Weißfichte 'Cy's Wonder' Picea glauca 'Cy's Wonder'

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Die kompakte Form ohne komplizierte Pflege ist der Hauptgrund, warum Sie sich für die Sorte 'Cy's Wonder' entscheiden sollten – sie bildet einen dichten, regelmäßigen Kegel mit ganzjährig leuchtend grünen Nadeln. Sie wächst sehr langsam, normalerweise 2–3 cm pro Jahr, und erreicht im ausgewachsenen Zustand eine Größe von etwa 0,5 × 0,5 m, wodurch sie sich für Steingärten, Vorgärten und Kübel eignet. Im Vergleich zur gewöhnlichen Fichte 'Conica' ist die Krone bereits in jungen Jahren kompakter. Das Wachstum der Weißfichte gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten in durchlässiger, leicht saurer Erde, die nicht austrocknet. Frostbeständigkeit bis -29 °C.

 

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Grau-Fichte 'Cy's Wonder' - Zwergform der Grau-Fichte, einer Art aus den nordamerikanischen Nadelwäldern, wo sie lange Winter und kurze Sommer natürlich verträgt. Die Sorte wurde wegen ihrer außergewöhnlich dichten Verzweigung und ihres geringen Wuchses selektiert, sodass sie wie ein „Bonsai“ ohne Formgebung wirkt. Er bildet einen kompakten, anfangs runden Kegel, der an einen Miniatur-Weihnachtsbaum erinnert. Die Nadeln sind kurz, fein und dicht gedrängt, mittelgrün mit leichter Bereifung, nach dem Zerreiben aromatisch. Das Wachstum ist sehr langsam, etwa 2–3 cm pro Jahr, nach dem zehnten Jahr oft um 0,3 m in beide Richtungen, und im Erwachsenenalter erreicht er normalerweise etwa 0,5 × 0,5 m. Von April bis Mai erscheinen unauffällige männliche Blütenzapfen, bei älteren Pflanzen auch kleine Zapfen. Im Vergleich zur beliebten Fichte 'Conica' hat sie eine noch dichtere Krone und die Form stabilisiert sich schneller. Im Garten findet sie Anwendung in Steingärten, in Kübeln, auf Friedhofsbepflanzungen und als immergrüne Struktur für Staudenbeete. Sie passt gut zu Heidekraut, Zwergmispeln, niedrigen Rhododendren, Ziergräsern und Steinelementen moderner Kompositionen.

Die Weiß-Fichte, auch bekannt als Kanada-Fichte, ist ein Nadelbaum aus Nordamerika, der für seine Widerstandsfähigkeit und sein dekoratives Aussehen geschätzt wird. Sie erreicht eine Höhe von 15 bis 30 Metern und hat eine kegelförmige, regelmäßige Krone. Die Nadeln sind kurz, weich und hell- bis silbriggrün, was ihr den typischen „grauen“ Farbton verleiht, nach dem sie benannt ist. Die Sitka-Fichte ist sehr frostbeständig und verträgt auch kälteres Klima. Gleichzeitig ist sie relativ anspruchslos an die Bodenbedingungen, bevorzugt jedoch gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und eignet sich für größere Gärten, Parks oder als Teil von Forstpflanzungen. Dank ihrer Robustheit und schönen Färbung wird sie auch oft als Weihnachtsbaum verwendet.

Anbau: Sie gedeiht in voller Sonne bis Halbschatten, am besten windgeschützt und an einem Ort mit ausgeglichenem Mikroklima, da Winterwind und Frühlingssonne physiologische Trockenheit und Nadelbräunung verursachen können. Der Boden sollte humos, durchlässig und stets leicht feucht sein, mit guter Drainage und ohne langfristige Staunässe, der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,8. Die Pflanzung erfolgt von März bis November außerhalb der Frostperiode, am zuverlässigsten ist das Frühjahr und der frühe Herbst. Die Bewässerung ist wichtig in den ersten 2–3 Jahren nach der Pflanzung, bei Sommerhitze und bei Pflanzen im Kübel, wo der Wurzelballen schneller austrocknet. Die Düngung erfolgt im Frühjahr mit einem langsam löslichen Nadelbaumdünger, eine Überdüngung mit Stickstoff erhöht die Frostempfindlichkeit. Ein Rückschnitt ist meist nicht erforderlich, es werden nur trockene oder die Form störende Triebe entfernt, idealerweise im Mai bis Juni in die jungen Triebe. Eine Mulchschicht aus Rinde oder Hackschnitzeln stabilisiert die Bodentemperatur und unterdrückt Unkraut. Der Anbau im Kübel erfordert Abflusslöcher, eine Drainageschicht und ein luftiges Substrat, im Winter ist ein Schutz des Kübels vor dem Durchfrieren ratsam. Die männlichen Zapfen erscheinen meist im April bis Mai, die Zapfen reifen im Herbst. Die Frosthärte ausgewachsener Pflanzen wird mit etwa -40 °C angegeben, empfindlicher ist der Wurzelballen im Kübel. Die Trockenheitsresistenz ist mittel bis gering, längere Austrocknung führt zu einer Verringerung der Kronendichte. Von Krankheiten und Schädlingen können Nadelabfallkrankheiten, Wurzelfäule bei Staunässe, Spinnmilben und Schildläuse auftreten. Empfohlene Abstände betragen etwa 0,6–0,8 m bei Zwergkultivaren und 1,5–3 m bei größeren Formen, je nach Endbreite.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 16.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten
EAN: 2284900204203
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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