgärten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Schwarzkiefer 'Lucia' -   eine Zwergform der europäischen Schwarzkiefer, die in der Natur von den Alpen über den Balkan bis zum Mittelmeer wächst und für ihre Trockenheits- und Windbeständigkeit geschätzt wird. Bei der Sorte 'Lucia' wird diese Zähigkeit in eine kompakte Gartenform mit sehr langsamem Wachstum umgesetzt, nach zehn Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 0,5 m und eine Breite von 0,7 m und überschreitet im Erwachsenenalter meist nicht 0,8–1 m Höhe und 1–1,2 m Breite. Die Wuchsform ist anfangs regelmäßig kugelig, im höheren Alter flacht sie sich leicht ab und bildet einen niedrigen, dichten Polster. Die Nadeln sind steif, 3–4 cm lang, dunkelgrün und dicht zu zweit in Büscheln angeordnet, zum Ast hin wirken sie leicht aufgehellt. Die Zapfen erscheinen bei so kleinen Pflanzen eher sporadisch, klein, eiförmig, anfangs grün, später braun. 'Lucia' wird hauptsächlich in Steingärten, Schotterbeeten, Heidegärten und Vorgärten eingesetzt, wo sie einen ganzjährig konstanten Formakzent bildet, gut mit niedrigen Stauden, Heidekraut und anderen Zwergnadelgehölzen kombiniert und sich dank ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Luftverschmutzung auch für kleinere Stadtgärten und Kübelkompositionen eignet. Insgesamt ist die Schwarzkiefer ein schönes Element für den Garten, sie bringt ein Stück Wald in Ihren Garten.

Schwarzkiefer (Pinus nigra) ist ein stattlicher Nadelbaum, der in Südeuropa und dem Mittelmeerraum, in den tieferen Lagen der Alpen, in Kleinasien und Nordafrika vorkommt. Die weite Verbreitung dieser beeindruckenden Art erklärt ihre große Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Bedingungen, denen wir sie in unseren Gärten und Städten aussetzen. Besonders gut gedeiht sie an sonnigen Hängen, hat aber außer der Lichtbedürftigkeit keine ausgeprägten Anforderungen. In der Tschechischen Republik ist sie zwar nicht heimisch, aber angesichts des sich ändernden Klimas, insbesondere in warmen Tieflagen, verdrängt sie stellenweise die heimische Waldkiefer. Sie gedeiht überall, auch auf besonders kargen Böden. Sie verträgt Trockenheit gut und gedeiht sowohl in Ebenen als auch in Bergregionen. Sie wird oft auch gepflanzt, um andere Pflanzen vor Wind zu schützen. Die ursprüngliche Art dieser Kiefer ist ein stattlicher Baum, der größere Ausmaße erreicht.

Pflege: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, rizikem ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Nadelbräune und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 27.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 80-100
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle