Zirbelkiefer 'Herbstwind' Pinus cembra 'Herbstwind'

Artikelnummer: 126742
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Immergrüner Kegel, der sich nicht unkontrolliert in die Breite ausdehnt und seine Form ohne Schnitt behält. 'Herbstwind' ist eine kompakte Sorte der Zirbelkiefer (Pinus cembra) mit einem jährlichen Zuwachs von etwa 10–15 cm, sodass sie auch dort zum Einsatz kommt, wo wenig Platz vorhanden ist. Die Nadeln sind weich, silbrig blaugrün und im Kronenbereich dicht gedrängt. Die Pflanze eignet sich für japanisch angehauchte Kompositionen, zu Felsen und für Pflanzungen mit Rhododendren. Sie benötigt volle Sonne und gut durchlässigen Boden, im Sommer schätzt sie gleichmäßige Feuchtigkeit ohne Staunässe. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 2–3 Metern, oft in einer breiteren, kompakten Kegelform.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Zirbelkiefer 'Herbstwind' <\/strong>- <\/strong>langsam wachsender, kompakter Zirbelkiefer-Kultivar, gezüchtet für geringeres Wachstum und dichten, regelmäßigen Habitus. Dieser Kultivar behält die charakteristischen Eigenschaften der ursprünglichen Art bei – feine, weiche Nadeln, die zu fünft angeordnet sind, ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit – ist aber dank seines geringeren und langsameren Wachstums auch für kleinere Gärten und Zierpflanzungen geeignet. Das Wachstum ist langsam bis mäßig – die jährlichen Zuwächse liegen bei etwa 10–15 cm. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 2–3 Metern, oft in einer breiteren, kompakten Kegelform. Die Nadeln sind weich, silbrig blaugrün, etwa 7–10 cm lang, und wachsen in Büscheln zu je fünf, was der Krone ein feines, luftiges Aussehen verleiht. Dank seiner geringeren Größe und attraktiven Krone eignet er sich für Vorgärten, Solitärpflanzungen, japanische Gärten, größere Steingärten oder als langsam wachsender Blickfang in Stauden- oder Strauchkompositionen. Er ist auch eine interessante Wahl für naturnahe und ökologisch gestaltete Gärten, wo sein natürliches Aussehen und seine Langlebigkeit zur Geltung kommen.

Zirbelkiefer - Pinus cembra ist ein Baum, der eine Höhe von ca. 18-22 m erreicht und sich durch langsames Wachstum auszeichnet. Charakteristisch ist ihre dichte, kegelförmig-schlanke Krone, die fast bis zum Boden reicht, was dem Baum ein majestätisches Aussehen verleiht. Die Nadeln haben eine silbrig grün-blaue Farbe und sind zu fünft in einem Bündel angeordnet. Die Nadellänge liegt zwischen 6-12 cm und die Breite beträgt etwa 1 mm. Sie wirken sehr zart. Die Nadeln sind dicht gedrängt und stehen von den Zweigen ab, die ebenfalls dicht besetzt sind, was der Zirbelkiefer ein kompaktes und volles Aussehen verleiht. Auf der Innenseite der Nadeln befinden sich weißliche Spaltöffnungsstreifen, während die Nadelrückseite dunkelgrün und ohne Spaltöffnungen ist. Die Zapfen der Zirbelkiefer messen 5-8 cm in der Länge und 4-5 cm in der Breite. Im unreifen Stadium haben die Zapfen einen violetten Farbton, bei Reife nehmen sie eine braune Farbe an. Die Zirbelkiefer ist hauptsächlich in den Bergregionen Mitteleuropas verbreitet. In der Tschechischen Republik wird dieser Baum aufgrund seines ästhetischen Wertes häufig in Zierpflanzungen und in Forstpflanzungen wegen seiner ausgeprägten Widerstandsfähigkeit gegen widrige Bedingungen eingesetzt. Die Zirbelkiefer wird so zu einem geschätzten Beitrag zu einem vielfältigen Grünflächenangebot, wo sie nicht nur eine ästhetische, sondern auch eine ökologische Funktion erfüllt.

Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 22.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 200-250, 250-300
Blattfarbe: Grün, Blau, Grau/Silber
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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