Weiß-Fichte 'Cecilia' Picea glauca 'Cecilia'

Artikelnummer: 71382
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Dieser Zwerg-Immergrün-Nadelbaum stammt von einer Art ab, die in den kalten Regionen Kanadas und im Norden der USA heimisch ist. Der Kultivar 'Cecilia' wurde Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts als Hexenbesen am Skippack Highway in der Nähe von Philadelphia entdeckt. Er wächst sehr langsam, kugel- bis flachkugelig und gewinnt jährlich etwa 3–8 cm an Größe. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von 40–60 cm, in der Vollreife etwa 50–70 cm. Die kurzen, steifen Nadeln weisen einen blaugrünen bis silbrig-blauen Farbton auf. Er setzt besondere Akzente in Steingärten, Gefäßen und Vorgärten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Smrk sivý 'Cecilia' – ein zwergwüchsiger, immergrüner Nadelbaum, dessen ursprüngliche Art in den kalten Regionen Kanadas und im Norden der USA beheimatet ist. Der Kultivar wurde als Hexenbesen am Skippack Highway in der Nähe von Philadelphia, Pennsylvania, entdeckt; Entdecker war Greg Williams, datiert auf die späten 70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Er wächst sehr langsam, kompakt, kugelig bis flach-kugelig, bei älteren Pflanzen manchmal mit leicht aufrechten Trieben. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von etwa 40–60 cm, im Erwachsenenalter meist 50–70 cm und eine ähnliche Breite; unter günstigen Bedingungen kann er eine breitere, dicht verzweigte Krone ausbilden. Der jährliche Zuwachs liegt bei etwa 3–8 cm. Die Nadeln sind kurz, steif, strahlförmig um die Triebe angeordnet, blaugrün bis silbrig-blau und behalten dank der wachsartigen Bereifung auch im Winter ihren frischen Ton. Die Blüten sind von geringem Zierwert und Zapfen erscheinen bei zwergwüchsigen, gepfropften Pflanzen nur selten. Der Kultivar 'Cecilia' glänzt in kleinen Gärten, Steingärten, Heidegärten, an niedrigen Mauern, in Gefäßen und in Vorgärten, wo er einen ganzjährigen Blickfang mit präzisem Umriss bildet. Er harmoniert sehr gut mit Heidekraut, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern, Schwinggräsern, Sandthymian und kleinen bodendeckenden Stauden.

Die Weiß-Fichte, auch bekannt als Kanada-Fichte, ist ein Nadelbaum aus Nordamerika, der für seine Widerstandsfähigkeit und sein dekoratives Aussehen geschätzt wird. Sie erreicht eine Höhe von 15 bis 30 Metern und hat eine kegelförmige, regelmäßige Krone. Die Nadeln sind kurz, weich und hell- bis silbriggrün, was ihr den typischen „grauen“ Farbton verleiht, nach dem sie benannt ist. Die Sitka-Fichte ist sehr frostbeständig und verträgt auch kälteres Klima. Gleichzeitig ist sie relativ anspruchslos an die Bodenbedingungen, bevorzugt jedoch gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und eignet sich für größere Gärten, Parks oder als Teil von Forstpflanzungen. Dank ihrer Robustheit und schönen Färbung wird sie auch oft als Weihnachtsbaum verwendet.

Pflege: Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Ausfärbung der Frühlingszuwachse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.22

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900376931
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C5
Form und Höhe: 15-25 cm
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL
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