Sumpfzypresse 'Nutans' Taxodium distichum 'Nutans'

Artikelnummer: 127831
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Die Sorte 'Nutans' bildet schon in jungen Jahren eine ordentliche, kegelförmige Krone und verträgt dauerhaft feuchten Boden sowie kurzzeitige Überflutung, eignet sich daher für Teiche und schlecht entwässerte Gartenbereiche. Im Herbst fallen auch die kurzen Brachyblasten ab und die Nadeln verfärben sich in orangebraune Töne. Das jährliche Wachstum beträgt bei ausreichender Feuchtigkeit etwa 30–40 cm. Im Vergleich zur gewöhnlichen Zweireihigen Eibe hat sie eng anliegende Nadeln am Trieb und wächst etwas langsamer. Am besten gedeiht sie an voller Sonne in saurer, humoser Erde. Sie erreicht eine Höhe von etwa 9 bis 15 m.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Sumpfzypresse 'Nutans' <\/strong>- <\/strong>ein sommergrüner Nadelbaum aus der Gruppe der sogenannten Sumpfzypressen, der oft auch unter dem Synonym Taxodium ascendens 'Nutans' geführt wird. Er stammt aus dem Südosten der USA, wo er in Sümpfen und an den Rändern von Wasserläufen wächst, oft mit langen Perioden der Vernässung. In Gärten erreicht er im Erwachsenenalter in der Regel eine Höhe von 9 bis 15 m und eine Breite von 5–7 m, in Parkanlagen kann er bei ausreichender Feuchtigkeit allmählich 20 m überschreiten. Die Krone ist eng kegelförmig und die Triebe richten sich steiler auf als bei der üblichen Taxodium distichum. Die Nadeln befinden sich an kurzen Brachyblasten von 5–10 cm und wirken aufrechter und enger am Triebstamm anliegend. Das Austreiben ist frischgrün, im Oktober verfärbt sich das Laub in orangebraune bis rotbraune Farbtöne und die gesamten Brachyblasten fallen ab. Die Zapfen sind eiförmig, zuerst grün, beim Reifen werden sie braun. Der männliche Blütenstand ist unauffällig und ohne auffälligen Duft. Die Pflanze gilt im Allgemeinen nicht als giftig für Menschen oder die meisten Haustiere. In dauerhaft feuchten Böden oder in flachem Wasser können sich Atemwurzeln bilden, Triebe von bis zu 1 m Höhe, die die Stabilität und Sauerstoffversorgung des Wurzelsystems erhöhen. In Kompositionen wird sie als Solitär am Teich oder als Baum für naturnahe Pflanzungen zusammen mit Erlen, Weiden, Schwertlilien und Farnen eingesetzt, wo sie durch die feine Textur der Nadeln besticht. Ein sehr interessanter Nadelbaum, auch ideal als Solitär für den Garten.

Die Sumpfzypresse - ein imposanter Baum, der eine Höhe von etwa 30 bis 45 Metern erreicht. Junge Bäume haben eine kegelförmige oder pyramidenförmige Krone, die sich später zu einer breiteren und kräftigeren Form auswächst. Seine Krone ist oft ausladend und breit. Das Wachstum dieses Baumes ist mittelschnell, kann aber innerhalb weniger Jahrzehnte beträchtliche Ausmaße erreichen. Die Nadeln der Sumpfzypresse haben im Laufe des Jahres wechselnde Farben, was eine seiner markanten Eigenschaften ist. Im Frühling treiben sie in einem schönen erbsengrünen Farbton aus. Im Sommer sind die Nadeln hellgrün bis gelblich, typisch für die meiste Zeit des Jahres. Im Herbst beginnen sich diese Nadeln allmählich in wunderschöne Orange- bis Bronzetöne zu verwandeln, bevor sie abfallen. Diese Farbtransformation schafft einen erstaunlichen Kontrast in der Landschaft, wenn die Baumkrone warme und leuchtende Farbtöne annimmt, was ein bekanntes und sehr ästhetisches Merkmal dieses Baumes darstellt. Diese Herbstfarben der Nadeln sind einer der Gründe, warum die Sumpfzypresse ein sehr geschätzter Baum in Pflanzungen und Gärten ist. Die Sumpfzypresse hat mehrere bemerkenswerte Eigenschaften, darunter ihre Fähigkeit, verschmutzte Umgebungen zu tolerieren, wodurch sie zu einem willkommenen Baum in städtischen Gebieten wird. Sie ist auch bekannt für ihre Fähigkeit, in Gebieten mit periodischen Überschwemmungen oder Staunässe zu wachsen. Sie wird hauptsächlich als Zierpflanze verwendet und zeichnet sich besonders durch ihre Frische und Leichtigkeit in der Gartengestaltung aus. Sie kann auch dunklere Umgebungen angenehm und unaufdringlich beleben, besonders im Herbst, wenn sie beeindruckende Kontraste zu anderen Nadelbäumen vor dunklem Hintergrund bildet. Sie passt hervorragend zu Uferbepflanzungen, anderen Nadel- und Laubgehölzen, die schlanke Formen haben.

Anbau: Gedeiht am besten an einem sonnigen Standort, verträgt aber auch lichten Halbschatten. An warmen und windigen Standorten ist ein geschützter Platz und gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit vorteilhaft. Geeignet ist frischer bis nasser, humoser Boden. Er wächst auch gut in schwereren Lehmböden und verträgt kurzzeitige Überflutungen. An dauerhaft trockenen Standorten verliert er an Vitalität und die Nadeln können vorzeitig braun werden. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–7,0. Auf stark kalkhaltigen Böden über ca. pH 7,5 kann es zu Chlorose kommen. Die Pflanzung aus Containern ist während der gesamten Vegetationsperiode von März bis November möglich, außerhalb der Frostperioden. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, besonders bei warmem Wetter und Wind, und zwar mindestens während der ersten 2–3 Saisons, damit der Wurzelballen nicht austrocknet. Gedüngt wird sparsam, im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam wirkenden Dünger. Der Schnitt beschränkt sich in der Regel auf das Entfernen von trockenem und sich kreuzendem Holz im Vorfrühling oder auf den Erziehungsschnitt des Stammes. Rinden- oder Hackschnitzelmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und dämpft Temperaturschwankungen im Wurzelbereich. Bei jungen Bäumen hilft er auch gegen das Austrocknen im Winter. In Behältern werden eher junge Pflanzen kultiviert, eine Drainageschicht und der Winterschutz des Wurzelballens gegen Durchfrieren sind notwendig. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -23 bis -30 °C. Junge Pflanzungen sind empfindlicher gegen Wurzelfrieren. Die empfohlenen Abstände betragen in der Regel 6–10 m, bei kleineren Kultivaren 3–5 m. Zu den Krankheiten können Hallimasch und Wurzelfäule bei langfristiger Vernässung ohne Sauerstoff auftreten, bei Schädlingen Blattläuse und Spinnmilben im trockenen Sommer oder blattfressende Raupen. Eine ausgeglichene Bewässerung, eine luftige Krone und ein nicht überdüngtes Substrat verringern in der Regel das Risiko.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 05.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben
EAN: 2284900450235
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Blattfarbe: Grün, Orange
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Taxodium B: CZ-4282 C: 25/FP/0024 D: CZ
Plant Passport 2: A: Taxodium B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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