Schwarzkiefer 'Smaragd' Pinus nigra 'Emerald'

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Eine der kleineren Kiefernarten. Ein Kultivar der Schwarzkiefer, geschätzt für seine tief dunkelgrünen Nadeln und sein kompakteres Wachstum als die gewöhnliche Schwarzkiefer. Im Erwachsenenalter erreicht sie eine Höhe von etwa 2,5–3 m und eine ähnliche Breite, die Krone ist dicht und bietet auch im Winter guten Schutz. Volle Sonne und durchlässiger Boden sind ideal, da sie nach dem Einwurzeln auch trockenere Perioden und Wind verträgt. Eignet sich als Solitärpflanze, in größeren Gruppen und zur Abgrenzung von Gartenteilen, ohne dass häufiger Schnitt erforderlich ist. Im Vergleich zur gewöhnlichen Schwarzkiefer wirkt sie gepflegter und bleibt dabei pflegeleicht.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Schwarzkiefer 'Smaragd' - ein Kultivar der Schwarzkiefer aus der Gattung Pinus nigra, die in der Natur sonnige, oft kalkhaltige Hänge und trockene Wälder Südeuropas und des Balkans besiedelt. Die Sorte zeichnet sich durch dichte Verzweigung und tief dunkelgrüne Nadeln aus, die sie auch im Winter robust wirken lassen. Das Wachstum ist kompakter als bei der üblichen Art, ausgewachsen wird oft eine Höhe von ca. 2,5–3 m und eine ähnliche Breite angegeben, die Krone ist regelmäßig und eignet sich gut als Solitärpflanze sowie in Gruppen. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu je zweien, sind steif, etwa 12–16 cm lang und duften beim Zerreiben nach Harz. Im Frühjahr erscheinen die Pollenzapfen, meist im Mai und Juni, bei älteren Pflanzen können braune Zapfen von mehreren Zentimetern Länge reifen. In der Gartengestaltung bildet 'Smaragd' einen dunklen Hintergrund für blühende Sträucher, Rosen und Staudenbeete, er kontrastiert gut mit hellen Gräsern und dem silbrigen Laub von Lavendel, Heiligenkraut oder Beifuß. In städtischen Pflanzungen bewährt er sich auch dank seiner guten Toleranz gegenüber Wind und Staub. Dank seiner Höhe eignet er sich auch für kleinere Gärten.

Schwarzkiefer ist ein stattlicher Nadelbaum, der in Südeuropa und dem Mittelmeerraum, in den tieferen Lagen der Alpen, in Kleinasien und Nordafrika vorkommt. Die weite Verbreitung dieser beeindruckenden Art erklärt ihre große Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Bedingungen, denen wir sie in unseren Gärten und Städten aussetzen. Besonders gut gedeiht sie an sonnigen Hängen, hat aber außer der Lichtbedürftigkeit keine ausgeprägten Anforderungen. In der Tschechischen Republik ist sie zwar nicht heimisch, aber angesichts des sich ändernden Klimas verdrängt sie stellenweise, insbesondere in warmen Niederungen, die heimische Waldkiefer. Sie gedeiht überall, auch auf besonders kargen Böden. Sie verträgt Trockenheit gut und gedeiht sowohl in Ebenen als auch in Bergregionen. Sie wird oft auch gepflanzt, um andere Pflanzen vor Wind zu schützen. Sie kann Höhen von bis zu 20-55 m erreichen. Ihre charakteristischen Merkmale sind dunkelgrüne, lange Nadeln, die zu zweit in Büscheln angeordnet sind. Die Früchte sind Zapfen, die normalerweise eine Größe von 5-10 cm erreichen und braun bis schwarz gefärbt sind.

Kultivierung: Gedeiht am besten in voller Sonne, im Halbschatten wird die Krone lichter und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten steigt. In offenen Lagen bewährt sich für junge Bäume der Schutz vor Winterwinden, gleichzeitig ist ein Mikroklima ohne langanhaltend stehende feuchte Luft vorteilhaft. Am besten ist ein durchlässiger sandig-lehmiger bis kiesiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage und ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5. Containerisierte Bäumchen werden von März bis November gepflanzt, solange der Boden nicht gefroren ist, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung bis zur vollständigen Wurzelbildung, normalerweise in den ersten 2 Vegetationsperioden. Nach der Etablierung vertragen sie meist gut Trockenheit, aber anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung wird sparsam gewählt, in der Regel reicht ein Frühlingskompost oder ein langsam lösliches Nadelbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste, bei einigen Arten können die Frühlings-„Kerzen“ zur Verdichtung im Mai bis Juni gekürzt werden. Rinden- oder Hackmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert die Überhitzung der Wurzeln. Die Frostbeständigkeit liegt üblicherweise bei etwa -30 °C, im Garten ist daher normalerweise keine Winterabdeckung erforderlich. Bei Kübelpflanzen ist es ratsam, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Ummantelung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitsresistenz ist meist mittel bis hoch, junge Anpflanzungen haben höhere Ansprüche an die Feuchtigkeit. Die Abstände werden großzügig gewählt, Richtwerte von 4–8 m je nach Art und Endkrone, um die Zirkulation der Luft zu gewährleisten.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 30.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 200-250, 250-300
Blattfarbe: Dunkelgrün
Blütezeit: Mai, Juni
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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