Weymouth-Kiefer 'Bergman's Variegated' Pinus strobus 'Bergman's Variegated'

Artikelnummer: 133387
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Mittelgroßer, langsam wachsender Nadelbaum, der nach Jahren zu einem ca. 2–3 m hohen und 1–1,5 m breiten Baum mit einer breit kegelförmigen Krone heranwächst. Lange, weiche Nadeln in blaugrünem Ton tragen gelbe Streifen und manchmal verfärben sich ganze Zweige golden, wodurch die Pflanze Beete und kleinere Vorgärten aufhellt. Eignet sich als dezente Solitärpflanze, für japanische Arrangements und zwischen dunkleren Nadelgehölzen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Weymouth-Kiefer 'Bergman's Variegated' - eine mehrfarbige Kultivarpflanze der Weymouth-Kiefer, eines Nadelbaums, der ursprünglich aus dem östlichen Teil Nordamerikas stammt. In europäischen Gärten wird die Art als Zierholz mit feinen, weichen Nadeln eingesetzt. 'Bergman's Variegated' gehört zu den Formen mit Drachenaugen-Effekt, bei denen die Nadeln längs gestreift sind mit gelben bis cremefarbenen goldenen Streifen auf blaugrünem Hintergrund. Sie wächst als mittelgroßer, langsam wachsender Nadelbaum mit einer dichten, pyramidenförmigen bis breit kegelförmigen Wuchsform. Im Alter von zehn Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 1,5–2 m und eine Breite von etwa 1 m, im ausgewachsenen Zustand im Garten üblicherweise eine Höhe von 2–3 m und eine Breite von 1–1,5 m. Die Nadeln sind dünn, 8–14 cm lang, weich und leicht hängend, in Büscheln zu je fünf Stück. Junge Triebe wirken hellgolden, im Sommer wechselt die Farbe zu einem grün-goldenen Ton. An einigen Trieben überwiegt die gelbe Färbung, wodurch Lichtstreifen in der Krone entstehen, die mit dunkleren Nadelbäumen und Laubsträuchern kontrastieren. Die Blüten sind bei Kiefern unauffällig und die weiblichen Zapfen entwickeln sich an älteren Bäumen bis zur vollen Größe. In der Komposition wird der Kultivar als kleiner Solitär im Rasen, in Heidegärten oder als heller Akzent zwischen dunklen Gehölzen eingesetzt.

Weymouth-Kiefer - eine Kiefer, die je nach Kulturbedingungen eine Höhe von 8–12 m erreicht, in ihrer natürlichen Umgebung bis zu 20 m. Die Nadeln sind weich, 7–13 cm lang und haben eine hellgrüne Färbung mit einem blaugrünen Stich. Sie wächst aufrecht, in jungen Jahren regelmäßig kegelförmig, später breitet sie sich unregelmäßig seitlich aus. Die ideale Platzierung ist an einem sonnigen Standort.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 29.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: 2284900484773
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200-250, 250-300
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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