Serbische Fichte 'Peve Tijn' Picea omorika 'Peve Tijn'

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Zwergkultivar der Balkanfichte mit sehr langsamem Wachstum. In der Vollreife erreicht sie eine Höhe von 1,2–1,5 Metern bei einer Breite von 0,8 Metern. Sie bildet einen dichten, regelmäßig kegelförmigen Habitus aus. Der Hauptanreiz ist der Kontrast zwischen den satt blaugrünen Nadeln und den leuchtend cremegelben Frühlingsaustrieben. Die Unterseite der Nadeln weist markante weiße Streifen auf. Ideale Wahl für Steingärten, Heidegärten oder Kübel. Durch ihre Kompaktheit bringt sie Stabilität in den Garten und wirkt dank des zweifarbigen Effekts als auffälliges und zugleich kultiviertes Element.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte omorika 'Peve Tijn' - handelt es sich um eine Zwergform, die die Palette der Kultivare um einen interessanten farblichen Akzent erweitert. Dieser Kultivar wächst sehr langsam und erreicht im Alter eine Höhe von etwa 1,2–1,5 Metern bei einer Breite von rund 0,8 Metern. Sein Habitus ist dicht, regelmäßig kegelförmig bis abgerundet. Hauptmerkmal ist die Benadelung, die auf der Oberseite satt blaugrün ist, während die jungen Austriebe im Frühjahr eine auffällige cremegelbe bis goldgelbe Färbung aufweisen. Dieser Kontrast erzeugt während der Vegetationsperiode Lichteffekte, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Unterseite der Nadeln trägt zwei markante weiße Stomatabänder, was ein typisches Merkmal der Art ist. 'Peve Tijn' ist eine hervorragende Wahl für die Pflanzung in Steingärten, Heidegärten, an Wasserelementen oder in mobilen Gefäßen, wo seine Kompaktheit und das langsame Wachstum für eine stabile Gestaltung ohne häufige Eingriffe sorgen. Die Kombination mit dunkleren Koniferen, blühenden Stauden oder niedrigen Sträuchern schafft ein harmonisches Gesamtbild, das im Garten sehr kultiviert wirkt.

Serbische Fichte - diese erhabene Schönheit mit einer schmalen, schlanken Krone und feinen Nadeln kann jeden Raum in ein perfektes Spiegelbild der Wildnis verwandeln. Sie ist auch als Serbische Tanne bekannt. Ein Baum mit aristokratischem Aussehen und einer unverwechselbaren Silhouette, der dem Garten nicht nur vertikale Dynamik, sondern auch ein Gefühl uralter Ruhe verleiht. Sie stammt aus abgelegenen Bergregionen Westserbiens und Ostbosniens und Herzegowinas, wo sie an steilen Hängen und in Tälern wächst. Eine gefährdete Schönheit, die in kleinen, isolierten Populationen überlebt und heute als seltene Art geschützt ist. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit und Anspruchslosigkeit ist die Omorika-Fichte zu einer beliebten Wahl nicht nur für Parks und öffentliche Plätze, sondern auch für private Gärten geworden. Die Omorika-Fichte ist eine der widerstandsfähigsten Fichtenarten. Sie kann auf einer breiten Palette von Böden wachsen, einschließlich saurer und sandiger. Sie kann auch auf trockeneren Schotterstandorten wachsen. Sie wächst langsam und verträgt keine Beschattung. Immergrüner Baum von 20-35 m Höhe, ausnahmsweise bis 40 m, mit einem Stammdurchmesser von bis zu 1 m. Die Nadeln sind 10–20 mm lang, dunkelgrün, unten mit zwei breiten silbrigen Streifen. Die Zapfen sind 4–7 cm lang, anfangs violett-purpurn, später zimtfarben, sie wachsen zu zweit bis zu fünft am Zweig.

Pflege: Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Ausfärbung der Frühlingszuwachse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.12

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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