Siebolds Wurmfarn - Dryopteris sieboldii Dryopteris sieboldii
Artikelnummer: 3320Detaillierte Produktbeschreibung
Siebolds Farn - stammt aus Ostasien, insbesondere aus Japan und den angrenzenden Gebieten, wo er im Unterwuchs lichter Wälder und an humosen Hängen mit dauerhaft feuchtem, aber durchlässigem Untergrund wächst. Er bildet dichte Horste mit bogigen, einfach gefiederten Wedeln, die ungewöhnlich fest und ledrig wirken. Eine ausgewachsene Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 30–60 cm und eine Breite von 40–60 cm. Das Laub ist dunkelgrün bis blaugrün, auf der Unterseite erscheinen im Sommer Reihen von Sporenbehältern, die normalerweise von Juli bis September reifen. Der immergrüne Charakter macht die Art zu einem zuverlässigen Rückgrat für schattige Beete, unter Ziersträuchern und in Uferbepflanzungen. In der Komposition harmoniert er mit Funkien, Elfenblumen, Christrosen, Purpurglöckchen und Gräsern vom Typ Hakonechloa. Farne blühen nicht, der dekorative Effekt liegt in der Blattzeichnung und im Austrieb der eingerollten jungen Wedel im Frühjahr, die sich allmählich von April bis Mai entfalten. Empfohlene Abstände betragen 40–50 cm, was etwa 6–7 Pflanzen pro m² entspricht. Er bringt ein feines und elegantes Element in den Garten. Er ist pflegeleicht und stellt eine attraktive Wahl für Gärten und Außenbereiche dar.
Anbau: Bewährt sich im Halbschatten bis Schatten, windgeschützt und in einem ruhigeren Mikroklima mit erhöhter Luftfeuchtigkeit, zum Beispiel unter lichten Gehölzen. Der Boden ist am besten humos, nährstoffreich und dauerhaft frisch, aber gleichzeitig durchlässig. Eine gute Drainage ist wichtig, da Staunässe im Winter das Rhizom schädigt. Die Bodenreaktion sollte leicht sauer bis neutral sein, etwa pH 5,5–7,0. Die Pflanzung gedeiht am besten von März bis Mai und erneut von September bis Oktober, bei Sommerpflanzung ist eine häufigere Bewässerung ratsam. Die Bewässerung ist im ersten Jahr und bei längeren Trockenperioden entscheidend. Nach dem Anwurzeln verträgt sie kurze Trockenheit, aber langanhaltende Trockenheit führt zu verkürzten und vertrockneten Blättern. Die Bodenreaktion sollte leicht sauer bis neutral sein, etwa pH 5,5–7,0. Der Schnitt bezieht sich auf das Entfernen alter und beschädigter Blätter Ende Winter oder Anfang Frühling, damit die neuen Wedel sauber austreiben. Eine Mulchschicht aus Blattkompost oder feiner Rinde stabilisiert die Feuchtigkeit und schützt den Wurzelhals vor Temperaturschwankungen. Die Kultur im Topf ist in einem tieferen Topf mit einer Drainageschicht und einem humusreichen Substrat mit grober Beimischung möglich, im Winter ist es entscheidend, Überwässerung zu vermeiden. Es handelt sich um einen Sporen produzierenden Farn ohne Blüte und ohne Ernte. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Horste wird mit etwa -28 bis -30 °C angegeben, die Blätter können bei Kahlfrost bereits um -10 bis -15 °C Schaden nehmen. Empfohlene Pflanzabstände sind 45–60 cm, je nach der Zielgröße des Horstes. Bei schlechter Luftzirkulation können Fleckenbildung oder Mehltau auftreten, bei Staunässe Rhizomfäule. Schädlinge: Schnecken befallen junge Triebe, in Töpfen manchmal Dickmaulrüssler. Für Anfänger ist gleichmässige Feuchtigkeit ohne Überwässerung am zuverlässigsten.
Autor: Kristýna | Überarbeitung: 21.01.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Farne |
|---|---|
| EAN: | 2284900091407 |
| Lichtverhältnisse: | Halbschatten, Schatten |
| Höhe: | 40-60, 20-40 |
| Blütenfarbe: | Keine Blume/Unscheinbare Blume |
| Blattfarbe: | Dunkelgrün |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Dryopteris B: CZ-4282 C: 25/FP/0041 D: PL |
| Plant Passport 2: | A: Dryopteris B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL |
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