Weiß-Fichte 'Conica Blue' Picea glauca 'Conica Blue'

Artikelnummer: 88868
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Zwergwüchsige, immergrüne Sorte der Gemeinen Fichte, die einen regelmäßigen Kegel mit dichter Verzweigung und grünblauen bis stahlblauen Nadeln bildet. Im Alter von 10 Jahren erreicht sie eine Höhe von ca. 1,5–2 m und eine Breite von 0,8–1,2 m, im ausgewachsenen Zustand etwa 2–3 m × 1,2–1,8 m. Der jährliche Zuwachs beträgt etwa 8–12 cm. Kurze Nadeln bedecken die Triebe dicht und bewahren die symmetrische Form auch ohne regelmäßigen Schnitt. Die Sorte 'Conica Blue' eignet sich ideal für den Vorgarten, den Steingarten, das Heidegarten-Design, als Kübelpflanze oder in einer immergrünen Komposition.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Picea glauca 'Conica Blue' - eine zwergwüchsige, immergrüne Kultivar der Kanadischen Fichte, genauer gesagt eine bläuliche Form aus der beliebten 'Conica'-Gruppe. Die ursprüngliche Art wächst in den kalten Regionen Kanadas und im Norden der USA, häufig in borealen Wäldern und auf feuchten, sauren bis neutralen Böden. Der Kultivar wird wegen seines regelmäßig kegelförmigen Habitus, der dichten Verzweigung und der kurzen Nadeln mit einem grünblauen bis stahlblauen Farbton geschätzt. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von etwa 1,5–2 m und eine Breite von 0,8–1,2 m; im ausgewachsenen Zustand kann er etwa 2–3 m Höhe und 1,2–1,8 m Breite erreichen. Der jährliche Zuwachs liegt bei etwa 8–12 cm. Die Nadeln sind fein, kurz, sitzen dicht an den Trieben und bilden eine feste, symmetrische Struktur, ohne dass ein regelmäßiger Schnitt erforderlich ist. Der Austrieb im Frühjahr kann hellblau-grau wirken, während die älteren Nadeln in einen ruhigen blau-grünen Ton übergehen. Die Blüten sind von geringem Zierwert und Zapfen erscheinen bei jungen Zwergpflanzen selten. Der Kultivar 'Conica Blue' eignet sich hervorragend als Solitär im Vorgarten, im Steingarten, in der Heidelandschaft, in einem Kübel am Eingang oder in einer niedrigen immergrünen Komposition. Sie harmoniert gut mit Heidekraut, Calluna, Zwergkiefern, niedrigen Wacholdern, Schwinggräsern, Sandthymian und bodendeckenden Stauden. Die Nadeln sind leicht stachlig.

Die Weiß-Fichte, auch bekannt als Kanada-Fichte, ist ein Nadelbaum aus Nordamerika, der für seine Widerstandsfähigkeit und sein dekoratives Aussehen geschätzt wird. Sie erreicht eine Höhe von 15 bis 30 Metern und hat eine kegelförmige, regelmäßige Krone. Die Nadeln sind kurz, weich und hell- bis silbriggrün, was ihr den typischen „grauen“ Farbton verleiht, nach dem sie benannt ist. Die Sitka-Fichte ist sehr frostbeständig und verträgt auch kälteres Klima. Gleichzeitig ist sie relativ anspruchslos an die Bodenbedingungen, bevorzugt jedoch gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und eignet sich für größere Gärten, Parks oder als Teil von Forstpflanzungen. Dank ihrer Robustheit und schönen Färbung wird sie auch oft als Weihnachtsbaum verwendet.

Pflege: Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Ausfärbung der Frühlingszuwachse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.22

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900204197
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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