Zwerg-Schwertlilie 'Hocus Pocus' - Iris barbata nana 'Hocus Pocus' Iris barbata nana 'Hocus Pocus'

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Elegante Schwertlilie, die zweifarbig blüht. Der Hauptvorteil von 'Hocus Pocus' ist die zuverlässige Frühlingsblüte in der unteren Etage des Beetes, wo er ein farbenfrohes „Kissen“ ohne Stütze bildet. Im Mai und Juni erscheinen duftende Blüten in Lavendeltönen mit braun-grüner Maserung auf überhängenden Blütenblättern, die auch zum Schnitt geeignet sind. Die Horste bleiben kompakt bei etwa 25 cm, daher eignen sie sich für Steingärten, Kiesbeete und Kübel. Die Pflanze ist zuverlässig frosthart. Im Vergleich zu klassischen Iris × germanica ist sie kompakter und lässt sich leichter mit niedrigen Stauden kombinieren.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Zwerg-Schwertlilie 'Hocus Pocus' - eine elegante Schwertlilie, die zweifarbig blüht. Eine Staude für sonnige und gut durchlässige Standorte. Der Kultivar 'Hocus Pocus' wurde von Ben Hager gezüchtet und 1976 registriert, später erhielt er 1981 die Cook-Douglas Award. Er bildet kompakte Horste aus graugrünen, schwertförmigen Blättern und erreicht im ausgewachsenen Zustand eine Höhe von etwa 20–25 cm und eine Breite von etwa 30–35 cm. Von Mai bis Juni erheben sich über den Blättern kurze Stiele mit Blüten, die lavendelfarbene obere Blütenblätter und rauchbraune bis grünbraune Hängeblätter mit einem ockerfarbenen Schimmer haben. In der Mitte sticht der violette „Bart“ hervor und die Blüte duftet oft angenehm. Die Farben wirken am besten im Kontrast zu weiß blühenden Felsblumen, Thymian, Fetthennen und zarten Gräsern, wo sie auch als Schnittblume verwendet werden kann. Die Pflanze wird von Bestäubern gesucht, ist aber beim Verzehr von Rhizomen und Blättern reizend. Im Gegensatz zu den üblichen hohen Schwertlilien Iris × germanica bleibt sie niedrig und erfordert kein Ausbinden. Die Blätter behalten nach der Blüte lange ihre Form und bilden vertikale Akzente. Geeignet für Staudenbeete, aber auch für Steingärten.

Anbau: Schwertlilien gedeihen in voller Sonne oder leichtem Halbschatten, in humosem, mittelschwerem bis lehmigem Boden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit und guter Drainage. Sie vertragen auch kurzzeitige Staunässe, im Winter ist jedoch ein nicht durchnässter Boden vorteilhaft. Die Bodenreaktion ist am besten leicht sauer bis neutral, etwa pH 6,0–7,2. Die Pflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt; in der Praxis bewährt sich der Frühjahrs- oder frühe Herbsttermin, damit sie vor dem Winter gut anwurzeln. Das Rhizom wird bei der Pflanzung etwa 3–5 cm unter die Oberfläche gelegt und nach der Pflanzung wird empfohlen, mit Kompost oder feiner Rinde zu mulchen, was die Feuchtigkeit speichert und Unkraut reduziert. Bei der Pflanzung in Gruppen wird ein Abstand von 45–50 cm gewählt, was etwa 4–5 Pflanzen pro m² entspricht. Die Düngung mit Kompost im Frühjahr fördert die Blüte, bei länger anhaltender Trockenheit ist eine zusätzliche Bewässerung ratsam. Nach der Blüte werden die Blütenstiele entfernt, die Blätter können über den Winter als zarte Struktur verbleiben und werden im Frühjahr entfernt. Unter unseren Bedingungen ist sie bis etwa −34 °C voll frostbeständig. Als Krankheiten kann bei länger anhaltender Benetzung der Blätter Blattfleckenkrankheit auftreten; unter den tierischen Schädlingen treten im Frühjahr hauptsächlich Schnecken auf. Schwertlilien-Pflanzen sind am zuverlässigsten bei regelmäßiger Verjüngung des Horstes durch Teilung alle 4–6 Jahre, wodurch Blüte und Vitalität erneuert werden. Für Kübel eignet sich ein größerer Topf mit Drainageschicht, das Substrat wird mäßig feucht gehalten.

Autor: Kristýna | Revision: 28.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Schwertlilien
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 20-40
Blütenfarbe: Weiß, Bernstein, Blau, lila
Blütezeit: Mai, April
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Iris B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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