Weiß-Fichte 'Rainbow's End' Picea glauca 'Rainbow's End'

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Ein Zwergkultivar der Gemeinen Fichte, der 'Daisy’s White' ähnelt und einen dichten, kompakten und regelmäßig kegelförmigen Habitus mit Zweigen von der Kronenbasis aus bildet. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von etwa 1–1,2 m und eine Breite von 0,5–0,7 m, im Erwachsenenalter üblicherweise 1,5–2,5 m × 0,8–1,5 m. Die jährlichen Zuwächse liegen bei 3–8 cm. Der Austrieb im Frühjahr ist hellgrün, die zweite Wachstumswelle im Juni bis Juli cremegelb bis goldgelb. Der Kultivar eignet sich für den Alpinum, den Heidegarten, den Vorgarten, größere Gefäße oder den Eingangsbereich.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte 'Rainbow's End' - ein Zwergkultivar, der der 'Daisy's White' sehr ähnlich sieht. Der Kultivar wird mit der Iseli Nursery in Oregon in Verbindung gebracht und wird oft als farbige Form der Alberta-Fichte aufgeführt. Die Pflanze bildet einen dichten, kompakten und regelmäßig kegelförmigen Habitus mit Zweigen von der Basis der Krone an. Im Alter von 10 Jahren erreicht sie eine Höhe von ca. 1–1,2 m und eine Breite von 0,5–0,7 m, im Erwachsenenalter in der Regel 1,5–2,5 m Höhe und 0,8–1,5 m Breite. Die jährlichen Zuwächse betragen etwa 3–8 cm. Kurze Nadeln besetzen die Triebe dicht; der Austrieb im Frühjahr ist hellgrün und die zweite Wachstumswelle im Juni bis Juli färbt sich cremegelb bis goldgelb. Ein sommerlicher Kontrast erscheint an den Triebspitzen und geht allmählich in Grün über. Die Blüten sind von geringer Zierwirkung und Zapfen erscheinen bei jungen Pflanzen selten. Der Kultivar eignet sich hervorragend für den Steingarten, die Heidefläche, den Vorgarten, größere Gefäße oder als heller, immergrüner Akzent am Eingang. Sie harmoniert gut mit Heidekraut, Calluna, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern, Schwingrasen und Sandthymian. Die Nadeln sind leicht stachlig, die Pflanze ist nicht für den Verzehr bestimmt und kann beim Zerreiben einen zarten harzigen Duft verströmen.

Die Weiß-Fichte, auch bekannt als Kanada-Fichte, ist ein Nadelbaum aus Nordamerika, der für seine Widerstandsfähigkeit und sein dekoratives Aussehen geschätzt wird. Sie erreicht eine Höhe von 15 bis 30 Metern und hat eine kegelförmige, regelmäßige Krone. Die Nadeln sind kurz, weich und hell- bis silbriggrün, was ihr den typischen „grauen“ Farbton verleiht, nach dem sie benannt ist. Die Sitka-Fichte ist sehr frostbeständig und verträgt auch kälteres Klima. Gleichzeitig ist sie relativ anspruchslos an die Bodenbedingungen, bevorzugt jedoch gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und eignet sich für größere Gärten, Parks oder als Teil von Forstpflanzungen. Dank ihrer Robustheit und schönen Färbung wird sie auch oft als Weihnachtsbaum verwendet.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.22

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
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Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0008 D: NL

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