Stech-Fichte 'Montana Ave' Picea pungens 'Montana Ave'

Artikelnummer: 118967
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Kompakter Kultivar mit regelmäßig kegelförmigem Habitus und intensiv blauen Nadeln. Dank des langsamen Wachstums behält sie eine dichte, symmetrische Krone völlig ohne Schnittaufwand. In der Endgröße erreicht sie 1,5–2,0 Meter, was sie zum idealen Solitär für Steingärten, Vorgärten oder mobile Gefäße macht. Die steifen Nadeln mit einer Wachsschicht sorgen für eine hohe Widerstandsfähigkeit und ein schönes Erscheinungsbild. Der Kultivar bringt Stabilität und modernen Minimalismus in den Garten und bildet einen hervorragenden Kontrast zu blühenden Stauden.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Blaufichte 'Montana Ave' - ein botanisches Juwel für Liebhaber von Miniaturpflanzen. Der Kultivar ist aufgrund seines kompakten, regelmäßig kegelförmigen Habitus und der außerordentlich attraktiven, intensiv blauen Färbung der Nadeln sehr gefragt. Diese Sorte ist beliebt für ihre genetisch bedingte Fähigkeit, eine dichte, symmetrische Krone zu bewahren, ohne dass formgebende Eingriffe oder ein regelmäßiger Rückschnitt erforderlich sind. In der ausgewachsenen Form, die nach vielen Jahren erreicht wird, erreicht die Pflanze eine Höhe von 1,5–2,0 Metern bei einer Breite von 1,0–1,2 Metern, was sie prädestiniert für die Pflanzung in räumlich begrenzten Gärten, Vorgärten, Steingärten oder als repräsentatives Solitärgehölz in mobilen Gefäßen auf Terrassen und Balkonen. Die Nadeln sind steif, stachlig und wachsen in dichten, strahlförmig angeordneten Rosetten, wobei sie mit einer starken Wachsschicht bedeckt sind, die nicht nur den blauen Farbton verstärkt, sondern die Pflanze gleichzeitig vor übermäßiger Wasserverdunstung und mechanischen Beschädigungen schützt. In Gartenkompositionen kontrastiert der Kultivar 'Montana Ave' hervorragend mit blühenden Stauden, kleinen Zwiebelpflanzen oder Koniferen mit anderer Textur und Farbe, wodurch ein Gefühl von dauerhafter Ordnung, Ruhe und modernem visuellem Minimalismus in den Raum gebracht wird.

Blaufichte, auch Silberfichte genannt. Ein schöner Nadelbaum, der aus Nordamerika stammt, wo er an den Ufern von Gebirgsflüssen und auch an sumpfigen Orten wächst. Er gedeiht sowohl auf Schwarzerdeböden in der Steppenzone als auch auf Torf- und vernässten Böden. Die Nadeln sind länger, steif und stark stechend. Sie haben eine mattgrüne, graugrüne bis silbrig-weiße Farbe und weisen auf jeder Seite 3–6 Reihen von Spaltöffnungen auf. Die Zapfen sind weich, zylindrisch-länglich, in der Jugend meist grün, in der Reife hellbraun. Sie erreicht eine Höhe von 30 m, selten bis 50 m. Die Krone ist dicht verzweigt mit horizontalen, kegelförmigen Ästen. Er ist eine der beliebtesten, gärtnerisch genutzten Fichten, sowohl in Parks als auch in kleinen Gärten. Sie wird in vielen Kultivaren angebaut. Besonders Kultivare mit grauem oder blaugrauem Nadelwerk sind sehr dekorativ, besonders im jungen Alter, d.h. bis 20–30 Jahre. Er wächst auch verhältnismäßig gut in der verschmutzten Luft großer Städte und in der Nähe von Fabriken, wo andere Nadelbäume leiden. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sie sich auch für kleine Gärten.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.12

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900377358
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C5
Form und Höhe: 15-25 cm
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL
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