Stieleiche 'Papillon Rouge' Quercus robur 'Papillon Rouge'
Artikelnummer: 899166Detaillierte Produktbeschreibung
Stieleiche 'Papillon Rouge' - ein Laubbaum für Ebenen und Hügelländer, typisch für Hartholzauenwälder, Teichdämme und Parkanlagen. Er zeichnet sich durch Langlebigkeit und einen hohen ökologischen Wert aus, da er vielen Insekten- und Vogelarten Nahrung und Unterschlupf bietet. Die Sorte 'Papillon Rouge' knüpft an die natürlich edle Silhouette der Stieleiche an und wirkt im Garten ruhig und repräsentativ. Die Blätter sind verkehrt eiförmig bis länglich-oval, meist 5–14 cm lang, mit 3–5 Paaren abgerundeter Lappen, oberseits dunkelgrün und unterseits heller. Das Frühlingsaustreiben kann einen bronzefarbenen Rotton haben, der sich im Laufe der Saison zu Grün verändert. Der Stamm hat im Alter eine dunkelgraue, tief gefurchte Rinde und junge Zweige sind rotbraun. Die Blätter sammeln sich oft an den Enden der Triebe und gehen im Herbst in gelbbraune bis bräunliche Töne über, ein Teil der trockenen Blätter kann kurzzeitig an den Zweigen verbleiben. Die Blüten sind unauffällig, im April bis Mai erscheinen die männlichen Kätzchen und die Bestäubung erfolgt durch den Wind. Die Eicheln wachsen in Gruppen und reifen im September bis Oktober, teilweise bedeckt von einem Fruchtbecher mit kleinen, anliegenden Schuppen. Als Solitär kommt er auf Rasenflächen und in größeren, naturnah gestalteten Kompositionen zur Geltung, wo er gut mit Hainbuchen, Buchen, Ahorn und Ziergräsern harmoniert.
Die Stieleiche ist ein laubabwerfender Baum, bekannt für ihre Majestät und Langlebigkeit. Er ist ein beliebter Vertreter unserer heimischen Flora. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 30-40 m, wobei die Krone ausladend und breit kegelförmig ist. Sie wächst langsam, in den ersten Jahren schneller, verlangsamt sich dann aber im Höhenwachstum und wird eher massiger. Die Blätter sind dunkelgrün, tief gelappt, mit abgerundeten Lappen, die im Herbst wunderschöne Rottöne, Orange und Braun annehmen. Eine interessante Eigenschaft ist, dass die vertrockneten Blätter des Vorjahres vor dem Austrieb der neuen abfallen. Die Früchte sind kleine Eicheln, die in Bechern enthalten sind. Die Stieleiche ist ein beliebter Baum wegen ihres stattlichen Aussehens und wird in Parks, Alleen und historischen Gärten verwendet. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, verschiedene Bodentypen zu vertragen und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Bedingungen. Im Gartendesign wird sie oft als Solitär auf Rasenflächen oder als Teil von Alleen verwendet, wo sie durch ihre beeindruckende Größe hervorsticht und attraktive Sichtlinien schafft. Ihre schöne, ausladende Krone spendet Schatten und Schutz an heißen Sommertagen. In kleineren Gärten kann sie so platziert werden, dass sie ein dominantes Element darstellt, aber gleichzeitig unaufdringlich und harmonisch in das Gesamtbild passt. Insgesamt ist die Stieleiche ein willkommener Baum wegen ihrer ästhetischen und ökologischen Eigenschaften und wird daher oft nicht nur in öffentlichen Parks, sondern auch in privaten Gärten als Symbol für Stabilität, Stärke und Langlebigkeit gepflanzt.
Anbau: Sie bevorzugt volle Sonne, im Halbschatten ist die Panaschierung weniger ausgeprägt und die Krone lichter. Der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich sein, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig, mit einem empfohlenen pH-Wert von etwa 5,5–7,5. Schwere, dauerhaft vernässte Lehmböden erhöhen das Risiko einer Vitalitätsminderung. Die Pflanzung erfolgt in der Regel von März bis November außerhalb der Frostperiode. In den ersten 1-2 Saisons helfen regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht aus Laub oder Rinde. Gedüngt wird im Frühjahr sparsam; langsam freisetzende Mischungen für Gehölze sind geeignet. Im Erwachsenenalter erreicht die Stieleiche in der Regel eine Höhe von 8–10 m und eine Breite von 6–8 m. Für eine Solitärpflanzung ist ein Abstand von ca. 6–8 m zu anderen Bäumen und Gebäuden ratsam, in Alleen wird ein Abstand von ca. 7–9 m verwendet. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Exemplare wird in der Praxis mit etwa −30 °C angegeben. Der Schnitt beschränkt sich auf eine Erziehung in der Jugend und das Entfernen trockener oder sich kreuzender Äste während der Vegetationsruhe. In warmen und feuchten Sommern kann Mehltau auf den Blättern auftreten, daher sind ein luftiger Standort und ein nicht zu nasser Boden vorteilhaft. Schädlinge wie Blattläuse und Gallwespen können auftreten, haben aber normalerweise keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vitalität. Nach der Etablierung verträgt er auch kürzere Trockenperioden, langanhaltende Trockenheit kann jedoch zu einem vorzeitigen Blattfall und einem schwächeren Kontrast der Panaschierung führen. Im Topf wird er nur vorübergehend in jungen Jahren kultiviert, mit einem sehr durchlässigen Substrat und Winterschutz für den Wurzelballen.
Autor: Nikol | Revision: 24.2.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Eichen |
|---|---|
| Gewicht: | 1 kg |
| EAN: | 2284900387685 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 1000 und mehr |
| Verpackung: | Container C5 |
| Form und Höhe: | Höhe 60 - 80 cm |
| Plant Passport: | A: Quercus B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL |
Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.
