Zierapfel 'Indian Magic' Malus 'Indian Magic'
Artikelnummer: 136248Detaillierte Produktbeschreibung
Zierapfel 'Indian Magic' - Zierapfel hybriden Ursprungs, der hauptsächlich wegen seiner langen Saison des Ziereffekts angebaut wird. Er bildet einen kleineren Baum mit einer runden bis breit ausladenden Krone und aufrecht abstehenden Ästen. Im Erwachsenenalter erreicht er normalerweise eine Höhe von etwa 4,5–6 m und eine Breite von 4–6 m, nach zwanzig Jahren etwa 5 × 4 m. Im Frühling treiben Blätter mit bronzefarbenem Schimmer aus, später werden sie dunkelgrün und im Herbst verfärben sie sich in goldorange Töne. Im April bis Mai öffnen sich aus dunkelroten Knospen einfache, tiefrosa bis magentafarbene Blüten, die etwa 3,5–4 cm breit sind. Im Herbst reifen kleine, glänzende, längliche Früchte von etwa 1–1,5 cm Größe, anfangs leuchtend rot, nach Einbruch der Kälte orange-rot werdend. Sie bleiben oft bis Dezember oder Januar an den Zweigen und sind wertvoll für Vögel. Die Früchte sind nach Wärmebehandlung technisch essbar, aber die Sorte wird hauptsächlich als Zierpflanze angebaut. Der Baum eignet sich als Solitär, für kleinere Gärten, städtische Pflanzungen und für Kompositionen mit Spieren, Berberitzen, Ziergräsern oder als Unterpflanzung von Zwiebelblumen. Die Blüten liefern Pollen und Nektar für bestäubende Insekten, sodass die Sorte bereits im Frühjahr lebendig wirkt, wenn sich die Krone in einem rosa Schleier erhellt.
Pflege: Bevorzugt volle Sonne, gegebenenfalls leichter Halbschatten, in voller Sonne ist der Blütenansatz und die Fruchtfärbung am ausgeprägtesten. Am besten ist ein tiefgründiger, humoser und durchlässiger Boden mit mittlerer Feuchtigkeit und guter Drainage, idealerweise im pH-Bereich von 6,0–7,5. In schwereren Lehmböden ist das Einarbeiten von Kies oder grober organischer Substanz vorteilhaft; auf sehr trockenen Standorten hilft Mulch, der die Feuchtigkeit stabilisiert. Die Pflanzen werden am häufigsten von März bis November je nach Ballentyp gepflanzt, nach der Pflanzung wird eine regelmäßigere Bewässerung empfohlen, insbesondere in den ersten beiden Vegetationsperioden. Nach dem Anwurzeln verträgt sie kurzzeitige Trockenheit, langanhaltende Trockenheit reduziert jedoch die Blüte und die Fruchtgröße. Eine mäßige Düngung im Frühjahr ist normalerweise ausreichend; bei Überdüngung mit Stickstoff steigt die Empfindlichkeit gegenüber Blattläusen. Der Schnitt beschränkt sich auf Erziehungs- und später Auslichtungsschnitte, die nach der Blüte oder im Vorfrühling durchgeführt werden, damit die Krone luftig bleibt und nach Regen schnell abtrocknet. Im tschechischen Klima handelt es sich um ein zuverlässig frosthartes Gehölz bis ca. −29 °C, junge Bäume gedeihen jedoch im Windschatten ohne späte Frostsenken. Für Solitärpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 4–5 m zu anderen Gehölzen eingehalten, in freier gewachsenen Hecken bewegt sich der Abstand zwischen den Pflanzen etwa 1–1,5 m. Zu den möglichen Schädlingen gehören Blattläuse und Wickler, unter den Krankheiten können in ungünstigen Jahren Schorf oder Mehltau auftreten, dennoch ist ein Eingriff nur ausnahmsweise erforderlich.
Autor: Nikol | Überarbeitung: 08.04.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Zierapfel (Malus) |
|---|---|
| EAN: | 2284900508035 |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen - /anleitung-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-apfelbaumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Malus B: CZ-4282 C: 26/FP/0063 D: NL |
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