Sibirische Schwertlilie 'Ruffled's Welvet' - Iris sibirica 'Ruffled's Welvet' Iris sibirica 'Ruffled´s Welvet'

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Sorte der Sibirischen Schwertlilie, die sich durch ihre ausdrucksstarken Blüten und ihr charakteristisches Aussehen auszeichnet. Dunkelviolette Blüten sorgen für einen ruhigen, samtigen Akzent im Staudenbeet, ohne viel Pflegeaufwand. Iris sibirica 'Ruffled Velvet' blüht normalerweise im Mai und Juni an stabilen Stielen von etwa 50–60 cm Höhe. Der Horst aus schmalen blaugrünen Blättern bleibt bis zum Herbst dekorativ und eignet sich für Teichufer, feuchtere Beete und zum Schnitt. Im Gegensatz zur deutschen Schwertlilie gedeiht sie besser in Böden, die im Frühjahr nicht austrocknen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Sibirische Schwertlilie 'Ruffled´s Welvet' - basiert auf Arten aus feuchteren Wiesen und Flussauen der gemäßigten Zone Europas und Asiens, in Gärten geschätzt für ihre festen Stiele und langlebigen Horste. Die Sorte 'Ruffled Welvet' wurde von Currier McEwen gezüchtet und 1973 registriert. Innerhalb der American Iris Society erhielt sie 1974 die Auszeichnung Honorable Mention und 1980 den Morgan Award. Die Pflanze bildet einen Horst aus schmalen, blaugrünen Blättern mit grasartigem Aussehen, der auch nach der Blüte seine vertikale Linie beibehält. Zur Blütezeit erreicht sie normalerweise eine Höhe von 50–60 cm, die Horstdichte beträgt 45–60 cm. Ende Mai bis Juni bringt sie bartlose Blüten von 6–7 cm Breite mit großen, gewellten Blütenblättern in Farbtönen von dunklem Purpur bis Weinrot hervor. An den äußeren Blütenblättern erscheint an der Basis eine gelb-schwarze Zeichnung, die die Farbtiefe betont. Der Duft ist in der Regel unauffällig, die Blüten eignen sich auch für die Vase. Die Pflanze ist bienenfreundlich und kann nach dem Verzehr reizend wirken. In der Komposition harmoniert sie gut mit Schaumblüten, Funkien, Taglilien, Storchschnäbeln und Seggen; am Wasser wirkt sie natürlich neben Schilf und anderen feuchtigkeitsliebenden Stauden. In dichteren Pflanzungen bildet sie natürliche Bänder, wo die Blätter nach der Blüte Ziergräser ersetzen und Unkraut unterdrücken. Sie ist eine ausgezeichnete Wahl für diejenigen, die eine Pflanze mit auffälligen Blüten und einem interessanten Aussehen für ihren Garten suchen. Ihre ungewöhnlichen Blüten verleihen der Umgebung Originalität und Exotik.

Anbau: Blüht am zuverlässigsten in voller Sonne, verträgt aber auch Halbschatten, insbesondere bei ausreichender Feuchtigkeit. Sie bevorzugt humosen, nährstoffreichen Boden, der während der Spross- und Blütezeit nicht austrocknet, gleichzeitig aber ohne winterliche Staunässe und stehendes Wasser. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral, etwa 6,0–7,0. Pflanzen werden im Frühjahr oder Spätsommer gepflanzt, normalerweise von März bis Mai und August bis Oktober. Setzlinge der sibirischen Schwertlilie etablieren sich nach der Pflanzung in der Regel schnell, wenn der Boden in der ersten Saison gleichmäßig feucht gehalten wird. Bei Gruppenpflanzungen bewährt sich ein Abstand von 45–50 cm, was etwa 4–5 Pflanzen pro m² entspricht. Nach der Pflanzung wird eine gleichmäßige Feuchtigkeit aufrechterhalten und die Bodenoberfläche wird oft mit 2–4 cm Kompost bedeckt, der die Verdunstung reduziert und allmählich Nährstoffe zuführt. Im Sommer verträgt der ausgereifte Horst auch kurze Trockenperioden, längere Austrocknung reduziert jedoch die Knospenbildung für das nächste Jahr. Im Kübel eignet sich ein tieferer Topf mit Drainage, das Substrat sollte mit Kompost angereichert werden und bei Hitze muss mit häufigerem Gießen gerechnet werden. Im Frühjahr fördert die Zugabe von Kompost oder eines ausgewogenen Düngers mit geringerem Stickstoffanteil die Blüte. Nach der Blüte können die Blütenstiele entfernt werden, die Blätter bleiben dekorativ und werden im Frühjahr zurückgeschnitten. Nach 4–5 Jahren verdichten sich die Horste in der Regel, und Teilungen erneuern die Blüte und Vitalität. Unter unseren Bedingungen ist der ausgereifte Horst bis etwa −34°C frostbeständig. An Krankheiten kann Blattfleckenkrankheit bei längerem Benetzen der Blätter auftreten. Bei tierischen Schädlingen sind es vor allem Schnecken im Frühjahr, und bei länger anhaltender Staunässe besteht die Gefahr von Rhizomfäule.

Autor: Kristýna | Revision: 29.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Schwertlilien
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Bernstein, lila
Blütezeit: Mai, Juni
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Iris B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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