Schwerin-Kiefer 'Wiethorst' Pinus x schwerinii 'Wiethorst'
Artikelnummer: 8885596 71007 71009 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Schwerin-Kiefer 'Wiethorst' - gehört zu den Zwergkoniferen, die auch für kleinere Gärten geeignet sind. Es handelt sich um eine Kultivarpflanze einer botanischen Kreuzung aus der Weymouth-Kiefer (Pinus strobus) und der Himalaya-Kiefer (Pinus wallichiana), die feine, lange Nadeln mit guter Kälteresistenz kombiniert. Die Krone wächst dicht und breit kegelförmig, mit einer leicht unregelmäßigen Kontur, behält aber überschaubare Dimensionen. Im Alter von zehn Jahren erreicht sie eine Höhe von ca. 1,5 m und eine Breite von 1–1,2 m, im ausgewachsenen Zustand üblicherweise 2–2,5 m in der Höhe und 1,5–2 m in der Breite, sodass sie keinen normalen Familiengarten überragt. Die Nadeln sind zu fünft angeordnet, weich, hängend, etwa 10–12 cm lang, oberseits blaugrün und unterseits mit silbrigem Schimmer, was der Krone ein zart bereiftes Aussehen verleiht. Relativ bald erscheinen auch längliche, harzige Zapfen, oft in Gruppen, die mehrere Jahre an den Zweigen verbleiben. In der Komposition eignet sich 'Wiethorst' als Solitär in einem Kiesbeet, in einem größeren Steingarten und im Vorgarten. Sie lässt sich sehr gut mit Heidekrautgewächsen, Zwergwacholder, Bergkiefern und Ziergräsern kombinieren, die ihre blaugrüne Farbe und ihre ganzjährige Struktur unterstreichen.
Schwerin-Kiefer - eine weniger bekannte Kiefernart aus China, die für ihr kräftiges Wachstum, ihre attraktiven Nadeln und ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegen widrige Bedingungen geschätzt wird. Diese Art zeichnet sich durch einen geraden Stamm und eine dichte, kegelförmige Krone mit langen, weichen Nadeln aus. Die Pinus schweriniana erreicht in freier Wildbahn eine Höhe von 20–30 Metern, kann aber in Kultur auch in kleineren Gärten gepflanzt werden, wo sie als markanter Solitärbaum wirkt. Die Nadeln sind 8–12 cm lang, zu zweit angeordnet, dunkelgrün mit einer leicht glänzenden Oberfläche. Diese Art wächst langsamer als gewöhnliche Kiefern, bildet aber eine regelmäßige und ästhetische Kronenform. Die Pinus schweriniana eignet sich als Solitärbaum in modernen und naturnahen Gärten, wo sie mit ihrer eleganten Form und ihrem dichten Nadelwerk besticht. Sie ist im Gartenbau nicht so verbreitet, was sie zu einer interessanten Wahl für Sammler und Liebhaber ungewöhnlicher Nadelbäume macht.
Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.
Autor: Kristýna| Überprüfung: 29.11.2025
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 120-140, 140-160, 100-120 |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL |
| Plant Passport 2: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL |
| Plant Passport 3: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0037 D: PL |
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