Eibe Taxus baccata

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Ideal als Hecke
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Die immergrüne Eibe rot ist ein langlebiges, immergrünes Gehölz mit einer dichten, langsam wachsenden Krone. Als Baum wächst er etwa 10–15 m × 8–12 m, in Strauchform bleibt er niedriger. Die Nadeln sind kurz, weich, dunkelgrün. An weiblichen Pflanzen bilden sich rote Samenmäntel, deren fleischiger Mantel nicht giftig ist, aber der Samen und der Rest der Pflanze sind giftig. Er verträgt Schnitt und Formgebung, daher wird er für Hecken und Solitärpflanzen verwendet. Humose, frische bis leicht feuchte Böden, oft kalkhaltig, pH-Wert etwa 6–8, wächst auch auf ärmeren und trockeneren Böden. Standort Sonne bis Schatten, besser in kühlerem Mikroklima.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Eibe - ein Nadelbaum, der für sein elegantes Aussehen und seine Langlebigkeit bekannt ist. Er gehört zu den ältesten und langlebigsten Bäumen, die ein hohes Alter erreichen können – einige Exemplare sind über tausend Jahre alt. Dieser immergrüne Strauch oder Baum hat einen dichten und langsam wachsenden Charakter. In Baumform kann er eine Höhe von bis zu 15 m und eine Breite von 12 m erreichen. Seine dunkelgrünen Nadeln sind kurz und weich und bilden eine dichte Krone. Die Früchte der Eibe sind rote Beeren, die als einzige nicht giftig sind, im Gegensatz zum gesamten Strauch. Sie sind eine Nahrungsquelle für Vögel. Er bevorzugt humose, feuchte, kalkhaltige Böden, wächst aber auch auf trockenen und mageren, schwach sauren Standorten an vollsonnigen oder schattigen Plätzen. Dieser Baum verträgt Beschneidung und Formgebung gut, was ihn ideal für Hecken und die Gestaltung verschiedener Formen macht. Er ist resistent gegen die meisten Krankheiten und Schädlinge und ist relativ pflegeleicht. Dank seines Wuchses und Aussehens eignet sich Taxus baccata für Zierpflanzungen, aber auch als Hecke, Gartensolitär oder für traditionelle Gartengestaltungen. Er eignet sich für die Kultivierung unter verschiedenen klimatischen Bedingungen, bevorzugt aber in der Regel kühlere und feuchtere Umgebungen.

Anbau: Gedeiht am besten in voller Sonne, verträgt auch lichten Halbschatten, in warmen und windigen Lagen bewährt sich windgeschützte Lage und gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit. Geeignet ist frischer bis nasser, humoser Boden. Er wächst auch gut in schwereren Lehmböden und verträgt kurzzeitige Überflutungen. An dauerhaft trockenen Standorten verliert er an Vitalität und die Nadeln können vorzeitig braun werden. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–7,0. Auf stark kalkhaltigen Böden über ca. pH 7,5 kann es zu Chlorose kommen. Die Pflanzung aus Containern ist während der gesamten Vegetationsperiode von März bis November möglich, außerhalb der Frostperioden. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, besonders bei warmem Wetter und Wind, und zwar mindestens während der ersten 2–3 Saisons, damit der Wurzelballen nicht austrocknet. Gedüngt wird sparsam, im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam wirkenden Dünger. Der Schnitt beschränkt sich in der Regel auf das Entfernen von trockenem und kreuzendem Holz im Vorfrühling oder auf das Erziehungswachstum des Stammes. Rinden- oder Hackschnitzelmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und dämpft Temperaturschwankungen im Wurzelbereich. Bei jungen Bäumen hilft er auch gegen das Austrocknen im Winter. In Behältern werden eher junge Pflanzen kultiviert, eine Drainageschicht und der Winterschutz des Wurzelballens gegen Durchfrieren sind notwendig. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -23 bis -30 °C. Junge Pflanzungen sind empfindlicher gegen Wurzelfrieren. Die empfohlenen Abstände betragen in der Regel 6–10 m, bei kleineren Kultivaren 3–5 m. Zu den Krankheiten können Hallimasch und Wurzelfäule bei langfristiger Vernässung ohne Sauerstoff auftreten, bei Schädlingen Blattläuse und Spinnmilben im trockenen Sommer oder Raupen von Schädlingen. Eine ausgeglichene Bewässerung, eine luftige Krone und ein nicht überdüngtes Substrat verringern in der Regel das Risiko.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 16.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Taxus B: CZ-4282 C: 25/FP/0008 D: NL
Plant Passport 2: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0029 D: IT

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