Stech-Fichte 'Iseli Fastigiata' Picea pungens 'Iseli Fastigiata'

Artikelnummer: 7037 61074 720243 9486 886177 Variante wählen
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Schlanke, säulenartige Form der Stech-Fichte aus den Rocky Mountains. Die Sorte 'Iseli Fastigiata' wurde um 1965 in einer amerikanischen Baumschule in Iseli ausgewählt. Sie bildet eine eng pyramidenförmige Krone mit einem Leittrieb und dichter, kurzer Verzweigung. Mit 10 Jahren erreicht sie 3–6 m, im Erwachsenenalter etwa 10–15 m bei einer Breite von 3–4 m. Die 2–3 cm langen Nadeln sind steif, stachelig, silbrig-blau bis blaugrün, das Harz duftet leicht. An älteren Bäumen erscheinen hängende Zapfen von 6–10 cm. Die jährlichen Zuwächse betragen je nach Standort 20–40 cm. Sie eignet sich als vertikaler Akzent für kleinere Gärten und als Einfahrtsbegrünung, wo sie auch im Winter die Pflanzlinien hervorhebt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Blaufichte 'Iseli Fastigiata' - schlanke, säulenartige Form der Blaufichte. Stammt aus den Bergregionen der Rocky Mountains im westlichen Nordamerika, wo sie an sonnigen Hängen und in kühlen Tälern wächst. Der Kultivar 'Iseli Fastigiata' wurde um 1965 in der amerikanischen Baumschule Iseli als säulenförmiger Sämling ausgewählt und kam in den 70er Jahren in den breiteren Verkauf. Bildet eine eng-pyramidale bis säulenförmige Krone mit einem einzigen Hauptgipfel und dichter, kurzer Verzweigung, die auch ohne Schnitt ihre Form behält. Im Alter von 10 Jahren erreicht sie normalerweise eine Höhe von ca. 3–6 m, im ausgewachsenen Zustand wird sie mit etwa 10–15 m bei einer Breite von ca. 3–4 m angegeben. Der jährliche Zuwachs liegt oft bei etwa 20–40 cm, abhängig von Boden und Feuchtigkeit. Die Nadeln sind vierkantig, steif und stachelig, meist 2–3 cm lang, in silbrig-blauen bis blaugrünen Tönen gefärbt. Das Harz duftet beim Zerreiben leicht, im Winter fällt auch die stahlgraue Verzweigung auf. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare männliche Blütenzapfen, an älteren Bäumen auch hängende Zapfen von etwa 6–10 cm Länge, die im Herbst reifen. In der Komposition harmoniert sie gut mit dunkelgrünen Eiben, Tannen, Kirschlorbeer oder Buchsbaum, eventuell mit Ziergräsern und Stein, wo sie die klaren Linien der Pflanzung betont.

Blaufichte, auch Silberfichte genannt. Ein schöner Nadelbaum, der aus Nordamerika stammt, wo er an den Ufern von Gebirgsflüssen und auch an sumpfigen Orten wächst. Er gedeiht sowohl auf Schwarzerdeböden in der Steppenzone als auch auf Torf- und vernässten Böden. Die Nadeln sind länger, steif und stark stechend. Sie haben eine mattgrüne, graugrüne bis silbrig-weiße Farbe und weisen auf jeder Seite 3–6 Reihen von Spaltöffnungen auf. Die Zapfen sind weich, zylindrisch-länglich, in der Jugend meist grün, in der Reife hellbraun. Sie erreicht eine Höhe von 30 m, selten bis 50 m. Die Krone ist dicht verzweigt mit horizontalen, kegelförmigen Ästen. Er ist eine der beliebtesten, gärtnerisch genutzten Fichten, sowohl in Parks als auch in kleinen Gärten. Sie wird in vielen Kultivaren angebaut. Besonders Kultivare mit grauem oder blaugrauem Nadelwerk sind sehr dekorativ, besonders im jungen Alter, d.h. bis 20–30 Jahre. Er wächst auch verhältnismäßig gut in der verschmutzten Luft großer Städte und in der Nähe von Fabriken, wo andere Nadelbäume leiden. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sie sich auch für kleine Gärten.

Anbau: Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Ausfärbung der Frühlingszuwachse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 06.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0010 D: NL
Plant Passport 2: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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