Prachtkerze 'Whirling Butterflies' - Gaura lindheimeri 'Whirling Butterflies' Gaura lindheimeri 'Wirbelnde Schmetterlinge'

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Eine elegante Staude mit weißen Blüten auf dünnen Stielen bewegt sich im Juni bis Oktober sanft im Wind und verleiht dem Beet Leichtigkeit, die die umliegenden Stauden nicht überdeckt. Gaura lindheimeri 'Whirling Butterflies' wird normalerweise 50–80 cm hoch und breitet sich 40–60 cm aus, sie macht sich auch gut in einem Topf. Nach dem Einwurzeln verträgt sie Trockenheit, wichtig sind jedoch durchlässiger Boden und Sonne. Auf trockenem Boden überwintert sie normalerweise bei etwa -20 bis -25 °C, bei winterlicher Nässe friert sie ein. Sie eignet sich für Schotter- und Präriebeete, zu Gräsern und Salbei, die Blüten können geschnitten werden.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Svíčkovec lindheimeri 'Whirling Butterflies' - eine Staude aus der Familie der Nachtkerzengewächse, ursprünglich aus dem Süden der USA, wo sie in warmen Prärien und an Waldrändern auf leichten, oft sandigen Böden wächst. Die Sorte 'Whirling Butterflies' gehört zu den am häufigsten angebauten weißblühenden Formen und wird als typisches „transparentes“ Prärierelement bezeichnet. Sie bildet einen horstigen, leicht vasenartigen Habitus mit schmalen, lanzettlichen Blättern, junge Triebe können zart rötlich sein. Vom späten Frühjahr bis zum Herbst, unter unseren Bedingungen meist von Juni bis Oktober, trägt sie luftige Blütenstände mit kleinen Blüten von etwa 2–3 cm Breite. Die Blüten öffnen sich aus rosafarbenen Knospen zu kreideweißer Farbe, charakteristisch sind die langen, hervorstehenden Staubgefäße, die der Blüte einen „schmetterlingshaften“ Ausdruck verleihen. Die Pflanze wird von Bienen und anderen Bestäubern besucht, der Duft ist unauffällig. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie normalerweise eine Höhe von 50–80 cm, in wärmeren und nährstoffreicheren Böden kann sie 90 cm überschreiten, die Breite beträgt 40–60 cm. Dank ihrer feinen Textur verbindet sie höhere Stauden und Gräser gut, geeignete Kombinationen ergeben sich mit Salbei, Lavendel, Sonnenhut, Schafgarbe und Schleierkraut. Der Blütenstand ist auch für den Schnitt in luftige Gestecke geeignet. Der Horst ist eher kurzlebig, normalerweise 2–4 Jahre, in durchlässigem Boden hält er jedoch oft länger und kann sich leicht aussamen. Er eignet sich hervorragend für gemischte Staudenbeete, naturnahe Gärten oder die Pflanzung in Gefäßen.

Pflege: Am besten gedeiht sie an voller Sonne in einem warmen, luftigen Mikroklima und windgeschützt, wo die langen Blütenstiele weniger brechen und die Blüte länger anhält. Grundlage des Erfolgs ist ein durchlässiger Boden mit ausgezeichneter Drainage, da Wintervernässung häufiger Ursache für Verluste ist als Frost. Bewährt hat sich ein sandig-lehmiger Substrat mit Kiesanteil und einem pH-Wert von etwa 6,5–7,8. Die Bewässerung ist nach der Pflanzung und bei langer Trockenheit wichtig. Nach dem Einwurzeln ist die Trockenresistenz gut und überschüssiges Wasser erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung ist sparsam, im Frühjahr reichen in der Regel Kompost oder eine geringe Dosis eines ausgewogenen Düngers mit geringerem Stickstoffanteil aus, damit sich die Pflanzen nicht unnötig strecken. Die Blüte findet meist von Juni bis Oktober statt, die Pflanzungen erfolgen in der Regel von März bis Oktober je nach Wetter und Verfügbarkeit. Bei Herbstpflanzungen ist ein trockener, warmer Standort vorteilhaft. Nach der ersten Blütephase werden die Stängel oft um etwa ein Drittel gekürzt, was die weitere Verzweigung und neue Blüten fördert. Der Hauptschnitt wird meist auf das Ende des Winters oder den frühen Frühling verschoben. Als Mulch wird leichter und eher mineralischer Kies gewählt, z. B. Kies am Wurzelhals, der keine Feuchtigkeit speichert. Für die Kultivierung im Topf eignet sich ein tieferer Topf von mindestens 20–30 l mit einer Drainageschicht und einem mineralischeren Substrat. Im Winter ist es wichtig, Staunässe zu vermeiden und den Wurzelballen vor starkem Durchfrieren zu schützen. Die Frostbeständigkeit reifer Pflanzen wird meist mit etwa -20 bis -23 °C angegeben, bei einigen Quellen bis ca. -25 °C, wobei ein trockenes Winterstandort entscheidend ist. Für Anfänger hat sich die Pflanzung in ein Hochbeet oder an eine Mauer bewährt, wo es wärmer und trockener ist. Von Krankheiten können Mehltau und Blattflecken bei dichter Pflanzung auftreten, bei Staunässe Wurzelfäule, von Schädlingen Blattläuse und gelegentlich Schnecken bei jungen Pflanzen. Empfohlene Abstände sind 50–60 cm, was etwa 3–4 Pflanzen pro m² entspricht.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 26.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch G)
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 40-60, 60-80
Blütenfarbe: Weiß
Blütezeit: Juni, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Gaura B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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