Zierapfel 'Cheals Crimson' - Container Malus 'Cheals Crimson'

Artikelnummer: 886209
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Leuchtend rote, glänzende Früchte an leicht hängenden Zweigen und kräftig rosa Blüten charakterisieren diesen Baum. Malus 'Cheals Crimson' wächst mittels stark und bildet in der Ausgewachsenheit eine sehr ordentliche, abgerundete Krone mit einer Höhe von 3,5 bis 5,0 Metern und einer ähnlichen Breite von 3,0 bis 4,0 Metern. Der Hauptvorteil für den Gärtner ist die hohe Ästhetik in Verbindung mit der angeborenen Widerstandsfähigkeit gegenüber ungünstigen städtischen Bedingungen und Frost. Frischgrüne Blätter werden im Mai durch duftende Blüten ergänzt, die intensiv Bienen anlocken. Essbare Äpfel mit herber Note eignen sich hervorragend zur Herstellung von Marmeladen oder bleiben bis in den Winter als Dekoration am Baum.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Apfelbaum 'Cheals Crimson' – eine historisch bewährte und hochgeschätzte Zierapfelsorte, die in Großbritannien von der Zuchtfirma J. Cheal & Sons gezüchtet wurde. Dieser sommergrüne Laubbaum aus der Familie der Rosengewächse besticht durch seinen eleganten Habitus, der sich in der Jugend durch aufrechten Wuchs auszeichnet, während er im Alter eine breit gerundete Krone mit leicht überhängenden Endtrieben bildet. Die Pflanze erreicht eine Endhöhe von 3,5–5,0 Metern und eine Breite von 3,0–4,0 Metern, wodurch sie sich ideal für die Gestaltung von mittelgroßen Gärten, Vorgärten sowie für städtische Straßenpflanzungen eignet. Die wechselständigen, eiförmigen bis elliptischen Blätter weisen eine sattgrüne Farbe mit fein gesägtem Rand auf, verfärben sich im Herbst in leuchtend gelben Tönen und fallen anschließend ab. Im Laufe des Mai öffnen sich aus dunkelrosa Knospen dichte Trauben fünfzähliger Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3,5 Zentimetern, die zunächst eine sattrosa Farbe besitzen und allmählich in hellere Nuancen übergehen. Die Blüten sind stark bienenanlockend und verströmen einen zarten Duft. Ende des Sommers entwickeln sich daraus reichlich vorhandene, kugelige Äpfelchen mit einem Durchmesser von ca. 2,5 Zentimetern, die durch ihre leuchtend rote bis karminrote Farbe mit wachsartigem Glanz bestechen. Die Früchte wachsen in dichten Gruppen, sind essbar und weisen einen hohen Anteil an Pektin, Fruchtsäuren und Vitamin C auf. Aufgrund ihres säuerlichen und herben Geschmacks sind sie weniger für den Direktverzehr geeignet, jedoch ideal für die Verarbeitung zu hausgemachten Gelees, Kompotts oder als herbstliche Dekoration. Sie bleiben lange nach dem Laubfall an den Zweigen und dienen den Vögeln als wertvolle Nahrungsquelle. In Gartenkompositionen wirkt sie als Solitär auf einer Rasenfläche oder in Kombination mit niedrigeren Koniferen.

Kultivierung: Bevorzugt wird volle Sonne, gegebenenfalls leichter Halbschatten; in der Sonne sind die Blütenbildung und die Färbung der Früchte am ausgeprägtesten. Am besten ist ein tiefgründiger, humoser und durchlässiger Boden mit mittlerer Feuchtigkeit und guter Drainage, idealerweise im pH-Bereich von 6,0–7,5. In schwereren Lehmböden ist das Einarbeiten von Kies oder grober organischer Substanz vorteilhaft; auf sehr trockenen Standorten hilft Mulch, der die Feuchtigkeit stabilisiert. Die Pflanzen werden am häufigsten von März bis November je nach Ballentyp gepflanzt, nach der Pflanzung wird eine regelmäßigere Bewässerung empfohlen, insbesondere in den ersten beiden Vegetationsperioden. Nach dem Anwurzeln verträgt sie kurzzeitige Trockenheit, langanhaltende Trockenheit reduziert jedoch die Blüte und die Fruchtgröße. Eine mäßige Düngung im Frühjahr ist normalerweise ausreichend; bei Überdüngung mit Stickstoff steigt die Empfindlichkeit gegenüber Blattläusen. Der Schnitt beschränkt sich auf Erziehungs- und später Auslichtungsschnitte, die nach der Blüte oder im Vorfrühling durchgeführt werden, damit die Krone luftig bleibt und nach Regen schnell abtrocknet. Im tschechischen Klima handelt es sich um ein zuverlässig frosthartes Gehölz bis ca. −29 °C, junge Bäume gedeihen jedoch im Windschatten ohne späte Frostsenken. Für Solitärpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 4–5 m zu anderen Gehölzen eingehalten, in freier gewachsenen Hecken bewegt sich der Abstand zwischen den Pflanzen etwa 1–1,5 m. Zu den möglichen Schädlingen gehören Blattläuse und Wickler, unter den Krankheiten können in ungünstigen Jahren Schorf oder Mehltau auftreten, dennoch ist ein Eingriff nur ausnahmsweise erforderlich.

Autor: Kristýna | Revision: 01.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zierapfel (Malus)
Gewicht: 1 kg
EAN: 2284900360886
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen - /anleitung-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-apfelbaumen/
Verpackung: Container C5
Base: M7
Plant Passport:
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