Weymouth-Kiefer 'Bennett O.D.' Pinus strobus 'Bennett O.D.'

Artikelnummer: 133384
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Gehört zu den fein panaschierten Kultivaren, die helle Akzente in den Pflanzungen setzen. Die Frühlingszuwachse sind goldfarben, im Sommer werden sie grün-golden und bilden einen guten Kontrast zu dunkleren Nadelgehölzen oder Ziergräsern. Die Pflanze gedeiht in leichtem, gut durchlässigem, leicht saurem Boden und im Windschatten ohne extreme Sonneneinstrahlung. Dank ihres langsameren Wachstums und guter Frostbeständigkeit eignet sie sich für Anfänger und für naturnah gestaltete Gärten. Im Alter von zehn Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 1,5–2 m und eine Breite von 0,8–1 m, im ausgewachsenen Zustand im Garten normalerweise 3–4 m in der Höhe und 1,5–2 m in der Breite, je nach Standort und Bedingungen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Weymouthskiefer 'Bennett O.D.' - eine Art, die ursprünglich aus dem nordöstlichen Teil Nordamerikas stammt, wo sie ausgedehnte Nadelwälder bildet. Sie gelangte bereits im 18. Jahrhundert nach Europa und wird in gemäßigten Klimazonen als Zierbaum mit feinen, weichen Nadeln eingesetzt. Der Kultivar 'Bennett O.D.' gehört zu einer Gruppe von Formen mit dem sogenannten Drachenaugen-Effekt, bei dem die Nadeln längs gelbgrün gestreift sind. Sie wächst als kleinerer, anfangs eher eng kegelförmiger Baum mit lockererem Habitus. Im Alter von zehn Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 1,5–2 m und eine Breite von 0,8–1 m, im ausgewachsenen Zustand im Garten normalerweise 3–4 m in der Höhe und 1,5–2 m in der Breite, je nach Standort und Bedingungen. Die Nadeln sind weich, in Büscheln zu je fünf, ca. 7–10 cm lang, grundfarben blaugrün mit breiten goldgelben Streifen. Im Frühjahr wirken die neuen Triebe deutlich golden, im Sommer beruhigen sie sich zu einem grün-goldenen Ton, sodass die Krone das ganze Jahr über heller wirkt. Die Blütenorgane sind bei Kiefern unauffällig, männliche Zapfen erscheinen im Frühjahr, weibliche Zapfen entwickeln sich zu schlanken, länglichen Zapfen, die sich erst an älteren Bäumen bilden. In der Gartengestaltung wird dieser Kultivar als kleiner Solitär im Rasen, in Vorgärten, in Heidegärten oder in gemischten Pflanzungen mit niedrigeren Nadelgehölzen und Ziergräsern eingesetzt. Die feine Struktur der Nadeln kontrastiert gut mit den gröberen Blättern von Laubbüschen und die goldene Färbung erhellt dunklere Ecken.

Weymouth-Kiefer - eine Kiefer, die je nach Kulturbedingungen eine Höhe von 8–12 m erreicht, in ihrer natürlichen Umgebung bis zu 20 m. Die Nadeln sind weich, 7–13 cm lang und haben eine hellgrüne Färbung mit einem blaugrünen Stich. Sie wächst aufrecht, in jungen Jahren regelmäßig kegelförmig, später breitet sie sich unregelmäßig seitlich aus. Die ideale Platzierung ist an einem sonnigen Standort.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 29.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: 2284900484766
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 300 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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