Strauchpappel 'Baby Barnsley' - Lavatera 'Baby Barnsley' Lavatera 'Baby Barnsley'
Artikelnummer: 134646Detaillierte Produktbeschreibung
Malve 'Baby Barnsley' <\/strong>- entstanden durch Kreuzung der Arten Lavatera olbia und Lavatera thuringiaca, die an sonnigen Hängen, in Gebüschen und an Wegrändern wachsen. Die Sorte 'Baby Barnsley' ist eine kompakte Züchtung aus der Gruppe, die von der bekannteren 'Barnsley' abgeleitet ist und für kleinere Räume und die Kübelbepflanzung bestimmt ist. Sie bildet einen dicht verzweigten, strauchartigen Horst mit sattgrünen, flach gelappten Blättern. Von Juli bis Oktober erscheinen an den Triebspitzen schalenförmige Blüten mit einem Durchmesser von etwa 6–8 cm, hellrosa bis weißlichrosa, mit einem ausgeprägteren dunklen Auge und feiner Nervatur. Die Blüten sind bienenfreundlich und erscheinen im warmen Sommer fortlaufend, sodass die Pflanze über einen großen Teil der Saison Farbe behält. Der Duft ist meist nicht ausgeprägt, die Pflanze wird eher für ihre lange Blütezeit und ihre zarten Pastelltöne geschätzt. Die Blüten halten sich auch in der Vase nur kurz, am besten sind frisch geöffnete. Im Beet lässt sie sich gut mit Lavendel, Salbei, Mädchenaugen, Sonnenhut und Ziergräsern kombinieren, im Kübel kommt sie auch mit hängenden Geranien oder weiß blühenden Sommerblumen gut zur Geltung.
Kultur: Für die Kultur der Malve sind Wärme und Windschutz wichtig. Volle Sonne und ein warmer, windgeschützter Standort sind ideal. Der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig-sandig, mäßig feucht, ohne winterliche Staunässe, mit einem pH-Wert von etwa 6–7,5 sein. Setzlinge von Lavatera × clementii 'Baby Barnsley' werden normalerweise von März bis Oktober gepflanzt, in kälteren Regionen ist der Frühlingstermin sicherer. Die Bewässerung ist nach dem Einwurzeln nur bei Trockenheit regelmäßig, in Töpfen wird darauf geachtet, dass sich das Substrat zwischen den Wassergaben leicht austrocknet. Die Düngung ist mäßig, in Töpfen wird ein langsam wirkender Dünger für blühende Pflanzen verwendet, ein Übermaß an Stickstoff führt zu langen, weicheren Trieben. Das Mulchen mit Kies oder gröberem Kompost reduziert das Austrocknen und hält den Boden sauber. Nach der Hauptblütezeit erfolgt ein Rückschnitt der Triebe, der die Neubildung von Knospen fördert und die kompakte Form erhält. Für den Winter wird bei den Pflanzen im Beet ein niedrigeres Gerüst belassen und mit Zweigen oder trockenem Laub abgedeckt, in Töpfen wird der Topf isoliert und windgeschützt aufgestellt. Im Frühjahr erfolgt ein tieferer Rückschnitt auf gesunde Knospen, um kräftige, blühende Triebe zu bilden. Die Pflanze ist in der Regel nicht giftig oder dornig. Die Frostbeständigkeit ist in der Praxis eher mäßig, etwa bei –5 bis –10 °C, und unter den Bedingungen der Tschechischen Republik sind Winterschutz und Windschutz erforderlich. Der Abstand zwischen den Pflanzen wird ca. 50–60 cm gewählt, auf 1 m² ergeben sich etwa 3–4 Pflanzen. An Krankheiten kann Malvenrost auftreten, ein luftiger Abstand und kein Gießen auf die Blätter helfen. Zu den Schädlingen gehören Blattläuse, gegebenenfalls Spinnmilben bei Trockenheit, aber sie sind normalerweise nicht entscheidend.
Autor: Kristýna | Revize: 30.01. 2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Stauden (Botanisch L) |
|---|---|
| EAN: | 2284900493683 |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Lavatera B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL |
Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.
