Persische Parrotie 'Vanessa' Parrotia persica 'Vanessa'

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Kleiner, laubabwerfender Baum mit einer eleganten, ovalen Krone, der 7–10 m hoch und etwa 3 m breit wird, auch für kleinere Gärten geeignet. Er hat einen schlanken, aufrechten Wuchs und einen hellgrauen Stamm mit purpurbrauner Sprenkelung und dekorativ abblätternder Rinde. Im Frühling treiben glänzende, bronzefarbene bis weinrote Blätter aus, die im Sommer grün sind und sich im Herbst gelb, orange und rot verfärben. Sehr früh im Frühling blüht er mit kleinen roten Blüten noch vor dem Laubaustrieb. Nach der Blüte bildet er unscheinbare, ährige Früchte. Am besten kommt er als Solitärpflanze zur Geltung.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Parrotie persisch 'Vanessa' - ein kleiner, laubabwerfender Baum mit einer eleganten, ovalen Krone, der im ausgewachsenen Zustand etwa 7–10 m hoch und etwa 3 m breit wird. Er zeichnet sich durch ein schlankeres, aufrechteres Wachstum aus, wodurch er auch für kleinere Gartenbereiche geeignet ist. Der Stamm ist hellgrau, unregelmäßig gesprenkelt mit purpurroten Brauntönen, wobei die Rinde allmählich in dekorativen Schichten abblättert, was dem Baum besonders im Winter einen ausgeprägten Zierwert verleiht. Er bringt mehrere wertvolle ästhetische Attribute in den Garten. Im Frühling besticht er durch bronzefarbene bis weinrote glänzende Blätter, die im Sommer zu einem tiefen Grün wechseln. Im Herbst verwandelt sich der Baum dank der außergewöhnlich vielfältigen Blattfärbung in Gelb-, Orange- und Rottönen in eine unverzichtbare Dominante. Bereits im Winter oder sehr früh im Frühling erscheinen kleine rote Blüten mit einem Durchmesser von etwa 2 cm, die noch vor dem Laubaustrieb blühen. Nach der Blüte bilden sich unscheinbare, etwa 1 cm lange, traubenförmige, braun gefärbte Früchte. Die Pflanze hat ein feines, eher oberflächliches Wurzelsystem. Insgesamt handelt es sich um einen sehr anmutigen, langlebigen und äußerst attraktiven Baum, der am besten als Solitär zur Geltung kommt.

Persische Parrotie lat. Parrotia persica, ist ein Baum aus Asien, genauer gesagt aus den Regionen am Fuße der Berge des Nord-Iran und Aserbaidschans. In diesen Regionen ist es üblich, den Persischen Eisenholzbaum in Mischwäldern zu finden. Er blüht im Februar bis März, noch bevor die Blätter austreiben. Ihre Blüten erinnern an rote bis weinrote Büschel, ähnlich denen des Hamamelis. Der Strauch kann bis zu 5 m hoch werden, oder als kleinerer Baum bis zu 10 m hoch wachsen. Er ist mehrstämmig und hat eine breit ausladende Krone. Die Rinde ist braun-grau und löst sich meist in größeren Platten ab, wobei Flecken zurückbleiben, die allmählich dunkler werden. Die Blätter sind laubabwerfend, wechselständig, haben eine stumpfe und abgerundete Form und erreichen eine Länge von 5 bis 20 cm. Sie sind relativ steif und ledrig, mit einer schönen grünen, glänzenden Oberfläche. Sie treiben früh aus und bleiben lange an den Zweigen. Im Herbst verfärben sich ihre Blätter in wunderschöne Rottöne, Gelb, Orange und gehen bis zu goldrot-feurigen Tönen über. Der Persische Eisenholzbaum verträgt trockene Böden gut, gedeiht auch auf ärmeren Böden und mag sonnige Standorte, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Was die Bodenansprüche betrifft, ist er hinsichtlich der Qualität nicht sehr anspruchsvoll. Er hat sich gut an neutrale, leicht saure und alkalische Böden angepasst. Sie zeichnet sich durch Schnittverträglichkeit aus, erfordert aber keine häufigen Rückschnitte, da sie von Natur aus wächst und sich zu einer regelmäßigen Form entwickelt. Er ist als Solitärbaum im Garten beliebt und passt hervorragend in Kombination mit Nadelbäumen. Sie eignet sich auch zur Anlage von dichten Hecken, die dem Garten eine elegante Note und Individualität verleihen.

Pflege: Für die Kultivierung ist ein sonniger und halbschattiger Standort geeignet, an trockenen und windigen Orten ist leichte Beschattung und Windschutz besser. Gedeiht am besten in tiefgründigen, durchlässigen Böden mit höherem Humusanteil, die gleichmäßig feucht bleiben, ohne dauerhaft staunass zu sein. Die Bodenreaktion erweist sich als leicht sauer bis neutral, Richtwert pH 5,5–7,0. Nach der Pflanzung wird eine Mulchschicht aus Rinde oder Laubkompost empfohlen und eine regelmäßige Bewässerung in den ersten 2–3 Jahren, später verträgt der Baum auch kürzere Trockenperioden besser. Für intensive Herbstfarben sind Sommerfeuchtigkeit und kontinuierliche Feuchtigkeit zu Beginn des Herbstes wichtig. Gedüngt wird üblicherweise im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger für Ziergehölze. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht notwendig, eventuelle Formkorrekturen erfolgen nach der Blüte oder im Sommer. Die Frosthärte des Kultivars wird mit etwa -26 bis -29 °C angegeben, junge Pflanzen schätzen den Schutz der Wurzeln durch Mulch und einen Standort abseits von Kaltluftseen. Das Gehölz ist in der Regel gesundheitlich zuverlässig, gelegentlich können Blattläuse an jungen Trieben oder Blattflecken bei langanhaltend feuchtem Sommer auftreten. Die Pflanzung von Containerpflanzen ist von März bis November möglich. Bei der Pflanzung in eine Allee wird in der Regel ein Abstand von etwa 2–3 m gewählt, je nach gewünschter Dichte.

Autor: Lucie | Überarbeitung: 16.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ziergehölze
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 700 und mehr
Blütenfarbe: Rot
Blattfarbe: Grün, Bernstein, Bronze, Wein
Blütezeit: Marsch, Februar
Verpackung: Verpackung oder Behälter
Plant Passport: A: Parrotia B: CZ-4282 C: 25/FP/0110 D: PL
Plant Passport 2: A: Parrotia B: CZ-4282 C: 26/FP/0011 D: NL

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