Waldkiefer 'Argentea Compacta' Pinus sylvestris 'Argentea Compacta'

Artikelnummer: 128111 128125 Variante wählen
20,90 € / St 11,90 € / St ab 11,90 € / St
Ausverkauft Auf Lager (8 St) Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
- 17.04.2026 Variante wählen
Lieferoptionen

Silbrige Nadeln und ein kompakter Kegel, ein zuverlässiger Ganzjahresakzent in der Sonne. Die Waldkiefer Pinus sylvestris 'Argentea Compacta' wächst langsam, etwa 10–15 cm pro Jahr, und entwickelt sich von einer jungen Pflanze zu einem dichten Kegel. Um das 10. Lebensjahr herum erreicht sie eine Höhe von etwa 1,5 m, im Erwachsenenalter bewegt sie sich bei einer Breite von bis zu 1 m auf etwa 1,5–3 m. Die Nadeln sind lang, leicht gedreht, in Büscheln zu zweit, mit einem silbrig-bläulich-grünen Ton. Sie macht sich als Solitär und in Gruppen, im Kies und im normalen Beet gut. Sonne und gut durchlässiger Boden werden bevorzugt, nach dem Einwurzeln verträgt sie auch Trockenheit.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Waldkiefer 'Argentea Compacta' - verbreitet von Tiefebenen bis Mittelgebirgen in ganz Eurasien und bewohnt natürlich lichte Kiefernwälder, Heideflächen und Sandhänge. Die Sorte 'Argentea Compacta' ist eine kompaktere, Zwergform mit silberner Nadelfärbung und regelmäßig kegelförmigem Habitus. In der Jugend wächst sie überwiegend aufrecht, allmählich verdichtet und verbreitert sich die Krone. Die jährlichen Zuwächse liegen in der Regel bei etwa 10–15 cm, im Alter von etwa 10 Jahren beträgt die Höhe etwa 1,5 m. Die Nadeln sind lang, fest und leicht gedreht, wachsen zu zweit im Büschel und haben einen blaugrünen bis silbrig grauen Ton, der bei voller Sonne am ausgeprägtesten ist. Der Ziereffekt wird durch Kiesmulch, Steinmauern und Pflanzungen mit Gräsern, zum Beispiel Federgras, oder mit niedrigen Gehölzen wie Heidekraut und Wacholder, unterstützt. Die Zapfen sind für die Waldkiefer typisch, eiförmig, etwa 3–6 cm lang, nach der Reife graubraun. Auf älterem Holz kann sich allmählich eine orangebraune, schuppige Rinde entwickeln, die im Winter zusätzliche Textur verleiht. Die Sorte wird häufig als immergrünes Grundgerüst für Pflanzungen in kleineren Gärten verwendet, wo sie größere Kiefern ohne Verlust des Artcharakters ersetzt. Sie eignet sich als Solitärpflanze oder als Teil von Gruppenpflanzungen, wo sie schön mit anderen Nadelbäumen oder Laubgehölzen kontrastiert.

Die Waldkiefer ist ein Nadelbaum, der für seine Widerstandsfähigkeit und seine Verbreitung in verschiedenen Umgebungen bekannt ist. Diese Kiefer kann eine Höhe von 20–35 Metern erreichen und hat eine kegelförmige Krone, die mit zunehmendem Alter unregelmäßiger und offener wird. Ihre Nadeln sind graugrün, etwa 4–7 cm lang, zu zweit in Büscheln angeordnet. Die Winterknospen sind harzig und eiförmig bis länglich-eiförmig. Frische Triebe und Nadeln haben einen charakteristischen Harzgeruch. Die Waldkiefer findet sowohl in der Forstwirtschaft als auch in der Landschaftsgestaltung breite Anwendung. Sie wird häufig wegen ihres Holzes, aber auch als Zierbaum in Parks und Gärten gepflanzt. Dank ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrer Fähigkeit, verschiedenen Bedingungen standzuhalten, ist sie eine beliebte Wahl für die Anlage von Hecken oder die Aufforstung größerer Flächen. Auf offenen Flächen bildet die Waldkiefer in der Regel malerische Kronen und harmoniert hervorragend mit Laubbäumen wie Eichen, Gleditschien, Robinien, Japanischen Schnurbäumen, Hainbuchen und Weißdorn. Beeindruckende Kombinationen lassen sich mit Birken, Wacholdern, Erika und Rhododendren erzielen. Größere Heideflächen bieten geeignete Lebensräume, während kleinere, Zwergformen ideal für größere Steingartenpflanzen, mobile Grünflächen oder für Gartengestaltungen auf Dächern und Terrassen sind. So kann auch die Grundart genutzt werden, wenn wir uns etwas Zeit für die Formgebung durch das Auskneifen der austreibenden Triebe nehmen. Ihre ausgeprägte rostfarbene Rinde ist ein visueller Blickfang, der den Baum optisch in den Vordergrund rückt. Dieser starke visuelle Eindruck wird in der Landschaftsgestaltung vor allem dort genutzt, wo seine Stämme vor der rötlich werdenden Abendsonne strahlend hervortreten. Diese Kiefer ist auch ein Symbol vieler europäischer Länder und wird oft mit deren kulturellen Traditionen in Verbindung gebracht. Ihre Widerstandsfähigkeit und vielseitige Verwendung machen sie zu einem wichtigen Bestandteil vieler Landschaften und Ökosysteme.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Nadeldichte erreichen sie an voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Sorten weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 22.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200-250
Blattfarbe: Grün, Blau, Grau/Silber
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0033 D: CZ

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle