Storchschnabel x cantabrigense 'Biokovo' - Geranium x cantabrigense 'Biokovo' Geranium x cantabrigense 'Biokovo'

Artikelnummer: 2974
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Niedriger Bodendecker-Storchschnabel, der schnell einen dichten Teppich bildet und den Boden auch an trockeneren Stellen bedeckt hält. Von Mai bis Juli trägt sie weiße Blüten mit einem zartrosa Hauch und auffälligen rosa Staubgefäßen, die Blätter sind glänzend und aromatisch. Die Staude erreicht eine Höhe von etwa 15–20 cm und breitet sich allmählich auf eine Breite von 60–100 cm aus, wodurch sie sich für die Ränder von Beeten, Steingärten und unter lichten Sträuchern eignet. Im Vergleich zu höheren Storchschnabelarten vom Typ Wallich wirkt sie kompakter und verträgt Trockenheit besser.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Storchschnabel x cantabrigense 'Biokovo' - eine Gartenhybride aus dem Kriechenden Storchschnabel und dem Dalmatien-Storchschnabel, gezüchtet in England an der University of Cambridge, wo sie 1974 von Helen Kiefer entwickelt wurde. Die Sorte ‘Biokovo’ wurde später im kroatischen Biokovo-Gebirge von dem deutschen Züchter Hans Simon gefunden und gewann schnell an Beliebtheit als niedrige, langlebige Bodendecker-Staude. Sie bildet dichte Polster von 15–20 cm Höhe mit kurzen Ausläufern, die sich in die Breite ausbreiten und im Laufe der Saison die Bodenoberfläche bedecken. Die Blätter sind rundlich handförmig, tief gelappt, glänzend und nach dem Zerreiben stark aromatisch, im Herbst verfärben sie sich oft in rötliche bis bronzene Töne. Von Mai bis Juli erscheinen über den Blättern schalenförmige Blüten mit einem Durchmesser von etwa 2,5 cm, weiß mit einem zarten rosa Hauch und auffallend rosa Staubgefäßen. Die Blüten werden von bestäubenden Insekten besucht und wirken im Bestand zart, ohne harte Farbkontraste. ‘Biokovo’ eignet sich für Steingärten, Beetränder, Wege und als Unterpflanzung lichter Gehölze, wo er einen weichen, duftenden Teppich bildet und gleichzeitig das Keimen von Unkraut begrenzt. In Gefäßen ist er eine natürliche Ergänzung zu Kräutern und trockenheitsliebenden Stauden, da die Blätter auch außerhalb der Blütezeit dekorativ wirken. In der Komposition harmoniert er gut mit Frühlingszwiebelblumen, niedrigen Fetthennen, Purpurglöckchen und kleinblättrigen Gräsern.

Anbau: Am besten gedeiht er an sonnigen bis halbschattigen Standorten, an heißen Standorten schätzt er leichten Mittagsschatten und Windschutz. Ein humoser, aber durchlässiger Boden mit guter Drainage ist ideal; in schwereren Lehmböden hat sich eine Beimischung von Kies bewährt. Der empfohlene pH-Wert liegt bei leicht sauer bis neutral, etwa 6,0–7,2. Die Pflanzung erfolgt von März bis Mai oder im September und Oktober. Die meisten Storchschnäbel blühen von Mai bis Juli, remontierende Sorten blühen in kleineren Wellen bis in den September hinein. Die Bewässerung ist nach der Pflanzung und während längerer Trockenperioden wichtig, nach dem Anwachsen ist der Storchschnabel normalerweise trockenheitstolerant. Die Düngung ist mäßig, im Frühjahr reichen Kompost oder ein ausgewogener Dünger, eine Überdüngung mit Stickstoff verringert die Standfestigkeit. Nach der Hauptblütewelle wird oft ein Rückschnitt der Triebe auf 5–10 cm empfohlen, was neues Laubwachstum fördert und die Blüte verlängern kann. Eine Mulchschicht aus Kompost oder feinem Kies stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert Unkraut. An Standorten mit Frost-/Staunässe-Risiko ist eine Kiesschicht besser geeignet. Im Topf wird er in hochwertigem Substrat mit einer Drainageschicht kultiviert; die Bewässerung ist regelmäßiger und der Wasserabfluss sollte schnell erfolgen. Die Pflanzabstände richten sich nach dem Wuchs: niedrige Arten 25–30 cm, mittlere 35–45 cm, robuste 50–60 cm. Die Frosthärte der meisten Garten-Storchschnäbel liegt bei etwa -28 bis -34 °C; empfindlichere Arten benötigen einen trockeneren Winterstandort. Im ersten Jahr ist es hilfreich, die Durchfeuchtung des Wurzelballens zu überwachen und beschädigte Blätter zu entfernen. Z an Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen insbesondere Schnecken und Blattläuse. In Töpfen tritt gelegentlich der Dickmaulrüssler auf; die Vorbeugung besteht in der Kontrolle der Wurzeln beim Umtopfen.

Autor: Kristýna | Revision: 27.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch G)
EAN: 2284900132872
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 10-20
Blütenfarbe: Rosa, Weiß
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Geranium B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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