Sumpfzypresse 'Shawnee Brave' Taxodium distichum 'Shawnee Brave'

Artikelnummer: 127591
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Die schmal-kegelförmige Metasequoia bildet auch in feuchteren Böden eine hohe, grüne Vertikale. Der Kultivar wächst mit einem starken Mitteltrieb, einer dichteren Krone und feinen, sommergrünen Nadeln, die im Herbst in bronze-orangefarbene Töne übergehen. Sie erreicht eine Höhe von etwa 15–22 m und eine Breite von 4,5–6 m. Sie eignet sich hervorragend als markanter Solitär am Wasser, für große Rasenflächen, Alleen, Regengärten sowie für Gruppenpflanzungen mit Metasequoien, Erlen, Weiden und Eichen in feuchten Böden.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Sumpfzypresse 'Shawnee Brave' - ein sommergrüner Nadelbaum-Kultivar, auch bekannt als Taxodium distichum 'Mickelson' SHAWNEE BRAVE. Sie wurde als schmal-kegelförmige Form der Sumpfzypresse mit einem stabilen Mitteltrieb, einer dichteren Krone und einer geringeren Breite als die gewöhnliche Art ausgewählt. Sie stammt von der nordamerikanischen Sumpfzypresse ab, die natürlich in Sümpfen, Flusstälern und an den Ufern von Wasserläufen im Südosten der USA wächst. Der Kultivar erreicht eine Höhe von etwa 15–22 m und eine Breite von 4,5–6 m. In tschechischen Gärten kann das Wachstum je nach Boden, Feuchtigkeit und Platzverhältnissen langsamer ausfallen. Die Krone ist schmal-pyramidal bis kegelförmig, regelmäßig und dicht beaubt. Die Nadeln sind fein, weich und linear; während der Saison frisch bis mittelgrün, verfärben sie sich im Herbst vor dem Abwurf in bronzorange bis rostbraune Töne. Die Blüten sind unscheinbar; männliche kätzchenartige Ähren erscheinen im Frühjahr, weibliche Zapfen reifen zu kugeligen braunen Zapfen heran. Nach dem Nadelabwurf kommen die schmale Wintersilhouette und die rötlich-braune, faserige Rinde besonders gut zur Geltung. Der Kultivar eignet sich hervorragend als hoher Solitär für große Rasenflächen, an Teiche, für Alleen, Parkpflanzungen, Regengärten sowie für Gruppen mit anderen Gehölzen in feuchten Böden, zum Beispiel mit Metasequoien, Erlen, Weiden, Sumpfeichen, Hartriegeln und Schneebällen.

Die Sumpfzypresse - ein imposanter Baum, der eine Höhe von etwa 30 bis 45 Metern erreicht. Junge Bäume haben eine kegelförmige oder pyramidenförmige Krone, die sich später zu einer breiteren und kräftigeren Form auswächst. Seine Krone ist oft ausladend und breit. Das Wachstum dieses Baumes ist mittelschnell, kann aber innerhalb weniger Jahrzehnte beträchtliche Ausmaße erreichen. Die Nadeln der Sumpfzypresse haben im Laufe des Jahres wechselnde Farben, was eine seiner markanten Eigenschaften ist. Im Frühling treiben sie in einem schönen erbsengrünen Farbton aus. Im Sommer sind die Nadeln hellgrün bis gelblich, typisch für die meiste Zeit des Jahres. Im Herbst beginnen sich diese Nadeln allmählich in wunderschöne Orange- bis Bronzetöne zu verwandeln, bevor sie abfallen. Diese Farbtransformation schafft einen erstaunlichen Kontrast in der Landschaft, wenn die Baumkrone warme und leuchtende Farbtöne annimmt, was ein bekanntes und sehr ästhetisches Merkmal dieses Baumes darstellt. Diese Herbstfarben der Nadeln sind einer der Gründe, warum die Sumpfzypresse ein sehr geschätzter Baum in Pflanzungen und Gärten ist. Die Sumpfzypresse hat mehrere bemerkenswerte Eigenschaften, darunter ihre Fähigkeit, verschmutzte Umgebungen zu tolerieren, wodurch sie zu einem willkommenen Baum in städtischen Gebieten wird. Sie ist auch bekannt für ihre Fähigkeit, in Gebieten mit periodischen Überschwemmungen oder Staunässe zu wachsen. Sie wird hauptsächlich als Zierpflanze verwendet und zeichnet sich besonders durch ihre Frische und Leichtigkeit in der Gartengestaltung aus. Sie kann auch dunklere Umgebungen angenehm und unaufdringlich beleben, besonders im Herbst, wenn sie beeindruckende Kontraste zu anderen Nadelbäumen vor dunklem Hintergrund bildet. Sie passt hervorragend zu Uferbepflanzungen, anderen Nadel- und Laubgehölzen, die schlanke Formen haben.

Anbau: Gedeiht am besten an einem sonnigen Standort, verträgt aber auch lichten Halbschatten. An warmen und windigen Standorten ist ein geschützter Platz und gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit vorteilhaft. Geeignet ist frischer bis nasser, humoser Boden. Er wächst auch gut in schwereren Lehmböden und verträgt kurzzeitige Überflutungen. An dauerhaft trockenen Standorten verliert er an Vitalität und die Nadeln können vorzeitig braun werden. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–7,0. Auf stark kalkhaltigen Böden über ca. pH 7,5 kann es zu Chlorose kommen. Die Pflanzung aus Containern ist während der gesamten Vegetationsperiode von März bis November möglich, außerhalb der Frostperioden. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, besonders bei warmem Wetter und Wind, und zwar mindestens während der ersten 2–3 Saisons, damit der Wurzelballen nicht austrocknet. Gedüngt wird sparsam, im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam wirkenden Dünger. Der Schnitt beschränkt sich in der Regel auf das Entfernen von trockenem und sich kreuzendem Holz im Vorfrühling oder auf den Erziehungsschnitt des Stammes. Rinden- oder Hackschnitzelmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und dämpft Temperaturschwankungen im Wurzelbereich. Bei jungen Bäumen hilft er auch gegen das Austrocknen im Winter. In Behältern werden eher junge Pflanzen kultiviert, eine Drainageschicht und der Winterschutz des Wurzelballens gegen Durchfrieren sind notwendig. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -23 bis -30 °C. Junge Pflanzungen sind empfindlicher gegen Wurzelfrieren. Die empfohlenen Abstände betragen in der Regel 6–10 m, bei kleineren Kultivaren 3–5 m. Zu den Krankheiten können Hallimasch und Wurzelfäule bei langfristiger Vernässung ohne Sauerstoff auftreten, bei Schädlingen Blattläuse und Spinnmilben im trockenen Sommer oder blattfressende Raupen. Eine ausgeglichene Bewässerung, eine luftige Krone und ein nicht überdüngtes Substrat verringern in der Regel das Risiko.

Autor: Kristýna | Revision: 02.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Besondere Nadelgehölze & Raritäten
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Taxodium B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

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