Unterschale Diplotaxis muralis

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Im Garten verhält sich der Mauer-Doppelsame wie eine kurzlebige ein- bis zweijährige Pflanze. Er bildet schnell eine bodennahe Rosette aus gelappten Blättern und anschließend dünne, verzweigte Stängel, die zur Blütezeit normalerweise 20–60 cm hoch und 15–30 cm breit sind. Von Juni bis September trägt er Trauben von vierzähligen gelben Blüten, die von Bienen und Schwebfliegen aufgesucht werden. Die Blätter werden als wilde Rucola für Salate und Nudeln verwendet, Junge sind leicht pfeffrig, Ältere schärfer. Nach der Blüte bildet er schmale Schoten und in wärmeren Lagen sät er sich leicht aus, auf Beeten und in Balkonkästen hält er frisches Grün.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Französischer Mauersenf - sog. wilde Rauke.Im Garten verhält sie sich wie eine kurzlebige ein- bis zweijährige Pflanze, die schnell eine grundständige Rosette aus gelappten Blättern und anschließend dünne, verzweigte Stängel bildet. Die übliche Höhe zur Blütezeit beträgt 20–60 cm, die Breite des Horstes etwa 15–30 cm. Von Juni bis September erscheinen an den Spitzen Trauben von vierzähligen gelben Blüten, die von Bienen und kleinen Schwebfliegen besucht werden. Die Blätter werden ähnlich wie Rucola verwendet, in gemischten Salaten, auf belegten Broten oder zum Würzen von Nudeln. Der Geschmack ändert sich mit dem Alter des Blattes, junge sind mild pfeffrig, ältere sind deutlicher scharf. Nach der Blüte bildet sie schmale Schoten mit Samen, die sich in wärmeren Lagen leicht aussäen können. Aufgrund ihres Ursprungs aus wärmeren Regionen eignet sie sich gut für den Kräuterteil des Beetes und auch für mobile Pflanzkästen, wo sie frisches, schnell nachwachsendes Kraut bildet. Die Blätter enthalten natürlich Senföle, die für Kreuzblütler typisch sind, sowie Vitamin C und Vitamin K, die üblicherweise in der Ernährung vorkommen. In der Landwirtschaft wird die Art manchmal auch als Gründüngung bezeichnet, da sie schnell den Boden bedeckt und nach dem Einarbeiten organische Masse hinzufügt.

Anbau: Bevorzugt volle Sonne, in Sommerhitze verträgt sie auch leichten Halbschatten. Der Boden ist durchlässig, eher trocken bis mäßig feucht, mit guter Nährstoffversorgung und einem pH-Wert von etwa 6–8, kalkhaltige Böden sind für sie geeignet. Die Aussaat erfolgt von März bis Mai oder erneut von August bis September für die Herbst- und Frühjahrsernte, in einem Behälter ist ein tieferer Topf mit Drainage geeignet. Die Blätter werden laufend von April bis Oktober geerntet, am zartesten sind die jungen Rosetten bei regelmäßigem Rückschnitt. Die Blütezeit ist normalerweise von Juni bis September, nach dem Aufblühen verhärten die Blätter schnell und die Schärfe nimmt zu. Die Bewässerung sollte gleichmäßig erfolgen, ohne lange Staunässe, kurzzeitige Trockenheit wird besser vertragen als schwerer, nasser Untergrund. Die häufigsten Schädlinge sind Erdflöhe und Blattläuse, bei Trockenheit treten typische kleine fensterartige Fraßspuren an den Blättern auf, ein feines Netz und die Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Feuchtigkeit helfen. Für ein Beet werden je nach geplanter Blatternte etwa 50–80 Pflanzen pro m² eingeplant, in Reihen werden 10–15 cm Abstand gelassen. In wärmeren Gebieten kann ein Teil der Pflanzen als bodennahe Rosette überwintern und im frühen Frühjahr wieder austreiben, in kälteren Lagen wird sie eher als einjähriges Blattgemüse angebaut. Die Düngung sollte mäßig erfolgen, ein Stickstoffüberschuss erhöht die Sprödigkeit des Gewebes und zieht Blattläuse an. Eine Mulchung mit feinem organischem Material ist ratsam, da sie Feuchtigkeitsschwankungen begrenzt und die Blätter bei der Ernte sauber hält.

Autor: Nikol | Revision: 19.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kräuter & Heilpflanzen
EAN: 2284900347627
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Diplotaxis B: CZ-4282 C: 26/FP/0048 D: IT
Plant Passport 2: A: Diplotaxis B: CZ-4282 C: 26/FP/0059 D: IT

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