Weiß-Fichte 'Daisy's White' Picea glauca 'Daisy's White'

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Zwergkultivar der Blauen Fichte, der als farbiger Sport von 'Conica' entstanden ist und einen sehr dichten, regelmäßig kegelförmigen Habitus mit Zweigen von der Basis der Krone aus bildet. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von etwa 0,6–0,8 m, im Erwachsenenalter üblicherweise 1–1,5 m Höhe und 0,8–1 m Breite. Die jährlichen Zuwächse betragen 2–6 cm. Die kurzen Nadeln leuchten beim Austrieb im Frühjahr cremeweiß bis buttergelb und gehen später in ein Grün bis Grünblau über. Der Kultivar eignet sich für den Alpinum, den Heidegarten, den Vorgarten, größere Gefäße oder den Eingangsbereich.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Kanadische Fichte 'Daisy's White' - ein sehr attraktiver Zwergkultivar, auch aufgeführt als Picea glauca var. albertiana 'J.W. Daisy's White'. Der Kultivar entstand als farblicher Sport der Picea glauca 'Conica' in der Baumschule L. Jeurissen-Wijnen im belgischen Eigenbilzen; der Name bezieht sich auf Daisy, die Enkelin des Züchters. Die Pflanze bildet einen sehr dichten, langsam wachsenden, regelmäßig kegelförmigen Habitus mit Zweigen von der Basis der Krone an. Im Alter von 10 Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 0,6–0,8 m, in der Endgröße üblicherweise 1–1,5 m, unter günstigen Bedingungen bis zu ca. 2 m, bei einer Breite von 0,8–1 m. Die jährlichen Zuwächse betragen etwa 2–6 cm. Kurze Nadeln bewachsen dicht die Triebe und färben sich beim Austrieb im Frühjahr cremeweiß bis buttergelb, bevor sie innerhalb weniger Wochen über hellgrün zu grün bis grünblau übergehen. Die Blüten sind von geringem Zierwert und Zapfen erscheinen bei jungen Zwergpflanzen selten. Der Kultivar eignet sich hervorragend für den Steingarten, die Heidefläche, den Vorgarten, größere Gefäße oder den Eingangsbereich, wo er ohne Blüten für frühlingshaftes Licht sorgt. Er harmoniert sehr gut mit Heiden, Heidekrautgewächsen, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern, Schwingelgräsern, Sandthymian und kleinen bodendeckenden Stauden. Die Nadeln sind leicht stachlig.

Die Weiß-Fichte, auch bekannt als Kanada-Fichte, ist ein Nadelbaum aus Nordamerika, der für seine Widerstandsfähigkeit und sein dekoratives Aussehen geschätzt wird. Sie erreicht eine Höhe von 15 bis 30 Metern und hat eine kegelförmige, regelmäßige Krone. Die Nadeln sind kurz, weich und hell- bis silbriggrün, was ihr den typischen „grauen“ Farbton verleiht, nach dem sie benannt ist. Die Sitka-Fichte ist sehr frostbeständig und verträgt auch kälteres Klima. Gleichzeitig ist sie relativ anspruchslos an die Bodenbedingungen, bevorzugt jedoch gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und eignet sich für größere Gärten, Parks oder als Teil von Forstpflanzungen. Dank ihrer Robustheit und schönen Färbung wird sie auch oft als Weihnachtsbaum verwendet.

Pflege: Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Ausfärbung der Frühlingszuwachse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.22

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: Variante wählen
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Behälter oder Verpackung
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0008 D: NL

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