Stieleiche 'Castle Howard' Quercus robur 'Castle Howard'
Artikelnummer: 119081Detaillierte Produktbeschreibung
Zier-Eiche 'Castle Howard' - Die Sorte 'Castle Howard' wird hauptsächlich wegen ihrer ungewöhnlichen Blattpanaschierung angebaut, die wie gestreutes Licht in der Krone wirkt. Die Blätter sind oval bis eiförmig, flach gelappt mit abgerundeten Lappen, oft 8–14 cm lang. Die Oberseite ist mittelgrün und unregelmäßig mit weißer oder silbriger Zeichnung gepunktet oder gesprenkelt, die Unterseite ist heller. Beim ersten Austrieb im Frühjahr wirken die Flecken zart, nach dem Austrieb im Sommer können sie ausgeprägter sein, stellenweise fast weiß. Einjährige Triebe sind rotbraun, was die Panaschierung noch verstärkt, die ältere Rinde wird allmählich dunkler und rissig in Längsplatten. Die Krone ist breit kuppelförmig bis leicht abgeflacht, in der Jugend regelmäßiger, später natürlich ausgebreitet und spendet Schatten. Im Mai erscheinen unscheinbare männliche Kätzchen, und nach der Bestäubung bilden sich Eicheln, die im September bis Oktober reifen. Die Früchte sind Nahrung für Vögel und Kleinwild und verleihen dem Garten einen natürlichen Rhythmus in der späten Jahreszeit. Die Sorte eignet sich als Solitärgehölz auf Rasenflächen, in repräsentativen Vorgärten und in Parkkompositionen. Passt gut zu dunkelgrünen Nadelgehölzen, Buchen, Hainbuchen oder Ziergräsern, die die hellere Blattzeichnung unterstreichen.
Die Stieleiche ist ein laubabwerfender Baum, der für seine Majestät und Langlebigkeit bekannt ist. Er ist ein beliebter Vertreter unserer heimischen Flora. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 30-40 m, wobei die Krone ausladend und breit kegelförmig ist. Sie wächst langsam, in den ersten Jahren schneller, verlangsamt sich dann aber im Höhenwachstum und wird eher massiger. Die Blätter sind dunkelgrün, tief gelappt, mit abgerundeten Lappen, die im Herbst wunderschöne Rottöne, Orange und Braun annehmen. Eine interessante Eigenschaft ist, dass die vertrockneten Blätter des Vorjahres vor dem Austrieb der neuen abfallen. Die Früchte sind kleine Eicheln, die in Bechern enthalten sind. Die Stieleiche ist ein beliebter Baum wegen ihres stattlichen Aussehens und wird in Parks, Alleen und historischen Gärten verwendet. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, verschiedene Bodentypen zu vertragen und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Bedingungen. Im Gartendesign wird sie oft als Solitär auf Rasenflächen oder als Teil von Alleen verwendet, wo sie durch ihre beeindruckende Größe hervorsticht und attraktive Sichtlinien schafft. Ihre schöne, ausladende Krone spendet Schatten und Schutz an heißen Sommertagen. In kleineren Gärten kann sie so platziert werden, dass sie ein dominantes Element darstellt, aber gleichzeitig unaufdringlich und harmonisch in das Gesamtbild passt. Insgesamt ist die Stieleiche ein willkommener Baum wegen ihrer ästhetischen und ökologischen Eigenschaften und wird daher oft nicht nur in öffentlichen Parks, sondern auch in privaten Gärten als Symbol für Stabilität, Stärke und Langlebigkeit gepflanzt.
Anbau: Sie bevorzugt volle Sonne, im Halbschatten ist die Panaschierung weniger ausgeprägt und die Krone lichter. Der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich sein, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig, mit einem empfohlenen pH-Wert von etwa 5,5–7,5. Schwere, dauerhaft vernässte Lehmböden erhöhen das Risiko einer Vitalitätsminderung. Die Pflanzung erfolgt in der Regel von März bis November außerhalb der Frostperiode. In den ersten 1-2 Saisons helfen regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht aus Laub oder Rinde. Gedüngt wird im Frühjahr sparsam; langsam freisetzende Mischungen für Gehölze sind geeignet. Im Erwachsenenalter erreicht die Stieleiche in der Regel eine Höhe von 8–10 m und eine Breite von 6–8 m. Für eine Solitärpflanzung ist ein Abstand von ca. 6–8 m zu anderen Bäumen und Gebäuden ratsam, in Alleen wird ein Abstand von ca. 7–9 m verwendet. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Exemplare wird in der Praxis mit etwa −30 °C angegeben. Der Schnitt beschränkt sich auf eine Erziehung in der Jugend und das Entfernen trockener oder sich kreuzender Äste während der Vegetationsruhe. In warmen und feuchten Sommern kann Mehltau auf den Blättern auftreten, daher sind ein luftiger Standort und ein nicht zu nasser Boden vorteilhaft. Schädlinge wie Blattläuse und Gallwespen können auftreten, haben aber normalerweise keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vitalität. Nach der Etablierung verträgt er auch kürzere Trockenperioden, langanhaltende Trockenheit kann jedoch zu einem vorzeitigen Blattfall und einem schwächeren Kontrast der Panaschierung führen. Im Topf wird er nur vorübergehend in jungen Jahren kultiviert, mit einem sehr durchlässigen Substrat und Winterschutz für den Wurzelballen.
Autor: Nikol | Revision: 24.2.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Eichen |
|---|---|
| EAN: | 2284900387661 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 900 und mehr |
| Verpackung: | Container C5 |
| Form und Höhe: | Höhe 60 - 80 cm |
| Plant Passport: | A: Quercus B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL |
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