Zitrone 'Buddhas Hand' Citrus medica var. Sarcodactylis

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Auffällige fingerförmige Früchte, starker Zitrusduft und essbare Schale für Desserts und zum Kandieren. Die Buddha-Hand ist eine Zitronatzitrone, die hauptsächlich in Töpfen angebaut wird, wo sie einen Ziereffekt mit kulinarischer Nutzung verbindet. Unter tschechischen Bedingungen eignet sie sich für eine sonnige Terrasse, einen Wintergarten und ein beheiztes Gewächshaus. Sie blüht mit weißen bis leicht rosa Blüten, trägt bei gutem Licht zuverlässig Früchte und besticht auch dadurch, dass die Früchte kaum Saft enthalten, aber dafür eine ausgeprägt aromatische Schale aufweisen. Ihr Name und Aussehen verweisen auf die buddhistische Symbolik – die Frucht erinnert an eine Hand mit langen Fingern, die in einer Gebetshaltung zusammengelegt sind. Im Topf erreicht sie normalerweise eine Höhe von etwa 1,5 bis 2,5 m und eine Breite von etwa 1 bis 1,8 m.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Zitrone 'Buddhas Hand' - eine Zitronatzitronensorte aus Asien, die am häufigsten mit Nordostindien und China in Verbindung gebracht wird, von wo aus sie sich in andere subtropische Gebiete ausbreitete. Sie bildet einen dicht verzweigten, immergrünen Strauch oder einen kleineren Baum mit unregelmäßigem Habitus, der in einem Topf normalerweise 1,5 bis 2,5 m hoch und etwa 1 bis 1,8 m breit ist. Die Äste sind oft dornig, die Blätter sind größer, elliptisch, ledrig und beim Zerreiben stark aromatisch. Von Mai bis August, manchmal auch länger, trägt sie weiße Blüten mit einem violetten Schimmer auf der Außenseite und einem intensiven Zitrusduft. Das auffälligste Merkmal sind die fingerförmig geteilten Früchte, die beim Reifen von grün zu leuchtend gelb wechseln. Im Gegensatz zu Zitronen und Limetten haben sie nur wenig Fruchtfleisch und Saft, ihr Hauptwert liegt daher in der starken, aromatischen Schale und der weißen Innenschicht ohne nennenswerte Bitterkeit. Die Früchte werden für kandierte Zitrusschalen, Marmeladen, Sirupe, Liköre, Desserts und zur Raumduftung verwendet. Sie enthalten Vitamin C, Ballaststoffe und einen hohen Anteil an ätherischen Ölen in der Schale. Die Sorte wird hauptsächlich als Nutz- und Sammlerpflanze geschätzt, die zur Blütezeit und zur Fruchtreife dekorativ wirkt. In der Komposition kommt sie als Solitär in einem Topf, im Wintergarten oder in einem beheizten Gewächshaus zur Geltung, wo ihre Früchte einer skulptural geformten Hand ähneln.

Anbau: Unter den Bedingungen der Tschechischen Republik wird die Buddha-Hand als transportable Zitrusart angebaut, da sie keinen Frost verträgt und bereits bei Temperaturen um 0 bis -3 °C geschädigt werden kann. Sie gedeiht am besten an einem vollsonnigen, windgeschützten Standort in durchlässigem Zitrus-Substrat mit Drainage und einem pH-Wert von etwa 5,5 bis 6,8. Vom Frühjahr bis zum Spätsommer benötigt sie regelmäßige Bewässerung, jedoch sollte das Substrat nicht dauerhaft durchnässt bleiben. Während der Wachstumsphase wird eine Düngung mit Zitrusdünger mit einem höheren Anteil an Kalium und Spurenelementen empfohlen. Das Umtopfen erfolgt am besten von März bis Mai, ältere Pflanzen je nach Durchwurzelung des Topfes. Von Mai bis September können die Pflanzen im Freien an einem geschützten Standort überwintert werden, im Herbst werden sie in einen hellen Raum gebracht. Für die Überwinterung ist ein Bereich von etwa 5 bis 12 °C geeignet. Bei höheren Temperaturen ist so viel Licht wie möglich erforderlich, da es sonst zu Blattfall kommen kann. Der Schnitt ist eher formgebend, nach der Ernte oder im Frühjahr, und konzentriert sich auf verdichtende oder beschädigte Triebe. Die Ernte erfolgt meist von Oktober bis Januar, manchmal bis Februar, je nach Wärme und Vegetationsdauer. Mögliche Schädlinge sind Spinnmilben, Schildläuse, Wollläuse und Blattläuse, bei Überwässerung auch Wurzelfäule. Die Sorte verträgt kurzfristige Trockenheit schlechter als Kumquats, daher gedeiht sie bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und Mulch auf der Oberfläche des Topfes. Für Anfänger ist es ratsam, langsame Übergänge zwischen Innen- und Außenstandort zu beachten.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 12.03.2026

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Zitrusfrüchten

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zitruspflanzen
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Zitrusfrüchten - /anleitungen-zum-anbau-von-zitrusfruechten/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Citrus B: CZ-4282 C: 21/FP/0091 D: IT
Pflanzenpass 2: A: Citrus B: CZ-4282 C: 23/FP/0086 D: IT

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