Zirbelkiefer 'David' Pinus cembra 'David'
Artikelnummer: 119000Detaillierte Produktbeschreibung
Zirbelkiefer 'David' - eine Gebirgsart der Alpen und Karpaten, bekannt für ihre weichen Nadeln in Fünferbündeln und ihre Langlebigkeit. Die Sorte 'David' gehört zu den Zwergformen, natürliche kugelförmige Auslesen. Sie zeichnet sich durch sehr langsames Wachstum mit einem jährlichen Zuwachs von etwa 3 cm und kurzen Nadeln von 25–40 mm in einem bläulich-grünen Ton aus. In der Jugend bildet sie eine dichte Kugel, nach 10 Jahren erreicht sie normalerweise einen Durchmesser von etwa 30 cm, in den folgenden Jahren wächst sie zu einem niedrigen Polster von etwa 0,6–0,9 m Breite und Höhe, je nach den Bedingungen. Die ältere Rinde dunkelt grau-schwarz nach und kontrastiert mit den helleren Trieben, die Winterknospen sind auffallend dreieckig. Dies ist eine Sorte, die sich für präzise Pflanzungen eignet, bei denen eine stabile Form ohne Schnitt gewünscht ist, z. B. für Steingärten, Schotterbeete, japanisch gestaltete Bereiche oder als niedriges immergrünes Element zwischen Stauden und Ziergräsern. Im Frühjahr, meist im Mai, erscheinen unscheinbare männliche Zapfen und kleine weibliche, rot bis violett, aus denen sich beim Artgenossen eiförmige Zapfen von 5–8 cm entwickeln. Bei Zwergformen erscheinen die Zapfen unregelmäßig und eher selten, daher ist die beständige Textur der Nadeln der Hauptwert. Die Nadeln verströmen beim Zerreiben einen harzigen Duft, der für Kiefern typisch ist. In der Komposition lässt sie sich gut mit Heidekraut und Glockenheide, Blaubeeren, Rhododendren, niedrigen Spiersträuchern und Steinkies kombinieren, der den bläulichen Nadelton hervorhebt. Aufgrund des langsamen Wachstums eignet sich die Sorte auch gut für Vorgärten am Haus, wo ein immergrünes Volumen ohne regelmäßige Formgebung gewünscht ist. Im Winter behält sie ihre Farbe ohne deutliche Bronzierung.
Zirbelkiefer - Pinus cembra ist ein Baum, der eine Höhe von ca. 18-22 m erreicht und sich durch langsames Wachstum auszeichnet. Charakteristisch ist ihre dichte, kegelförmig-schlanke Krone, die fast bis zum Boden reicht, was dem Baum ein majestätisches Aussehen verleiht. Die Nadeln haben eine silbrig grün-blaue Farbe und sind zu fünft in einem Bündel angeordnet. Die Nadellänge liegt zwischen 6-12 cm und die Breite beträgt etwa 1 mm. Sie wirken sehr zart. Die Nadeln sind dicht gedrängt und stehen von den Zweigen ab, die ebenfalls dicht besetzt sind, was der Zirbelkiefer ein kompaktes und volles Aussehen verleiht. Auf der Innenseite der Nadeln befinden sich weißliche Spaltöffnungsstreifen, während die Nadelrückseite dunkelgrün und ohne Spaltöffnungen ist. Die Zapfen der Zirbelkiefer messen 5-8 cm in der Länge und 4-5 cm in der Breite. Im unreifen Stadium haben die Zapfen einen violetten Farbton, bei Reife nehmen sie eine braune Farbe an. Die Zirbelkiefer ist hauptsächlich in den Bergregionen Mitteleuropas verbreitet. In der Tschechischen Republik wird dieser Baum aufgrund seines ästhetischen Wertes häufig in Zierpflanzungen und in Forstpflanzungen wegen seiner ausgeprägten Widerstandsfähigkeit gegen widrige Bedingungen eingesetzt. Die Zirbelkiefer wird so zu einem geschätzten Beitrag zu einem vielfältigen Grünflächenangebot, wo sie nicht nur eine ästhetische, sondern auch eine ökologische Funktion erfüllt.
Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.
Autor: Kristýna | Überarbeitet: 22.02.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| Gewicht: | 1 kg |
| EAN: | 2284900377464 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne |
| Höhe: | 60-80, 80-100 |
| Blattfarbe: | Grün |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container C5 |
| Form und Höhe: | Stamm 55-65 cm, Breite 8-12 cm |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL |
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