Bienenbaum var. fargesii Clerodendrum trichotomum var. Fargesie

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Die Sorte Fargesii bildet unter unseren Bedingungen einen laubabwerfenden Strauch oder einen kleineren Baum von etwa 2–3 m Höhe und 2–3 m Breite, mit allmählich lockererem Habitus und bogenförmigen Zweigen, die auch in einem kleineren Garten nicht schwer wirken. Sie trägt gegenständige, eiförmige bis breit elliptische Blätter von 8–15 cm, auf der Unterseite fein filzig und beim Zerdrücken würzig duftend. Von August bis September blüht sie an den Enden der diesjährigen Triebe sternförmig mit weißen, süß duftenden Blüten. Nach der Blüte bleiben rote bis purpurne Kelchblätter mit türkisblauen Früchten, die bis in den Oktober zieren. Die Pflanze ist leicht giftig, Früchte und Blätter werden nicht verzehrt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Liebesperlenstrauch (Callicarpa bodinieri) var. fargesii - die Varietät fargesii wurde auf der Grundlage chinesischer Sammlungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschrieben und wird in Gärten wegen ihres reicheren Laubes und ihrer guten Blüte in kühleren gemäßigten Zonen geschätzt. Unter unseren Bedingungen bildet sie einen laubabwerfenden Strauch oder einen kleineren Baum, der etwa 2–3 m hoch und 2–3 m breit wird; in sehr günstigen warmen Lagen kann er mit der Zeit auch größer werden. Der Habitus ist zunächst eher aufrecht, später lockerer, mit bogenförmig aufstrebenden Ästen und einer leicht durchscheinenden Krone, die auch in einem kleineren Garten nicht schwer wirkt. Die Blätter sind gegenständig, eiförmig bis breit elliptisch, meist 8–15 cm lang, oberseits mittelgrün, unterseits fein filzig und verströmen beim Zerreiben einen würzigen Duft. Ab Spätsommer, meist im August und September, erscheinen an den Spitzen der jungen Triebe Rispen sternförmiger weißer Blüten mit auffallend langen Staubgefäßen. Die Blüten sind deutlich süßlich duftend und ziehen Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Nach der Blüte bleibt der tiefrote bis purpurfarbene Kelch erhalten, in dessen Mitte glänzend türkisfarbene Steinfrüchte reifen. Der Kontrast von roten Kelchen und blauen Früchten ist von September bis Oktober sehr dekorativ. Die Pflanze gilt als leicht giftig, Früchte und Blätter werden nicht zum Verzehr verwendet. In der Gartengestaltung eignet sich der Japanischer Losbaum als Solitär am Terrassenplatz, im Vorgarten oder in einer lockereren Gruppe mit Nadelgehölzen und immergrünen Sträuchern, die seine Sommerblüten und Herbstfrüchte hervorheben. Ein Teil der blühenden Zweige kann für den Schnitt in eine Vase verwendet werden, wo sie bei Raumtemperatur gut aufblühen und den Innenraum beduften.

Pflege: Er gedeiht am besten an einem warmen, sonnigen bis leicht schattigen Standort im Windschatten, z. B. an einer Süd- oder Westwand des Hauses. Er bevorzugt tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden, der mäßig feucht ist und nicht dauerhaft vernässt. Geeignet ist ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert, auf schweren lehmigen oder alkalischen Böden wird eine Verbesserung durch Beimischung von Kompost und gröberem Material für eine bessere Drainage empfohlen. Kübelpflanzen werden regelmäßiger gegossen, vertragen aber kein stehendes Wasser im Untersetzer. Gedüngt wird im Frühjahr und Frühsommer mit einem üblichen Dünger für Ziersträucher, die spätere Stickstoffzufuhr wird begrenzt, damit die jungen Triebe besser ausreifen. In wärmeren Regionen der Tschechischen Republik verträgt der Japanischer Losbaum Fröste bis etwa −18 °C, in sehr kalten Wintern kann der obere Teil der Triebe erfrieren. In kälteren Lagen wird eine winterliche Abdeckung der Wurzelzone mit einer dickeren Mulchschicht und ein möglichst geschützter Standort empfohlen. Im Frühjahr werden erfrorene oder zu dicht gewachsene Äste entfernt, die Pflanze treibt gut aus tieferen Knospen und von der Basis aus wieder aus. Die Abstände bei der Pflanzung größerer Strauchgruppen werden mit etwa 1,5–2,5 m zwischen den Pflanzen je nach gewünschter Endgröße der Sträucher gewählt. Krankheiten und Schädlinge sind in der Regel kein nennenswertes Problem, bei länger anhaltender Staunässe kann sie jedoch unter Wurzelfäule und schlechter Holzausreife leiden, was die Frostbeständigkeit verringert.

Autor: Nikol | Revision: 11.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Weitere Ziergehölze
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 250-300
Blütenfarbe: Weiß
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Clerodendrum B: CZ-4282 C: 26/FP/0004 D: NL

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