Zwerg-Orangenbaum 'Calamondino' Citrus mitis 'Calamondino'

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Er gehört zu den beliebten Zimmerzitruspflanzen für Züchter, die eine zuverlässig fruchtende Pflanze für Kübel suchen. Der niedrig bis mittelhohe Strauch bildet eine dichte Krone mit dunkelgrünen Blättern und einer Fülle von kleinen orangefarbenen Früchten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Duftende Blüten erscheinen wiederholt, was die Kalamondin von gewöhnlichen Zitronenbäumen unterscheidet. Die Früchte haben einen säuerlichen Geschmack und werden für Limonaden, Tees oder Soßen verwendet. Unter unseren Bedingungen erfordert sie eine helle, frostfreie Überwinterung.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Zwergorange 'Calamondino' - eine Zwergform der Calamondin, einer Hybrid-Zitrusfrucht, die eng mit der Art Citrus × microcarpa verwandt ist und durch die Kreuzung von Mandarine und Kumquat in den Regionen Südostasiens und der Philippinen entstanden ist. In ihrer ursprünglichen Umgebung wächst sie als kleiner immergrüner Baum, in Gefäßen unter europäischen Bedingungen bildet sie einen kompakten Busch bis zu einem niedrigeren Baum von etwa 1–1,5 m Höhe und 0,8–1,2 m Breite. Bei älteren Exemplaren in geräumigen Gefäßen kann die Höhe etwa 2 m erreichen. Die Krone ist dicht und fein verzweigt und trägt kleine, ledrige, dunkelgrüne Blätter, die kleiner sind als bei Pomeranzen und der Pflanze ein gepflegtes, feines Aussehen verleihen. An jungen Trieben erscheinen kurze Dornen, die bei der Handhabung zu berücksichtigen sind. Vom Frühling bis zum Herbst trägt sie in den Blattachseln kleine weiße Blüten, die Büschel mit intensivem Zitrusduft bilden und bestäubende Insekten anlocken. Die Pflanze ist selbstfruchtbar, daher trägt sie auch als Solitär. Nach der Blüte entwickeln sich kugelförmige Früchte mit einem Durchmesser von etwa 2,5–4 cm, anfangs grün, später leuchtend orangefarben. Oft erscheinen gleichzeitig Blüten, grüne und reife Früchte an der Krone. Die Schale ist dünn und aromatisch, das Fruchtfleisch ist deutlich sauer bis limettenartig und sehr saftig. Die Früchte werden zum Aromatisieren von Limonaden, Tees, Desserts, Saucen und Marinaden verwendet, und in der heimischen Verarbeitung werden daraus Sirupe, Marmeladen und Chutneys hergestellt. Dank ihres Gehalts an Vitamin C, organischen Säuren, Flavonoiden und ätherischen Ölen werden die Früchte als erfrischende Komponente der normalen Ernährung verwendet, ohne gesundheitsbezogene Angaben. In Kübelkompositionen wirkt sie als Solitär in einem Terrakotta-Gefäß, eventuell in Begleitung von Kräutern oder wärmeliebenden Stauden, sehr effektvoll.

Anbau: Orangenbäume gedeihen an einem sehr hellen Standort in warmer, windgeschützter Lage, wo die Krone ohne Zugluft gut ausreifen und die Früchte sich gut ausfärben. Das Substrat sollte luftig und gut durchlässig sein, mit einem pH-Wert von 6,0–6,5 und einem höheren Kaliumanteil für einen ausgewogenen Geschmack. Bewährt hat sich eine Mischung für Zitruspflanzen oder eine eigene Mischung aus etwa 40 % feinem Torf oder Kokosfasern, 30 % reifem Kompost und 30 % mineralischer Komponente zur Drainage, wie z. B. Perlit, Bims oder grober Quarzsand der Körnung 2–4 mm. Die Bewässerung erfolgt gleichmäßig, zwischen den einzelnen Gaben trocknet die Oberfläche leicht ab. Ständige Staunässe erhöht das Risiko von Phytophthora („Wasserfäule“). Von Frühling bis Ende Sommer wird ein Dünger für Zitruspflanzen verwendet, im Mai und Juni wird ein erhöhter Kaliumanteil und eine kontinuierliche Ergänzung von Mikroelementen, insbesondere Eisen, Mangan und Zink, empfohlen. Der Schnitt erfolgt nach der Ernte, überkreuzende und verdichtende Triebe werden entfernt und die helle Mitte der Krone wird erhalten. In Behältern mit einem Volumen von 30–50 Litern bildet sich ein stabiler Fruchtansatz, das Umtopfen nach etwa zwei Jahren in einen etwas größeren Behälter fördert die Vitalität der Wurzeln. Vor den ersten Frösten wird sie in einen hellen Flur oder Wintergarten mit einer Temperatur von 5–10 °C verlegt, wo die Bewässerung reduziert und eine gute Luftzirkulation aufrechterhalten wird. Die Überwinterung bewährt sich am Fenster in einer hellen Garage mit Tageslicht, auf einer kalten Veranda oder in einem unbeheizten Gewächshaus mit einer Temperatur über 0 °C. Orangenbäume sind selbstbestäubend, aber bei wiederholter Blüte in der Wohnung kann ein leichtes Vibrieren der Äste oder eine natürliche Luftbewegung die Fruchtbildung verbessern.

Autor: Kristýna | Revize: 18.11. 2025

Mehr dazu: Anleitung zum Anbau von Zitrusfrüchten

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zitruspflanzen
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 120-140, 140-160, 100-120
Blütenfarbe: Weiß
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Mai, Juni, April, Juli, August, September
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Zitrusfrüchten - /anleitungen-zum-anbau-von-zitrusfruechten/
Fruchtfarbe: Orange
Ernte-/Reifedatum: Im Herbst, Im Winter, Ende des Winters
Bestäubungsart (Pflanzengeschlecht): Selbstbestäubend
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Citrus B: CZ-4282 C. 26/FP/0040 D: IT

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