Weymouth-Kiefer 'Horsford' Pinus strobus 'Horsford'
Artikelnummer: 9999194Detaillierte Produktbeschreibung
Feldkiefer 'Horsford' - eine Zwergform der Weymouthkiefer, eines Nadelbaums aus dem östlichen Nordamerika, wo er in einem kälteren und feuchteren Klima wächst. Die Grundart bildet hohe Bäume, aber bei der Sorte 'Horsford' hat die züchterische Auswahl zu einem außergewöhnlich langsamen Wachstum und einer kleinen, regelmäßig kugelförmigen Wuchsform geführt. Es handelt sich um einen niedrigen, dichten, immergrünen Strauch, der im Alter von zehn Jahren eine Höhe und Breite von etwa 0,5 m erreicht, im Erwachsenenalter normalerweise 0,6–0,8 m Höhe und 0,8–1 m Breite, abhängig von den Standortbedingungen. Die Verzweigung ist dicht, die Äste sind kurz und gleichmäßig verteilt, was eine regelmäßige „Laibchen“-Form erzeugt. Die Nadeln sind für eine so kleine Pflanze ziemlich lang, etwa 6–10 cm, weich, zu fünft im Büschel, mit einem blaugrünen bis grünblauen Schimmer und feiner Bereifung. Das dichte Laubwerk bedeckt die Spitzen der Triebe und Knospen, sodass der Strauch optisch weich wirkt und den Gärtner zum Berühren einlädt. Die Frühlingszuwächse sind etwas heller, im Sommer vereinheitlicht sich die Farbe zu einem gedämpfteren blaugrünen Ton. Die Blütenorgane sind, wie bei den meisten Kiefern, unauffällig und der Zierwert liegt hauptsächlich in der ganzjährigen Struktur und Farbe der Nadeln. Dank seiner geringen Größe, seiner kompakten Form und seines weichen Nadelkleids findet die Sorte in den Vordergrund von Steingärten, Heidegärten, in gemischten Nadelbaumpflanzungen sowie in niedrigen Einfassungen entlang von Wegen und Terrassen Anwendung. Er eignet sich auch für die Pflanzung in größeren Gefäßen auf sonnigen Terrassen, wo er für eine beständige winterliche Struktur der Bepflanzung sorgt.
Weymouth-Kiefer - eine Kiefer, die je nach Kulturbedingungen eine Höhe von 8–12 m erreicht, in ihrer natürlichen Umgebung bis zu 20 m. Die Nadeln sind weich, 7–13 cm lang und haben eine hellgrüne Färbung mit einem blaugrünen Stich. Sie wächst aufrecht, in jungen Jahren regelmäßig kegelförmig, später breitet sie sich unregelmäßig seitlich aus. Die ideale Platzierung ist an einem sonnigen Standort.
Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.
Autor: Kristýna | Überarbeitung: 29.11.2025
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| EAN: | 2284900484780 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 40-60 |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL |
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