Waldkiefer 'Globosa Viridis' Pinus sylvestris 'Globosa Viridis'

Artikelnummer: 36765 999839 Variante wählen
36,90 € / St 37,90 € / St ab 36,90 € / St
Auf Lager (1 St) Auf Lager (13 St) Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
17.04.2026 17.04.2026 Variante wählen
Lieferoptionen

Die Sorte 'Globosa Viridis' behält einen kompakten, dichten Wuchs und ganzjährig frischgrüne Nadeln, die im Winter nur wenig nachdunkeln. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von 1,5–2,5 m und eine Breite von 1,0–1,5 m, mit einem jährlichen Zuwachs von etwa 8–15 cm. Sie lässt sich leicht in kleineren Gärten, auf Felsenhängen und in größeren Behältern einsetzen. In den ersten Jahren wächst sie eher kugelförmig, später beginnt sie sich in die Höhe zu strecken. Im Vergleich zur gewöhnlichen Waldkiefer mit ihrer lockereren Krone und schnellerem Wachstum wirkt sie glatter und behält ihre Form ohne Schnitt. Sie verträgt Trockenheit, Wind und städtische Umgebungen und ist bis -30 °C frostbeständig.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Waldkiefer 'Globosa Viridis' – immergrüner Nadelbaum, abgeleitet von einer Art, die in Europa und Nordasien verbreitet ist und natürlich auch auf armen, sandigen und steinigen Böden wächst. Die Sorte erscheint spätestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Gartenkatalogen, und ein Teil der dendrologischen Datenbanken führt sie auch bei der Schwarzkiefer Pinus nigra, was die Unterschiede in der angegebenen Nadellänge erklärt. In den ersten Jahren bildet sie einen unregelmäßig kugelförmigen bis eiförmigen Strauch, später geht sie in eine eng kegelförmige Gestalt mit dichten kurzen Trieben über. Die Nadeln wachsen zu zweit im Büschel, sind steif, oft leicht verdreht, etwa 4–8 cm lang und haben eine tiefgrüne bis grün-graue Färbung, die sich im Winter nicht wesentlich ändert. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von 1,5–2,5 m und eine Breite von 1,0–1,5 m, mit einem jährlichen Zuwachs von etwa 8–15 cm. Beim Zerreiben der Nadeln entströmt ein feiner harziger Duft, der für Kiefern typisch ist. An älteren Pflanzen können sich kleine Zapfen und eine schuppig-plattige Rinde bilden, was die Textur des Gehölzes erhöht. In der Komposition bewährt sie sich als ruhiger, immergrüner Akzent für Steingärten, Heidegärten und Kiesbeete, oder als Solitärpflanze am Eingang oder auf der Terrasse, wo sie neben Ziergräsern, Heidekraut, Rhododendren und niedrigen Ahornarten gut zur Geltung kommt. In städtischen Pflanzungen kommt sie dank ihrer Toleranz gegenüber Wind und verschmutzter Luft zum Einsatz.

Waldkiefer ist ein Nadelbaum, der für seine Widerstandsfähigkeit und seine Verbreitung in verschiedenen Umgebungen bekannt ist. Diese Kiefer kann eine Höhe von 20–35 Metern erreichen und hat eine kegelförmige Krone, die mit zunehmendem Alter unregelmäßiger und offener wird. Ihre Nadeln sind graugrün, etwa 4–7 cm lang, zu zweit in Büscheln angeordnet. Die Winterknospen sind harzig und eiförmig bis länglich-eiförmig. Frische Triebe und Nadeln haben einen charakteristischen Harzgeruch. Die Waldkiefer findet sowohl in der Forstwirtschaft als auch in der Landschaftsgestaltung breite Anwendung. Sie wird häufig wegen ihres Holzes, aber auch als Zierbaum in Parks und Gärten gepflanzt. Dank ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrer Fähigkeit, verschiedenen Bedingungen standzuhalten, ist sie eine beliebte Wahl für die Anlage von Hecken oder die Aufforstung größerer Flächen. Auf offenen Flächen bildet die Waldkiefer in der Regel malerische Kronen und harmoniert hervorragend mit Laubbäumen wie Eichen, Gleditschien, Robinien, Japanischen Schnurbäumen, Hainbuchen und Weißdorn. Beeindruckende Kombinationen lassen sich mit Birken, Wacholdern, Erika und Rhododendren erzielen. Größere Heideflächen bieten geeignete Lebensräume, während kleinere, Zwergformen ideal für größere Steingartenpflanzen, mobile Grünflächen oder für Gartengestaltungen auf Dächern und Terrassen sind. So kann auch die Grundart genutzt werden, wenn wir uns etwas Zeit für die Formgebung durch das Auskneifen der austreibenden Triebe nehmen. Ihre ausgeprägte rostfarbene Rinde ist ein visueller Blickfang, der den Baum optisch in den Vordergrund rückt. Dieser starke visuelle Eindruck wird in der Landschaftsgestaltung vor allem dort genutzt, wo seine Stämme vor der rötlich werdenden Abendsonne strahlend hervortreten. Diese Kiefer ist auch ein Symbol vieler europäischer Länder und wird oft mit deren kulturellen Traditionen in Verbindung gebracht. Ihre Widerstandsfähigkeit und vielseitige Verwendung machen sie zu einem wichtigen Bestandteil vieler Landschaften und Ökosysteme.

Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überprüfung: 05.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 140-160, 160-180, 200-250, 180-200
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0032 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle