Parrotia persica 'Cherry Tips' Parrotia persica 'Cherry Tips'

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Kirschrote Blattfärbung im Herbst und Blüten bereits im späten Winter. Der Kultivar Parrotia persica 'Cherry Tips' wächst als Strauch oder kleiner Baum 4–5 m × 3–4 m. Von Februar bis März trägt sie kleine Blüten mit roten Staubgefäßen, im Sommer hat sie ovale, leicht gewellte grüne Blätter. Im Herbst wechselt sie zu gelben bis kirschroten Farbtönen. Sie gedeiht in voller Sonne bis Halbschatten, in tiefgründigem, feuchtem, aber durchlässigem Boden mit einem pH-Wert von 5,5–7,0. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt in der Regel bei etwa -24 °C.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Parrotie persische 'Cherry Tips' - stammt aus der Region südlich des Kaspischen Meeres, aus den Wäldern des nördlichen Irans und des Kaukasus, wo sie auf tieferen, humosen Böden wächst. Die Sorte 'Cherry Tips' ist eine Auswahl, die für ihre zuverlässige Herbstfärbung in kirschroten Tönen und ihre frühe Blüte geschätzt wird. Sie wächst als mehrstämmiger Strauch oder kleiner Baum mit dichter Verzweigung, ausgewachsen etwa 4–5 m hoch und 3–4 m breit. Im Februar bis März, noch vor dem Austrieb, erscheinen kleine, kronenlose Blüten, die aus Büscheln roter Staubblätter in bräunlichen Hochblättern bestehen. Die Blätter sind breit eiförmig, 6–10 cm lang, am Rand leicht gewellt, im Sommer mittelgrün. Im Herbst verfärben sie sich in eine Mischung aus Gelb, Orange und Kirschrot, wobei die Intensität bei voller Sonne besonders zur Geltung kommt. Mit dem Alter entwickelt sich eine dekorative, abblätternde Rinde in graubraunen Flecken, die auch im Winter attraktiv ist. In der Komposition eignet sie sich als Solitär, am Rand von Parkanlagen oder in Gruppen mit Japanischen Ahornen, Amberbäumen oder Gräsern, die die Herbstfarben hervorheben. Als langlebiges Gehölz verträgt sie städtische Umgebungen gut und übersteht nach dem Anwachsen auch Sommerhitze, behält dabei einen kompakteren Habitus als die Grundart. Es handelt sich um einen laubabwerfenden Baum. Sie eignet sich auch zur Anlage von dichten Hecken, die dem Garten eine elegante Note und Individualität verleihen.

Persische Parrotie lat. Parrotia persica, ist ein Baum aus Asien, genauer gesagt aus den Regionen am Fuße der Berge des Nord-Iran und Aserbaidschans. In diesen Regionen ist es üblich, den Persischen Eisenholzbaum in Mischwäldern zu finden. Er blüht im Februar bis März, noch bevor die Blätter austreiben. Ihre Blüten erinnern an rote bis weinrote Büschel, ähnlich denen des Hamamelis. Der Strauch kann bis zu 5 m hoch werden, oder als kleinerer Baum bis zu 10 m hoch wachsen. Er ist mehrstämmig und hat eine breit ausladende Krone. Die Rinde ist braun-grau und löst sich meist in größeren Platten ab, wobei Flecken zurückbleiben, die allmählich dunkler werden. Die Blätter sind laubabwerfend, wechselständig, haben eine stumpfe und abgerundete Form und erreichen eine Länge von 5 bis 20 cm. Sie sind relativ steif und ledrig, mit einer schönen grünen, glänzenden Oberfläche. Sie treiben früh aus und bleiben lange an den Zweigen. Im Herbst verfärben sich ihre Blätter in wunderschöne Rottöne, Gelb, Orange und gehen bis zu goldrot-feurigen Tönen über. Der Persische Eisenholzbaum verträgt trockene Böden gut, gedeiht auch auf ärmeren Böden und mag sonnige Standorte, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Was die Bodenansprüche betrifft, ist er hinsichtlich der Qualität nicht sehr anspruchsvoll. Er hat sich gut an neutrale, leicht saure und alkalische Böden angepasst. Sie zeichnet sich durch Schnittverträglichkeit aus, erfordert aber keine häufigen Rückschnitte, da sie von Natur aus wächst und sich zu einer regelmäßigen Form entwickelt. Er ist als Solitärbaum im Garten beliebt und passt hervorragend in Kombination mit Nadelbäumen. Sie eignet sich auch zur Anlage von dichten Hecken, die dem Garten eine elegante Note und Individualität verleihen.

Pflege: Für die Kultivierung ist ein sonniger und halbschattiger Standort geeignet, an trockenen und windigen Orten ist leichte Beschattung und Windschutz besser. Gedeiht am besten in tiefgründigen, durchlässigen Böden mit höherem Humusanteil, die gleichmäßig feucht bleiben, ohne dauerhaft staunass zu sein. Die Bodenreaktion erweist sich als leicht sauer bis neutral, Richtwert pH 5,5–7,0. Nach der Pflanzung wird eine Mulchschicht aus Rinde oder Laubkompost empfohlen und eine regelmäßige Bewässerung in den ersten 2–3 Jahren, später verträgt der Baum auch kürzere Trockenperioden besser. Für intensive Herbstfarben sind Sommerfeuchtigkeit und kontinuierliche Feuchtigkeit zu Beginn des Herbstes wichtig. Gedüngt wird üblicherweise im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger für Ziergehölze. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht notwendig, eventuelle Formkorrekturen erfolgen nach der Blüte oder im Sommer. Die Frosthärte des Kultivars wird mit etwa -26 bis -29 °C angegeben, junge Pflanzen schätzen den Schutz der Wurzeln durch Mulch und einen Standort abseits von Kaltluftseen. Das Gehölz ist in der Regel gesundheitlich zuverlässig, gelegentlich können Blattläuse an jungen Trieben oder Blattflecken bei langanhaltend feuchtem Sommer auftreten. Die Pflanzung von Containerpflanzen ist von März bis November möglich. Bei der Pflanzung in eine Allee wird in der Regel ein Abstand von etwa 2–3 m gewählt, je nach gewünschter Dichte.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 13.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Papageien
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 500 und mehr
Blattfarbe: Grün, Rot
Blütezeit: Marsch, Februar
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Parrotia B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL
Plant Passport 2: A: Parrotia B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

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