Stech-Fichte 'Aubie's Spreader' Picea pungens 'Aubie's Spreader'

Artikelnummer: 9999420
49,90 € / St
Auf Lager (10 St)
Variante
Lieferung bis:
17.04.2026
Lieferoptionen

Die Stech-Fichte 'Aubie’s Spreader' ist eine niedrige, ausladende Sorte aus der Gruppe der Bergformen der Rocky Mountains. Sie bildet dichte Polster aus kurzen Trieben mit einer steifen, stacheligen Nadel in blaugrünen bis silbrig-blauen Tönen, die bei voller Sonne am schönsten sind. Sie wächst langsam, in der Tschechischen Republik normalerweise 0,3–0,6 m × 1–1,8 m. Ein durchlässiger, eher trockener Boden mit einem pH-Wert von leicht sauer bis neutral ist gut geeignet. Als immergrüne Pflanze hält sie die Komposition im Winter, sie eignet sich für Steingärten, Hänge, Wege und Behälter. Im Frühjahr bildet sie Zapfenanlagen, später kleine Fichtenzapfen. Sie wurzelt flach, aber in die Breite, stabilisiert auch Hänge und harmoniert mit trockenheitsliebenden Stauden, Lavendel und Gräsern.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte pungens 'Aubie's Spreader' - ein sehr attraktiver Kultivar der Stechfichte, der aus den Bergregionen der Rocky Mountains in Nordamerika stammt, wo er an kühleren Hängen und in Tälern mit gut durchlässigen, oft steinigen Böden wächst. Die Sorte 'Aubie's Spreader' gehört zu den niedrigen, breitwüchsigen Selektionen mit überwiegend horizontalem Wuchs und nur leicht aufstrebenden Triebspitzen. Sie bildet dichte Polster bis kriechende Teppiche aus kurzen Trieben, die steife, nadelförmige Nadeln in blaugrünen bis silbrig blauen Tönen tragen, die bei voller Sonne und trockenerer Luft am ausgeprägtesten sind. Das Wachstum ist langsam und regelmäßig, daher ist sie auch in kleineren Gärten leicht zu pflegen. Unter den Bedingungen der Tschechischen Republik erreicht sie meist eine Höhe von etwa 0,3–0,6 m und eine Breite von 1–1,8 m, bei älteren Pflanzen kann die Spannweite auch etwa 2 m betragen. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare männliche und weibliche Zapfen, später kleinere Zapfen, die hauptsächlich dekorativen Wert haben. Dank ihrer immergrünen Nadeln hält sie auch im Winter die Komposition aufrecht und kontrastiert gut mit Stauden in trockenheitsliebenden Beeten, mit Lavendel, niedrigen Spieren oder Ziergräsern. Sie eignet sich als niedrige Dominante in Steingärten, Vorgärten, am Wegesrand, in Kübeln und als stabilisierendes Element an Hängen, wo sie ein flaches, aber weit verzweigtes Wurzelsystem bildet.

Blaufichte, auch Silberfichte genannt. Ein schöner Nadelbaum, der aus Nordamerika stammt, wo er an den Ufern von Gebirgsflüssen und auch an sumpfigen Orten wächst. Er gedeiht sowohl auf Schwarzerdeböden in der Steppenzone als auch auf Torf- und vernässten Böden. Die Nadeln sind länger, steif und stark stechend. Sie haben eine mattgrüne, graugrüne bis silbrig-weiße Farbe und weisen auf jeder Seite 3–6 Reihen von Spaltöffnungen auf. Die Zapfen sind weich, zylindrisch-länglich, in der Jugend meist grün, in der Reife hellbraun. Sie erreicht eine Höhe von 30 m, selten bis 50 m. Die Krone ist dicht verzweigt mit horizontalen, kegelförmigen Ästen. Er ist eine der beliebtesten, gärtnerisch genutzten Fichten, sowohl in Parks als auch in kleinen Gärten. Sie wird in vielen Kultivaren angebaut. Besonders Kultivare mit grauem oder blaugrauem Nadelwerk sind sehr dekorativ, besonders im jungen Alter, d.h. bis 20–30 Jahre. Er wächst auch verhältnismäßig gut in der verschmutzten Luft großer Städte und in der Nähe von Fabriken, wo andere Nadelbäume leiden. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sie sich auch für kleine Gärten.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und das kompakte Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 15.1.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten
EAN: 2284900489853
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle