Zeder brevifolia Cedrus brevifolia

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Immergrüne Zeder aus den Bergen Zyperns, geschätzt für seine kürzesten Nadeln unter den Zedern und sein langsames, langlebiges Wachstum. In der Tschechischen Republik wird er als kleinerer Baum angebaut, normalerweise etwa 10–12 m hoch und 6–8 m breit, mit einer unregelmäßigen Krone, die sich mit dem Alter zu einer stockwerkartigen, schirmartigen Silhouette entwickelt. Die Nadeln sind dicht, 5–10 mm lang, steifer, blaugrün bis graublau. Im Frühling erscheinen die männlichen Zapfen, die weiblichen Zapfen sind aufrecht, zylindrisch und zerfallen am Baum, wenn sie reifen. In der Komposition wirkt er als ruhiger Solitär zu Gräsern und Nadelbäumen, der jährliche Zuwachs beträgt 15–25 cm.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Zedern-Brevifolia - eine schöne, immergrüne Zeder aus den Bergen Zyperns. In Gärten wird sie wegen ihrer sehr kurzen Nadeln, kürzer als bei anderen Zedern, und ihres langsamen, langlebigen Wachstums geschätzt. In der Tschechischen Republik wird sie am häufigsten als kleinerer Baum angebaut, normalerweise etwa 10–12 m hoch und 6–8 m breit, mit einer unregelmäßigen Krone, die sich mit dem Alter zu einer geschichteten, schirmartigen Silhouette entwickelt. Die Nadeln sind dicht, 5–10 mm lang, steifer, blaugrün bis graublau, an kurzen Brachyblasten in Büscheln. Der Stamm hat eine graubraune Rinde, die mit dem Alter rau wird. Die männlichen Zapfen erscheinen im Frühjahr, meist im April bis Mai, die weiblichen Zapfen sind aufrecht, zylindrisch, werden allmählich braun und zerfallen bei der Reifung am Baum, typischerweise im Herbst des zweiten Jahres. In der Komposition wirkt sie als ruhiger, immergrüner Solitär zu Gräsern, niedrigen Wacholdern und Kiefern, sie kommt auch in Kiesbeeten und an Hängen gut zur Geltung, wo die Aststockwerke hervorgehoben werden. In der Literatur wird sie manchmal auch als Cedrus libani subsp. brevifolia oder var. brevifolia angegeben. Unter guten Bedingungen wächst sie normalerweise etwa 15–25 cm pro Jahr, sodass die Form lange stabil bleibt und die umliegenden Pflanzen nicht schnell überwuchert werden.

Pflege: Sie erfordert einen sonnigen Standort, an dem sich die Nadeln am besten ausfärben und eine feste Krone entsteht. Verträgt auch lichten Halbschatten, wächst dort aber langsamer. Gedeiht am besten in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Verträgt keine schweren, staunassen und dauerhaft feuchten Böden, verträgt aber im Gegenteil Trockenheit und Wärme nach dem Anwurzeln sehr gut. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Sobald sie gut angewurzelt ist, ist die Himalaya-Zeder sehr trockenheitsresistent und gehört zu den trockenheitsresistentesten Nadelgehölzen. Düngung ist normalerweise nicht notwendig, hochwertige Erde genügt; bei jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Nadelgehölzdünger hinzugefügt werden. Die Frosthärte der Himalaya-Zeder ist mittelmäßig, normalerweise um –20 bis –23 °C. In kälteren Regionen können junge Pflanzen erfrieren, daher wird ein geschützter, warmer Standort empfohlen. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist im Allgemeinen resistent gegen Krankheiten, kann jedoch empfindlich auf langfristige Überwässerung oder schwere Böden reagieren. Ein Rückschnitt wird normalerweise nicht durchgeführt, da der Baum eine natürlich schöne Wuchsform hat. Es werden nur trockene oder beschädigte Äste entfernt. Eine Formgebung ist nicht ratsam.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 23.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern
EAN: 2284900447068
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0034 D: CZ

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